Aktuell 2026

20. Mai: Sandra Keck vom Ohnsorgtheater…

…singt in der Grille auf Platt von Märchen. Was passiert mit der Prinzessin, wenn sie in die Wechseljahre kommt: Schneewittchen z.B. ist inzwischen 58 Jahre alt, hat vier Ehen hinter sich und lebt jetzt mit sieben kleinen Männern zusammen. Sie ist in Therapie, weil das etwas anstrengend ist. Und so ging es über zwei Stunden weiter. Alle hatten viel Spaß dabei, jedenfalls die, die plattdeutsch verstranden.

Sandra Keck und Stefan Hiller am Piano. Foto: Renate Grützner

16. Mai: Krabbentag

Krabbentag in Wremen … trotz der schlechten Wettervorhersage – ein voller Erfolg. Petrus hatte ein Einsehen und schickte nicht soviel Regen wie angesagt. Als der erste Guss beendet war, strömten die Gäste. Es gab Krabbenbrote mit Spiegelei, Scholle oder Krabbenfrikadellen mit Kartoffelsalat. Etwas später wurde das Kuchenbüfett eröffnet. Das Zelt war meist gut gefüllt und die von den Frauen des Ortes gebackenden 50 leckeren Kuchen und Torten wurden restlos verspeist.

Foto: Henning Siats

Der Shantychor Debstedt sorgte für die Musik. In der Talkrunde mit Hendrik Friedrichs wurde der neue Kalender 2027 von Renate Grützner, das Projekt MetaScales von Hanke Pakusch und Jan-Hinrik Dircksen vorgestellt. Außerdem wurden die Probleme der Krabbenfischer erörtert, die trotz ihrer Sorgen wieder viele Krabben für das Fest gespendet haben. Der Zauberer verzauberte Kinder und Erwachsene mit seinen Tricks und bastelte Figuren für die Kinder aus Luftballons. Die Handwerker drehten auf der Reeperbahn viele Seile und verkauften Besen und Vogelhäuschen. An der Bude wurden Kalender, antiquarische Bücher, Tassen und kleine Preußenmodelle verkauft. Vor dem Museum gab es frisch geräucherte Aale und Krabben zu kaufen.

Auf dem Bierwagen ging die Arbeit nicht aus. Die Stimmung unter den ehrenamtliche arbeitenden Vereinsmitgliedern und Gästen war bestens.

Fotos: Jörg Schreiber, Renate Grützner, aus Facebook

Besondere Aufmerksamkeit genießt immer der Krabbenpulwettbewerb. Es gingen 22 Pulerinnen und Puler in drei Kategorien an den Start. Der Pultisch war dicht umlagert. Nach einer bestimmten Zeit wurde der Wettpampf abgebrochen und die Schalen mit den gesschälten Tierchen gewogen. Den 1. Preis bei den Laien bekam Christine Karwach aus Osterholz-Scharmbeck. Sie darf mit ihrem gewonnenen Gutschein in der „Börse“ essen gehen. Den 1. Platz in der Kategorie Gebte Puler bekam Miltrud Salomon und bei den Profis siegte Marita Peters haushoch. Auch sie bekamen Futtergutscheine von der Fischerstube und dem Strandhus. Die jeweils 2. Plätze bekamen Gutscheine vom Restaurant D’Oro. Allen Gastronomen sei herzlich für ihre großzügige Spenden gedankt.

Krabbenpulwettmeisterschaft. Foto: Henning Siats

Auch wenn der Besuch im letzten Jahr bei strahlendem Sonnenschein besser war, die Laune war mindestens ebenso gut. Herzlichen Dank an all die tüchtigen Leute des Vereins und an die Krabbenfischer für ihre Spende!

11. Mai: Der neue Heimatkalender des Heimatkreises für 2027 ist erschienen.

Udo Feill, Kira Neubauer, Rainer Berthin, Hendrik Friedrichs, Renate Grützner und Arno Zier haben ihn unter dem Titel „Wremen lädt (Dicgh) ein“ erstellt.

Am Krabbentag – 16. Mai –  wird er erstmalig verkauft und kommt dann in den Handel. Er kostet 10 €. Er zeigt viel Wastt, Wasser und Deich und andere schöne Ansichten von Wremen, so wie die Besucherinnen und Besucher den Ort gern sehen. Herausgekommen ist ein sehr schöner Kalender, sichern sie sich ihr Exemplar.

Die Kalendermacherinnen und -macher mit dem Leiter der Gruppe Hendrik Friedrichs zeigen im Kurgarten die von ihnen gestaltete Seite. Foto: Hendrik Friedrichs
Kalender 2027

10. Mai: Trafostation

Nein, keine Terrasse für eine Außengastronomie wird hier gebaut. Auf die neuangelegte Wurt kommt eine Trafostation, damit auf dem Campingplatz neue Stromleitungen verlegt werden können.

Foto: Renate Grützner

9. Mai: Der Bau des Feuerwehrhauses macht Fortschritte

Foto Nr. 2: Renate Grützner

8. Mai: Besuch der Porsche-Trecker

49 Trecker der Marke Porsche haben heute vormittag den Wremer Kutterhafen besucht. Sie kommen aus Detuschland oder auch aus Nachbarländern und  machten eine Ausfahrt von ihrem Treffen im Fischereihafen Bremerhaven.

Facebook

5., 6. und 7. Mai: Sielhäfen – Theater auf einem Kutter.

Das Thema ist zur Zeit hochaktuell – die Probleme der Krabbenfischerei. Das letzte Kleinod bringt die bedrohliche Lage für die Krabbenfischerei mit einem Theaterstück auf und vor dem Kutter „CLaudia“ einem großen Publkum nah. Wenn alles so kommt wie befürchtet und vorausgesagt, dann ist ein Ende der Krabbenfischerei nah.

Fotos: Renate Grützner

6. Mai: Erste Grille der Saison

Eröffnet von lautstarken Trommelwirbeln der SchlickSticks und diesmal vom Shantychor Cuxhaven war schon am ersten Abend kaum noch ein Platz frei. Viele bekannte Gesichter und Freud sich wieder zusehen nach einer langen grillefreien Zeit.

 

Fotos: Renate Grützner

Rinderherde in Wremen

Foto: Renate Grützner

2. Mai: Der Bau des neuen Wremer Feuerwehrhauses

Deutliche Fortschritte: Langsam sieht man was, ein Teil der Bodenplatte ist gegossen. Mit der Fertigstellung ist im Frühjahr 2027 zu rechnen.

Foto Nr. 1: Renate Grützner

Maibaum geklaut!

Auf dem Dorfplatz hing ein Plakat mit den Forderungen der Entführer. Die Veranstalter hatten genug Humor und gingen auf die Forderungen der „Räuber“ ein: drei Kisten Bier und zwei Flaschen Whiskey! Der lokale Lebensmittelhändler kam mit den Preisen entgegen. Und so wurde es ein lustiger Abend auf dem Dorfplatz.

Fotos: Regina Sierck

Die vier Maibaumentführer hatten sich zu dem Scherz spontan verabredet und erschienen zur Übergabe vermummt. Sie berichteten von großen Problemen beim Wegschleppen der schweren Fichte, sie mussten jugendliche Passanten dazu holen und mit deren Hilfe gelang es, den Baum auf der anderen Straßenseite zu verstecken.

Also: alles gut, Maibaum wieder da und auch pünktlich am Donnerstagabend auf dem Platz, so dass er vor einem großen Publikum gerichtet werden konnte.

Fotos: Renate Grützner

Übrigens gibt es eine Tradition, den Maibaum zu entführen oder sogar ihn zu zersägen. Aber in Wremen hat sowas schon lange nicht mehr stattgefunden.

Wetter im April:

Durchschnittstemperatur: 9 °C – langjähriges Mittel 7,5 °C

Niederschlag: 25 l/qm – langjähriges Mittel 52 l/qm

Sonnenscheindauer: 240 Stunden – langjähriges Mittel 151 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

Frühjahrsdeichschau auf dem Wurster Deich

alle Jahre wieder wandern die für die Deichsicherheit Verantwortlichen den 29 km langen Deich ab. Zu hören war, dass der Deich hervorragend gepflegt sei. Aber im Vorland südlich des Dorum-Neufelder Strand soll ein festes Deckwerk erstellt werden, um das Ufer besser vor Wellenschlag, Strömungen und Eisgang zu schützen. Bisher ist dort der Rastplatz für Zugvögel durch Lahnungsfelder gesichert, allerdings hat der sanfte Küstenschutz nicht funktioniert. Jedes Jahr seien zweieinhalb Meter von der Uferkante verloren gegangen. Irgendwann liegt dann die Uferkante direkt am Deich. Um das zu verhindern, müssen feste Deckwerke aus Steinen gebaut werden. Zwei Millionen Euro wurden für das Bauwerk an dem 500 m langen Abschnitt bewilligt.

Foto: Renate Grützner

Zu erwarten ist ein neuer Generalplan Küste. Vorgesehen ist die Küstensicherung in Anbetracht des Meeresspiegelanstiegs mit einer Deich Erhöhung um einen Meter:

Wurtenhopper gibt nicht auf

Acht Lastenräder stehen bereit, gebucht werden sie selten. Die Pkw gibt es nicht mehr, nach Auslaufen der Förderung konnten die Leasing-Gebühren nicht mehr gezahlt werden.

Foto: www.wurtenhopper.de

Nun versucht der Vorstand des Vereins es erneut. Gebucht werden kann auch ohne Mitglied im Verein zu sein. Die Mitgliedschaft kostet 36 € im Jahr. Auch Gäste sollen das Angebot nutzen können. Der Vorstand erwägt ein anderes Finanzierungsmodell, um auch wieder Pkw anzuschaffen zu können. Mehr Info unter www.wurtenhopper.de

26. April: Heimatkreis on tour

Die Busfahrt war wieder ausgebucht, als es Sonntagmorgen zunächst nach Worpswede geht. Dort erwarten uns drei Führende, die uns durch einen Teil des Ortes führen. Sehr komepetent berichteten sie über den Ort und seine Gechichte.

Die Gruppe hört aufmerksam zu, das Grab von Paula Modersen-Becker, das Heimathaus und der gemütliche Teil. Fotos: Renate Grützner

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem der vielen Worpsweder Restaurants ging es weiter zu den WORPHÜSER HEIMOTFRÜNN e.V. in Lilienthal-nach Worphausen. Sie betreiben dort ein Heimathaus mit vielen sehr interessanten Ausstellungen. Der Kontakt kam über Sven Wohltmann zustande, der für die Abteilung Fernmeldetechnik zuständig ist. Er führte uns die Technik der Vergangenheit vor, die immer noch funktioniert.

Fernmeldetechnik in verschiedenen Zeitabschnitten. Oben links eine Einrichtung zum Zusammenstöpseln der Gespräche, wie es in Wremen von den beiden Frauen Krüer bis 1953 üblich war. Dabei konnten die Gespräche auch gut mitgehört werden, was manchmal ganz interessant gewesen sein muss. Auf dem vierten Bild Sven Wohltmann und auf dem siebten unser Willy! Fotos: Renate Grützner

25. April: Feuerwehralarm

Am Samstagmorgen gingen die Sirenen. Sie riefen zu einer Einsatzübung im Wremer Seniorenheim Haus Eden. Es kamen die Feuerwehr aus Nordholz, Dorum, Mulsum und Misselwarden und der Rettungsdienst.

Schwerpunkt der Übung war die Evakuierung der Bewohner in einem Brandfall. Dazu haben sich ein ein paar echte Bewohner des Heimes bereiterklärt, bei der Übung mitzuwirken. Ausserdem waren einige Mitglieder unserer Altersabteilung und ein paar Notfalldarsteller des DRK dabei. Sie spielten die Verletzten wurden auch evakuiert und vom Rettungsdienst Cuxland behandelt.
Weil solch eine Übung nicht oft stattfindet, bedanken sich die Feuerwehrkameraden und -kameradinnen bei der Heimleitung und den Angestellten des Seniorenheims.

Fotos: Freiweillige Feuerwehr Wremen

25. April: Tennissaison startet

T.C. Wremen hat die Saison 2026 eröffnet. Bei bestem Wetter, Kaffee und Kuchen haben sich die Mitglieder eingefunden. Die Plätze sind vorbereitet, das Vereinsheim auf Vordermann gebracht. Interessierte können sich jederzeit melden oder zum Probetraining vorbei kommen.

Foto: Gabriele Hobbie

25. April: Nostalgiezug fährt durch Wremen

Auf dem Weg von Mönchengladbach nach Cuxhaven braust die Dampflok mit vielen Personenwagen durch Land Wursten. Die Fahrt nach Cuxhaven und zurück war ausgebucht. Die Passagiere hatten dort mehrere Stunden Aufenthalt und konnten sich entweder die Stadt oder einen Ausflug zu den Seehundbänken machen.

Mehr dazu: https://www.nostalgiezugreisen.de/25-04-2026-schnellzugdampf-nach-cuxhaven-mit-01-1104/

Foto: Oliver Schmidt

18. April: Schrott

Die Schrottsammlung der Freiwilligen Feuerwehr war wieder ein voller Erfolg.
Zwei Container konnten randvoll mit Schrott gefüllt werden. Erstaunlich, was da jedes Jahr zusammen kommt. Zwischendurch werden auch Geldspenden  abgegeben. Die Feuerwehrkameraden bedanken sich bei allen Spendern und
sind gespannt, welche Summe dabei heraus kommt.

Foto: Freiwillige Feuerwehr

5. – 6. – 7. Mai: Theater im Wremer Kutterhafen

Tickets: www.nassesland.de

Mitte April: Kattrepel wieder Anliegerstraße

Wie im Ortsrat in der Dezembersitzung 2025 beschlossen, fast alle Anwohnerinnen und Anwohner waren zugegen, wurden jetzt die Schilder aufgestellt. Nun ist es für die Autofahrer vorbei. keine Abkürzung mehr vom Wremer Specken zur Wremer Straße!

Foto: Hanke Pakusch

7. April: Wremer Shanty-Chor mit neuem Vorstand

Die neue 1. Vorsitzende des Shantychores ist eine Frau: Karin Kruse aus Misselwarden-Altendeich wurde einstimmig gewählt. 2. Vorsitzender bleibt Harald Wehlers, Schriftführer Franz Vaupel. Der bisherige Vorsitzende Dr. Hans-Joachim Becker hatte sein Amt zur Verfügung gestellt.

Foto: Hermann Stehn

Der Chor hatte in diesem Jahr schon drei Auftritte, insgesamt sind 15 geplant. Mit dem Seemannschor Debstedt bestehen gute Beziehungen, es wird nicht nur gemeinsam geübt, sondern auch bei den öffentlichen Auftritte singen beide Chöre Seite an Seite. Beim Krabbentag am 16. Mai wird der Chor als nächstes auf dem Dorfplatz zu hören sein.

4. April: Ein schönes Osterfeuer und viele nette Menschen

Jung und Alt hat es wieder zum Brennplatz an der Bahn getrieben, um dabei zu sein, wenn das große Feuer von der Kinder- und der Jugendfeuerwehr entzündet wird. Die örtlichen Vereine haben wieder für das leibliche Wohl gesorgt und die Feuerwehr hat aufgepasst.

 

Fotos: Renate Grützner

31. März: Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr

Der Verein wurde zur Unterstützung der Arbeit der Feuerwehr vor vielen Jahren gegründet. Durch die Beiträge und Spenden der inzwischen 324 Mitglieder können Geräte und anderes Material angeschafft werden, wofür von der  Gemeinde Wurster Nordseeküste keine Geldmittel zur Verfügung gestellt werden würden. Der Verein unterstützt vor allem die Kinder- und Jugendfeuerwehr. Der stellvertretenden Ortsbrandmeister Martin Pakusch berichtet von dem großen Fest im Vorjahr, das aus Anlass des 112ten Jubiläums erfolgreich durchgeführt werden konnte. Das neue Feuerwehrhaus am Wremer Specken ist im Entstehen, allerdings ist die Fertigstellung auf Frühjahr 2027 verschoben worden. Das neue Feuerwehrauto konnte im Vorjahr von den Kameraden abgeholt werden und muss vor der ersten Rettungsfahrt erst vollständig eingerichtet werden. Viele notwendige Rettungsmittel sind noch notwendig, bis es einsatzbereit ist. Das leere Fahrzeug hat die Gemeinde 450 000 € gekostet und bis es vollständig eingerichtet ist, kommt noch einiges obendrauf. Der Förderverein wird sich daran beteiligen. Die Feuerwehr hat zur Zeit 45 aktive Mitglieder, 13 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr und 15 Kinder in der Kinderfeuerwehr. Es stehen noch 18 Kinder auf der Warteliste. Außerdem umfasst die Seniorenabteilung 15 Kameraden. Zum neuen Kassenprüfer wurde Wolfgang Müller gewählt, neuer Schriftwart ist Till Scherzinger und Beisitzer ist Lutz Heitmann.

Die nächsten Termine: 18. April: Schrottsammlung, sechs Kameraden werden die Feuerwehr in Galkow Duzy besuchen und im August findet eine Fahrradtour statt.

Todesfall im April

Holger Allers. 28. November 1966 bis 13. April 2026

Wetter im März:

Durchschnittstemperatur: 7 °C – langjähriges Mittel 3,9 °C

Niederschlag: 45 l/qm – langjähriges Mittel 55 l/qm

Sonnenscheindauer: 190 Stunden – langjähriges Mittel 102 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

25. März: Krimilesung mit Ida Paulsen

Drei Leichen, eine Kommissarin mit zwei Hunden und einer Katze, Handlungsorte, die jeder Wurster kennt. Ida Paulsen, die im echten Leben anders heißt, aber in der Wurster Nordseeküste wohnt, liest aus ihrem Krimi „Sturmstille“, Die Autorin hat bereits 43 Bücher unter verschiedenen Pseudonymen je nach Genre veröffentlicht. Dies ist ihr erster Krimi und der zweite mit der Kommissarin Swantje Petersen ist bereits in Arbeit.

Text und Fotos: Birgit Deppe

Screenshot

April: Projekt Sielhäfen – Neun Aufführungen in drei Kutterhäfen

In den drei Wurster Sielhäfen Spieka-Neufeld, Dorum-Neufeld und am Wremer Kutterhafen wird das Projekttheater „Nasses Land – Sielhäfen“ ein Stück über die Krabbenfischerei aufführen. Wenn das Publikum auf der Kaje Platz nimmt, treten die Darsteller auf und vor dem Kutter Claudia auf. Schon jetzt werden Interviews mit Fischern, Umweltexperten und Menschen aus der Region geführt, um realistische Szenen über die Lage der Krabbenfischerei zeigen zu können. 20 junge Darsteller zwischen 10 und 20 Jahre wirken mit und Musiker und Musikerinnen sowie ein Projektchor begleiten die Vorstellungen.

Wer Lust hat, kann noch mitmachen: Am 7. April um 18 Uhr findet ein offener Probenabend am Wremer Strandturm statt. Initiatoren sind die Projektkoordinatorinnen Saskia Stöwing und Janna-Marie Berkmann sowie Juliane Lenssen und Jens-Erwin Siemssen vom Theater „Das letzte Kleinod“.

Foto: Renate Grützner

Termine der Aufführungen: Spieka-Neufeld: 23. bis 25. April, Dorum-Neufeld: 1. bis 3. Mai und am Wremer Kutterhafen: 5. bis 7. Mai. Die Anfangszeiten richten sich nach dem Tiedehochwasser.

20. März: Reallabor Wremen
METAscales macht den nächsten Schritt

Nachdem Wremen als Modellort für ein Projekt der Katastrophenvorsorge auf Dorfebene ausgewählt wurde, hat die Arbeitsgruppe jetzt Ansprechpersonen in neun Nachbarschaftsteilen des Ortes ernannt. Vorher hatte die ungefähr 20-köpfige Arbeitsgruppe schon Ideen entwickelt, wie man die Wremer Bevölkerung für mögliche Gefahren und Gefährdungslagen aller Art sensibilisieren könnte. Dazu wurde ein Flyer erstellt und Wremen in neun Nachbarschaften aufgeteilt, in denen jeweils zwei Viertelsvorsteher*innen wichtige Informationen bündeln sollen. Die Nachbarschaftlichkeit soll gestärkt, Informationen gesammelt und das Risikobewusstsein der Bevölkerung aufgebaut werden. Bei einem Treffen wurden die zukünftigen Ansprechpersonen über ihre Aufgabe informiert.

Wie geht es weiter?
Ein Ziel wird sein, die Nachbarschaftlichkeit in Wremen zu stärken, um eine aktive Beschäftigung mit einer nachbarschaftlicher Katastrophenvorsoge im ganzen Dorf leisten zu können.

Mehr Infos: https://www.marextreme.de/metascales

12. März: Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer wurde von 40 Jahren gegründet!

Foto: Hein Cartstens

Das fliegende Kultursofa

Seit zwei Jahren gibt es das „Fliegende Kultursofa – als Mitmachbühne für unterwegs“ im Anschluss an das Projekt „Zukunft ahoi!“. Es bringt verschiedene Kulturveranstaltungen in die Orte der Wurster Nordseeküste. Die Initiatorin der erfolgreichen Aktion ist Saskia Stöwing, die aus dem Programm „Vital Village“ von der VW-Stiftung Niedersachen 30 000 Euro einwarb. In den letzten beiden Jahren war das Fliegende Kultursofa schon 19 mal in den Wurster Orten unterwegs. Inzwischen wurde ein Kulturnetzwerk regionaler Künstler mit einem breiten Spektrum geschaffen, das Menschen zusammengebracht hat. Fünf der Veranstaltungen fanden in Wremen statt. Es gibt Lesungen, Musik oder Tanz  meist an ungewöhnlichen Orten.

Andreas Auffenberg und Benedicta Wagler wollen in der St. Willehadi-Kirche die Operette retten.     Foto: Saskia Stöwing

Das Kultursofa soll natürlich weiterfliegen. Dabei geht es Saskia Stöwing und ihrer Partnerin Ulla Puckhaber um mehr als Unterhaltung: „Kulturelle Bildung und Kreativität haben auch etwas mit Gemeinschaft und letztlich mit Demokratie zu tun.“ Die Weser-Elbe Sparkasse will die kulturelle Infrastruktur in den Orten und die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger stärken und unterstützt das Projekt finanziell mit 20 000 Euro.

Das Netzwerk ist offen für neue Mitglieder, alle kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich der Gruppe anzuschließen. In regelmäßigen Kulturrunden trifft sich das Netzwerk an unterschiedlichen Orten in der Wurster Nordseeküste. Die nächsten Termine sind: 13. April 2026, 29. Juni 2026 – Besuch vom Kollektiv Syndikat Gefährliche Liebschaften und am 5. Oktober 2026.

Ansprechpartnerinnen sind Saskia Stöwing und Ulla Puckhaber in der Stabsstelle Kultur & Beteiligung, die sich im Nebengebäude links vom Rathaus 2 in Dorum, Westerbüttel 8 befindet.

6. März: JHV des TuS: Familientreffen in der Fischerstube

Der Verein hat 785 Mitglieder, die in 14 Sparten aktiv sind. Finanziell steht er auf sicheren Beinen.

Der Vorstand: Arndt Neif, Uwe Friedhoff, Regina Sierck, Nele Eibs. Foto: Willy Jagielki

Geehrt werden Ursel Bebiolka und Marlies Brandt für 25, Anke Menke für 50, Rolf Müller für 65, Christa Falk, Traute Friedhoff, Holger Dahl und Manfred Uhde für 70 Jahre und Theodor Schüssler für 75 Jahre Mitgliedschaft.

Rolf Müller, Christa Falk, Traute Friedhoff, Manfred Uhde, Anke Menke und Holger Dahl werden für langjährige Mitgliedschaften geehrt. Fotos: Willy Jagielki

Die Spartenleiterinnen und Spartenleiter berichten aus ihren Gruppen: Badminton, Bogenschießen, Fit ab 50, Fitness mit Musik und Frauengymnastik, Floorball, Fubßall FC Land Wursten,. HIIT (Hochintensives Intervalltraining), Karate, Kraft und Mobility, Sportabzeichen,. Tischtennis, Trampolin und Kinderturnen, Eltern-Kind-Tuirnen, Volleyball, Walken.

Die 48. Ausgabe der Vereinszeitung wird derzeit vorbereitet, die Homepage wird von Axel Giese gepflegt. Die Sporttage werden am 5. und 6. Juni stattfinden.

Arndt Neif wird zum 2. Vorsitzenden für weitere 2 Jahre wiedergewählt. Ebenso wird Nele Eibs zur Kassenwartin wiedergewählt. Bernd Meyer scheidet als Hallenwart aus, einen Nachfolger gibt es derzeit nicht. Neue Übungsleiter sind Inka Kneifel und Jaqueline Ludewig für Eltern-Kind-Turnen, Micheael Grimberg für Teischtennis, Edin Hazzanspasic für Karate, und Jörg Nietsch für Volleyball. Mitglieder für einen Festausschuss konnten nicht gefunden werden.

März: Rekordbesuch im Muschelmuseum

Soviel Besucher wie noch nie, 3500 Personen haben 2025 das kuriose Muschelmuseum besucht, das vom Verkehrsverein Wremen getrieben wird. Rund 30 Ehrenamtliche versehen dort den Dienst. In der Saison von Ostern bis Ende Oktober kann das Museum in der Alten Schule täglich bis auf jeden Montag von Gästen und Einheimischen besichtigt werden. Zu sehen sind jede Menge Muscheln aus aller Herren Länder. Das Besondere: der Finder dieser Muscheln – Dieter Schröder – hat sich treffende Bezeichnungen ausgedacht, die immer wieder bei den Besuchern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Muscheln im Muschelmuseum: Rasterfahnung und Haarsträubend. Fotos: Renate Grützner

Letztes Jahr sind viele Buddelschiffe dazugekommen. Da gibt es große und kleine Schiffe, die auf rätselhafte Weise in die Flaschen gelandet sind.

5. März: Eine Ortsratssitzung mit viel Frust

Berichte aus der Gemeinde? Fehlanzeige. Der 1. Gemeinderat Herr Göbel hat nichts zu berichten. Hm! Immerhin wird gerade das Feuerwehrhaus gebaut, was der Ortsbürgermeister und wir alle anderen auch, beobachten können. Das sonst in der Gemeinde gar nichts passiert, kaum zu glauben.

Tempo 30 auf der Wremer Straße: Der Ortsbürgermeister Hanke Pakusch trug den Antrag auf Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 km/h auf der Wremer Straße zwischen dem Ortseingang Süd und der Strandstraße vor. Da die Wremer Straße eine Landesstraße ist, ist die Gemeinde nicht zuständig. Als Vertreter der Gemeindeverwaltung reagierte Herr Göbel in der Sitzung genervt und ablehnend. Es war der dritte Antrag dieser Art, seit es den Ortsrat gibt. Aber es hatten sich seither rechtliche Veränderungen ergeben, so konnten einige Städte an sensiblen Bereichen eine Geschwindigkeitsbegrenzung einführen, deshalb wurde ein erneuter Versuch gestartet. Die anwesenden Ortsratsmitglieder haben einstimmig für Tempo 30 in dem Bereich, in dem Schule, Kindergarten, Sportstätten, Jugendfreizeitstätte und Seniorenheim liegen, votiert. Herr Göbel hält das Vorgehen allerdings nicht für sinnvoll. Hoffen wir, dass die Verwaltung den Mut hat, selber darüber zu entscheiden.

Fahrradstraße in der Strandstraße ab Parkplatzeinfahrt: Wie schon in einer Ortsratssitzung im letzten Jahr wurde die Einrichtung einer „unechten Fahrradstraße“ von den Verwaltungsvertretern für nicht sinnvoll gehalten. Vorgeschlagen wird stattdessen die Einrichtung von Tempo 10 am Übergang zum Strand- und Hafengelände. In einer unechten Fahrradstraße wird Kraftfahrzeugverkehr zugelassen, Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, sie dürfen nicht überholt werden. Ob das funktionieren kann oder doch eher zu Konflikten und gefährlichen Situationen führt??

Todesfälle im März

Wilma Otten.  13. April 1932 bis 6. März 2026

Else Wiebalck     1. Februar 1930 bis 2. März 2026

4. März: Der letzte Herdfeuerabend der Saison

Der Herdfeuerabend am 4. März war der letzte der Saison, im November geht es weiter. Die überaus erfolgreiche Veranstaltungsreihe, die vom Heimatkreis, dem Verkehrsverein, dem Heimatbund Männer vom Morgenstern und der Kurverwaltung gemeinsam gestaltet wird, hat fünf Abende mit ganz verschiedenen Inhalte geboten. Zuletzt hat Reinhard Struß mit Unterstützung durch seine Kusine Karin Struhs die gemeinsame Familiengeschichte vorgetragen.

In seinem Buch „Gedankenspiel“ treffen neun Frauen, die innerhalb von 200 Jahren gelebt haben, in der Hofe zusammen und unterhalten sich über ihre Sorgen und Freuden. Natürlich konnten sie nicht wirklich miteinander sprechen, sie kannten sich kaum. Reinhard hat ihnen die in den alten Wremer Chroniken gefundenen zeitgemäßen Themen unterlegt. Eine tolle Idee, lebhaft vorgetragen. Die Runde um das Herdfeuer war wieder sehr groß, die Schätzungen gehen wie bei den Herdfeuerabenden vorher von 80 – 100 Menschen im Publikum aus und es war muckmäuschenstill im Raum. Ein wunderbarer Abend liegt hinter uns.

Foto: Udo Feill
Hermann rettet das Feuer mit heißem Atem. Foto: Renate Grützner

Das waren die Herdfeuerabende der Saison 2025/2026

5. November 2025: Wremer Häuser und ihre Geschichten

3. Dezember 2025: Äpfel und Vieles mehr – -Gelebte Biodiversität

7. Januar 2026: Kapitäne plaujdern aus ihrem Berufsalltag

4. Februar 2026: Hat die Krabbenfischerei an der Küste eine Zukunft?

4. März 2026: Gedankenspiel – Eine Familiensaga gegen das Vergessen

Wetter im Februar:

Durchschnittstemperatur: 2,1 °C – langjähriges Mittel 1,1 °C

Niederschlag: 55 l/qm – langjähriges Mittel 44 l/qm

Sonnenscheindauer: 50 Stunden – langjähriges Mittel 66 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

Todesfall im Februar

Harry Martens   27. Juni 1941 bis 25. Februar 2026

28. Februar: Dorfputz

Der Ortsbürgermeister hat zum Großreinemachen aufgerufen. Um 9 Uhr standen auch einige schon im Feuerwehrhaus, um sich vor dem Regen zu schützen. Aber dann, gerade noch rechtzeitig, klarte der Himmel auf und die Gruppen zogen los. Die Strecken waren vorher verteilt worden, so dass rund um Wremen und in Wremen Bürgerinnen und Bürger, einige Feuerwehrkameraden, Angehörige der Kinder- und Jugendfeuerwehr mit blauen Säcken anzustreffen waren. Allmählich fülllten sich die Säcke mit allerlei Müll, Taschentücher, Zigarettenkippen, Flaschen, Dosen, Plastikteile, ein Eimer, Metall. Besonders erfolgreiche Sammler waren Gerd, Lutz und Helmut, die massenhaft Flaschen, Gürken- und Wurstgläser aus den Gräben geborgen haben. Zum Schleppen waren die Säcke schließlich zu schwer, darum hatten sie in weiser Voraussicht schon einen Bollerwagen mitgenommen.

Fotos: Siegfried Krieger

Hanke und Siggi kamen immer mal vorbei und sammelten die Müllberge ein. Jetzt herrscht erstmal wieder große Sauberkeit in Wremer Straßen und Gräben, bis es im nächsten Jahr den nächsten Aufruf zum Dorfputz gibt. Haltet Euch im Februar/März bereit zum mitmachen, es macht auch viel Spaß und hinterher wird gegrillt!

20. Februar: Der Heimatkreis tagt

Zur Jahreshauptversammlung des Wremer Heimatkreises sind 53 stimmberechtigte Mitglieder ins Gästezentrum gekommen. Der Verein hat aktuell 384 Mitglieder.

Der ausführliche Bericht des Vorsitzenden Henning Siats nimmt den größten Raum der Versammlung ein und umfasst eine Vielzahl von Aktivitäten des Vereins. Gleichzeitig zeigt er viele Bilder dazu. Die Arbeitsgruppen Handwerker, Kalender, Plattdeutsch, das Team für die Neugestaltung des Museums, die maritime Runde und die Ortsheimatpflege bilden das unverzichtbare Rückgrat des Vereins.

Kassenwart Harro Wiebalck, Vorsitzender Henning Siats und Schriftwartin Karin Struhs am Vorstandstisch.

Hier die Zusammenfassung des Berichts:
Der Heimatkreis bot in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein und den Männern vom Morgenstern sechs Herdfeuerabende im Gästezentrum an. Die Bustour am 27. April führte nach Hannover in die Herrenhäuser Gärten und an das Steinhuder Meer. Das Museums wurde von 1721 Gästen besucht, im Leuchtturm waren geschätzt 10 000 Besucher. Es fanden im Museum fünf Trauungen und im Turm 49 statt. Insgesamt gab es in den letzten 20 Jahren 1249 Trauungen.

Der Krabbentag war mit einem guten Besuch und sehr gutem Verkauf ein voller Erfolg und verbuchte einen Einnahmerekord. Im August fand ein „Sommerabend am Leuchtturm“ mit Livemusik statt. Am Umzug der Wremer Feuerwehr beteiligte sich der Wremer Heimatkreis mit einem Wagen.

Im Sommer beteiligte sich unser Museum wieder an der Ferienpassaktion für Kinder der Wurster Nordseeküste mit 10 angemeldeten Kindern nach bewährtem Muster.

Was noch?
Es gab ein regionales Museumsleitertreffen des Landschaftsverbandes Stade in Winsen und eine Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Museen in Scheeßel. Jörg Reinhold und Henning besuchten das Naturerbeforum Dangast zu einer Netzwerkveranstaltung zum Thema „Blanker Hans, Badestrand und Welterbe – Schutz und Nutzung des Wattenmeeres im Wandel der Zeit“. Während der Sail Bremerhaven betreuten Willy Jagielki, Henning Siats und Rainer Schlieker einen Werbestand der europäischen Leuchtturmroute.
Im Rahmen der Kooperation mit der Uni Vechta zum Thema „Lernen und Arbeiten in der Fischwirtschaft“ wurde eine Aktion mit den beiden 4. Klassen der Tjede-Peckes-Grundschule Wremen durchgeführt. Neben einer Fangfahrt mit der „Claudia“ wurde auch das Wattenfischereimuseum besucht.

Es gab im September eine Lesung mit dem Autoren Helmut Heyen aus Elmshorn. Im Museum fand eine Abendmusik mit dem Liedermacher Björn Nonnweiler statt.

Ende Juli bedankte sich der Vorstand bei den Helferinnen und Helfer beim Krabbentag mit einem Helferfest im Gästezentrum. Im Museum fand die Adventsfeier statt. Die Museumsdienstleistenden trafen sich im Museum, das Team Kleiner Preuße in der Wremer Fischerstube und die Handwerkergruppe im Museum. Weihnachtsbäume vor dem Museum, am Kleinen Preußen und auf der Koralle wurden aufgestellt. Im Rahmen des Wremer Weihnachtsmarktes betreute Karin Siats den Stand des Heimatkreises im Tusculum. Erstmalig beteiligte sich der Heimatkreis am Lebendigen Adventskalender unserer Kirchengemeinde.

Für das Projekt „Umgestaltung des Museumsbereichs Wattenmeer“ wurde dem Wremer Heimatkreis von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen eine Förderung von 70 % der Netto-Gesamtkosten zugesagt. Für alle bisherigen Förderprojekte für unser Museum und den Kleinen Preußen hat der Heimatkreis inzwischen Förderleistungen von insgesamt 95 000 Euro erhalten.

Geplant ist eine Bustour Ende April nach Worpswede, der Krabbentag und der Ernteumzug.
Zum Schluss bedankte sich der Vorsitzende Henning Siats sich bei allen aktiven Mitgliedern und hob besonders Christa Brill hervor, die wieder alle Zeitungs- und sonstigen Artikel über Wremen sammelte. Mit Hilfe des zusammengestellten Materials erstellt die Ortsheimatpflegerin die Jahresberichte.

Henning Siats bedankt sich bei Christa Brill, die wieder einen ganzen Ordner Material zusammengestellt hat.

Anschließend berichteten die Arbeitsgruppenleiter.

Die Wattenmeer-Ecke im Museum wird umgestaltet. Ein Team unter der Leitung von Waltraut Menger, der ehemaligen Leiterin des NABU-Hauses in Dorum -Neufeld, arbeitet seit September an dem Konzept. Die Gruppe hofft, dass die Ausstellung zwar nicht zur Saisoneröffnung, aber im Mai fertig wird.
Elke Heimbüchel berichtet, dass zur Zeit zwei Plattdeutsch-Gruppen existieren, eine Anfänger und eine Fortgeschrittenen-Gruppe. Beide Gruppen beteiligten sich an verschiedenen Veranstaltungen des Vereins.
Für die Maritime Runde berichtete Friedhelm Thode. Es gibt 44 Mitglieder, die mehrere Fahrten und Besichtigungen durchgeführt haben.
Der Leiter der Kalendergruppe Hendrik Friedrichs berichtet vom Stand der Arbeit für den neuen Kalender 2027 mit dem Arbeitstitel „Wremen lädt dich ein“, in dem die Besonderheiten des Ortes Wremen hervorgehoben werden.
Die Ortsheimatpflegerin Renate ist ortsabwesend und hat einen Bericht abgegeben, den der 2. Vorsitzende verliest.

Henning Siats bedankt sich bei Karin Struhs, die nach vielen Jahren nicht mehr als Schriftwartin zur Verfügung steht. Fotos: Willy Jagielki

Der bisherige 2. Vorsitzende Hendrik Friedrichs wird einstimmig für zwei Jahre wiedergewählt, ebenso der Kassenwart Harro Wiebalck. Die bisherige Schriftwartin Karin Struhs stellt ihr Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung. Der vom Vorstand vorgeschlagene Wremer Sascha Ewen wird von der Versammlung einstimmig für zwei Jahre gewählt. Die zweite Schriftwartin Angela Thormeyer, die hauptsächlich für die Mitgliederverwaltung zuständig ist, bleibt noch für ein weiteres Jahr im Amt.
Willy Jagielki wird wieder zum Beisitzer gewählt. Die ausgeschiedene Schriftwartin Karin Struhs wird als weitere Beisitzerin einstimmig für zwei Jahre gewählt.

20. Februar: 50 Jahre Sportschipper

Die Wremer Sportschipper e.V. trafen sich zur Mitgliederversammlung in der Schützenhalle. Es gibt erfreulicherweise 12 neuen Mitglieder, ein Mitglied ist ausgetreten, vier sind verstorben.

Der Verein ist auf der Suche nach einem Hafenmeister, nachdem Matthias Annis das Amt niedergelegt hat. Das Amt dist mit viel Arbeit verbunden. Sebastian Heitmann lehnt die Übernahme ab, wird sein Amt als 2. Hafenmeisters mit der Unterstützung durch Olaf Knop aber noch ein Jahr weiterführen. Kira Neubauer wird als Schriftwartin wiedergewählt. Anja Kracke wird zur Kassenprüferin gewählt.

Der Molch muss noch repariert werden, um die Liegeplätze rechtzeitig freizuspülen, bevor die Boote zu Wasser gelassen werden. Ansonsten sei in diesem Jahr arbeitstechnisch eine ruhigere Saison zu erwarten, versichert der Vorstand.

Da in diesem Jahr der Verein 50 Jahre besteht, soll Mitte August ein größeres Jubiläumsfest gefeiert werden. Dazu ist Sascha Semrau von Partyservice Land Wursten als Festwirt vorgesehen. Natürlich gibt es wieder das beliebte  Schlauchbootrennen und das Tampentrecken, vielleicht auch ein Pappbootrennen. Für die große Zeltfete ist die Band „Aquacity“ gebucht. Für die Kosten werden Spendengelder eingeworben.

Andreas Fenrich und Jens Kracke mit den Geehrten Günter Büttelmann, Rolf Lühning und Gerd Holst Foto: KIra Neubauer

Für 25 Jahre Mitgliedschaft werden geehrt: Raimuth Melles, Axel Giese, Günter Büttelmann, Wilhelm Harms, Johan Schwarzer, für 40 Jahre Ralf Heinz und für 50 Jahre Gerd Holst und Rolf Lüning.

 

16. Feburar: Klaus-Peter Wolf in Misselwarden

Weil die Folgen des Blitzeinschlags vom 2. Januar noch nicht behoben sind, wurde die Krimilesung in die St.-Katharinen-Kirchengemeinde Misselwarden verlegt. Spannend wie immer war es wieder, als Klaus-Peter Wolf in in gewohnt guter Form, aus seinem neuen Ostfriesenkrimi „Ostfriesenerbe“ vorgelesen hat. Lütt und Lang – Blancke-Trio sorgte für den musikalischen Rahmen. Mitglieder des Verkehrsvereins sorgten für die Getränke.

Fotos: Udo Feill

SIELHÄFEN – Angebot für Jugendliche

Dokumentartheater im Rahmen von „NASSES LAND“, Das Letzte Kleinod und Landkreis Cuxhaven

4. Februar: Die Zukunft der Krabbenfischerei

war das Thema des Herdfeuerabends, was etliche Krabbenfischer und viele interessierte Bürgerinnen und Bürger ins Gästezentrum zog. Der Meeresbiologe Herrmann Neumann, die Biologin Kim Hühnerlage und der Ökonom Tobias Lasner vom Thünen-Institut für Fischereiökologie und für Seefischerei berichteten aus ihrer Sicht über die Biologie der Krabbe und über den wichtigen Berufsstand der Krabbenfischer.

In der Krabbenfischerei gibt es schon immer Jahre mit vielen und wenigen Krabben im Netz, aber seit 2018 gab ein schlechtes Jahr nach dem anderen. Es wurden schon Prämien für eine teilweise Stilllegung der Krabbenkutterflotte ausgelobt, weil es schien, dass ein Ende der Krabbenfischerei eingeläutet sei. Aber, womit niemand gerechnet hatte, gab es 2025 plötzlich eine Krabben-schwemme, das beste Fangjahr seit 2010. Warum es das Auf und Ab der Fang-mengen gibt, kann keiner erklären, weder die Fischer noch die Wissenschaftler. Von jeher gibt es verschiedene Erklärungsversuche, nichts ist gesichert und es gibt immer wieder Überraschungen. Die Biologin ist sich sicher, dass die Nordseekrabbe zumindest aus biologischer Sicht nicht aussterben wird.

Die größte Sorge der Fischer ist das drohende Verbot der Grundschleppnetz-fischerei und die Schließung ihrer Fanggebiete im Wattenmeer. Das Thünen-Institut hat 2023 eine Studie zu den Auswirkungen der Krabbenfischerei auf den Meeresraum veröffentlicht. Für das Forschungsprojekt CRANIMPACT wurden vier Jahre lang die Auswirkungen der Krabbenfischerei auf die vorherrschenden Lebensraumtypen in den Wattenmeer-Nationalparks der norddeutschen Bundesländer untersucht, sowohl die kurzfristigen Auswirkungen als auch die chronischen Veränderungen durch die Fischerei.

Die Studie weist nach, dass die Krabbenfischerei im Wattenmeer vor der Nordseeküste nur geringe Auswirkungen auf die Artengemeinschaft des Meeresbodens hat. Der Einsatz von Grundschleppnetzen habe zwar einen durchaus messbaren, aber im Vergleich zu anderen Faktoren, wie der Zusammensetzung des Sediments, geringen Einfluss. Im hochdynamischen, von starken natürlichen Schwankungen beeinflussten Wattenmeer, das in tieferen Bereichen zu 90 % aus Sand besteht, gebe es laut Studie weitere Faktoren der Veränderung. Es lassen sich nur 9 % durch Fischerei erklären. Es konnte gezeigt werden, dass sich das Wattenmeer schnell wieder erholt.

Leider wurde die wissenschaftliche Arbeit von dem Umweltverband WWF rigoros vom Tisch gewischt, deren Gegendarstellung war hingegen völlig unwissenschaftlich, kommentiert Hermann Neumann, der an der Studie CRANIMPACT mitgearbeitet hat.

Es kamen weitere Probleme der Fischer zur Sprache. Das durchschnittliche Alter der Krabbenfischer liegt recht hoch und Nachwuchs ist knapp. Die Fischer ertrinken in Vorschriften und die Krabbenkutterflotte ist überaltert.

Der Krabbenfischer Maik Bartel ist optimistisch: „Ich glaube immer noch, dass die Fischerei Zukunft hat und weitergehen wird.“ Zumindest irgendwie.

Wremer Veranstaltungskalender 2026

Todesfall im Januar

Marion Herfort. 7. Mai 1941 bis 25. Januar 2025

Rolf Steinert. 23. September 1953 bis 30. Janaur 2026

Wetter im Januar:

Durchschnittstemperatur: -0,2 °C – langjähriges Mittel 0,6 °C

Niederschlag: 47 l/qm – langjähriges Mittel 62 l/qm

Sonnenscheindauer: 50 Stunden – langjähriges Mittel 38 Stunden

Schneereichster Januar seit 2010

Quelle: Deutscher Wetterdienst

 

28. Januar: Chili con Sahne und mehr bekannte Namen

Eine tolle Show lieferten Annika Stöver und Annett Buchinski im Gästezentrum und verbreiteten mit ihrer Schlagershow viel gute Laune. Wer kennt sie nicht die Tessler Zwillinge, Sirene Gletscher, Marianne Hosenzwerg und viele mehr.

Plakat des Verkehrsvereins

17. Januar: Feuerwehr lädt zur Grünkohlwanderung

Etwas verspätet geht es am Feuerwehrhaus los, kein Wunder, alle haben viel zu quatschen und. den ersten Glühwein (Bier usw) gibt es ja auch schon. 94 Anmeldungen, Jung und Alt ist dabei. Die erste Pause kommt schon bald am Marschenhof. Es wird schon allmählich dunkel, weiter zum Deich und zurück Richtung Dorf, die Jungen ziehen den Bollerwagen mit Getränken, bis zur nächsten Pause auf Franks Hof. Angekommen im Saal est.1848 steht das Grünkohlbüfett schon bereit. Aber erstmal die Begrüßung.

Andreas Fenrich, Jörg Bründel, Markus Heimbüchel, Martin Pakusch im farbigen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit.

Dann kann der Run auf den Grünkohl losgehen!

Und so sieht es dann auf den Tellern aus. Nach der Wanderung schmeckt  Kohl und Pinkel mitsamt den übrigen Beilagen hervorragend.

Wie immer gibt es einen Kohlkönig: Nicht nur Geburtstag sondern auch noch gekrönt und von der Wirtin geschmückt: der Ortsbrandmeister Markus Heimbüchel.

Fotos: Renate Grützner

 

11. Januar: 50 Jahre Weihnachtsbaumaktion der SPD in Wremen

Unter etwas widrigen Umständen, aber bei schönem Winterwetter, sammelten SPD-Mitglieder am vergangenen Sonnabend die ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine Spende in Wremen ein. Seit 1976 wurden über € 30.000 gespendet, die jedes Jahr für unterschiedlichste gemeinnützige Zwecke unserer Dorfgemeinschaft zur Verfügung steht.

Reinhard Rehwinkel, Hauke Rehwinkel, Micha Greiner, Bernd Opiela, Thorsten Sierck, Thomas Greiner, Jürgen Scheper, Dennis Frank, Willy Jagielki, Dieter Müller Foto: Reinhard Rehwinkel

In diesem Jahr stellte erstmalig Thorsten Sierck aus Wremen-Eckelehe seinen Radlader mit Anhänger zur Verfügung. Er ließ es sich auch nicht nehmen, selbst die Tour kreuz und quer durch Wremen zu fahren. Im Außenbereich war wiederum Klaus Zoeke mit seinem Allradjeep unterwegs. Beiden dafür ein dickes Dankeschön.
Wegen Schneeverwehungen lagen in diesem Jahr nicht ganz so viele Tannen an den Straßen wie sonst. Die Bäume konnten deswegen auch nicht zum Brennplatz gebracht werden, sondern wurden auf dem Parkplatz des Gästezentrums abgeladen. Dennoch wurden etwas über 800 Euro eingesammelt, die nun der Tjede-Peckes-Grundschule und dem Kindergarten „Alle an Bord“ zu gleichen Teilen zugutekommen.
Nach der Sammelaktion stärkte sich das Team im Hause von Reinhard Rehwinkel mit Würsten und selbstgemachten Kartoffelsalat.
Die SPD dankt allen Spendern, den Sammlern für ihre Zeit, den Landwirten für Trecker und Wagen und dem Range-Rover-Fahrer für die vielen Touren!

Herzlichen Dank dafür!!
Wer mitmachen möchte, kann sich gerne melden. (Tel: 04705 1399)

Text: SPD und Willy Jagielki

11. Januar: Einladung zur Grünkohlwanderung

Die Vorstände des Verkehrsvereins und des Kuriosen Muschelmuseums luden die  ehrenamtlichen Museumshelferinnen und -helfer zur Wanderung und zum Grünkohlessen im Gätezentrum ein.

Es wurde eine herausfordernde Wanderung bei schönstem Wetter mit einem anschließenden leckerem Grünkohlessen.

Kleiner Nachtrag: der Schweinswal befindet sich zur Zeit in Obhut des Weidenzentrums.

Text und Foto: Gabriele Hobbie

10. Januar: Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr

Ortsbrandmeister Markus Heimbüchel eröffnete die Jahreshauptversammlung mit der Begrüßung der Gäste und seinem Jahresbericht. Dabei blickte er auf das vergangene Dienstjahr zurück und informierte über die Personalsituation, das Einsatzgeschehen, absolvierte Lehrgänge sowie zahlreiche Aktivitäten aller Abteilungen der Wehr. Unter den 55 Aktiven sind 11 Frauen, mit 20% weiblichem Anteil liegt die Wremer Wehr über dem Durchschnitt in Niedersachsen (14,6%). Die Wehr verfügt zur Zeit über 20 ausgebildete Atemschutzgeräteträger.

40 Einsätze waren zu bewältigen, davon waren 30% Brandeinsätze, 60% Hilfeleistungen und der Rest bestand aus Brandschutzerziehung z.B. im Kindergarten und Brandsicherheitsdienste. Dazu kommen Sonderdienste, Dienst bei den örtlichen Veranstaltungen wie Osterfeuer, Maibaumaufstellen und -abnehmen sowie Weihnachtsmarkt und auch die alljährige Schrottsammlung. Insgesamt haben die Kameradinnen und Kameraden 14 Fortbildungen besucht.

Ende Oktober wurde das neue TLF feierlich in Empfang genommen und inzwischen läuft die Bestückung und Einweisung der Maschinisten. Das Niveau des Grundstücks für das neue Feuerwehrhaus wurde auf Straßenhöhe gebracht, für das Fundament wurden Stahlbetonpfeiler in das Erdreich eingebracht und das Regenwasserrückhaltebecken angelegt.

Die Einsatzbekleidung wird nach und nach durchgetauscht. Die zukünftige rote Kleidung ist dann sicherer, leichter und deutlich bequemer.

Die Mitgliederzahl des Fördervereins liegt weiterhin auf hohem Nivea und ermöglichte zahlreiche Anschaffungen. Das Wochenende mit dem 112-jährigen Jubiläum war mit dem Kreisverbandsversammlung, der Blaulichtparty, der Ausstellung der verschiedenen Hilfsorganisationen und dem großen Umzug ein voller Errfolg. Eine Abordung der polnischen Partnerfeuerwehr OSP Gałków Duży hat an dem Fest teilgenommen.

Anschließend berichteten die jeweiligen Funktionsträger kurz über ihre Aufgabenbereiche. Die Berichte der Jugend- und Kinderwarte zeigen, dass für den Nachwuchs gut gesorgt wird.

Es wurden wurden folgende Beförderungen aufgrund erfüllter Dienstzeiten und Lehrgänge ausgesprochen: Tom Boosch zum Feuerwehrmann, Patrick Zachow zum Oberfeuerwehrmann, Alexander Siewert und Tom Heimbüchel zum Hauptfeuerwehrmann.
Besondere Anerkennung erhielten Hanke Pakusch für 40 Jahre Mitgliedschaft und Peter Klatt für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr

Fotos: aus Facebook

Abgerundet wurde der Abend durch Grußworte der Gäste und einen gelungenen Ausklang der Veranstaltung. Zu Besuch waren Vertreter des TuS Wremen, des Schützenvereins und des Gewerbevereins. Gemeindebrandmeister Hauke Heine informierte über aktuelle Themen der Gemeindefeuerwehr. Seitens der Gemeinde überbrachten der stellvertretende Gemeindebürgermeister Martin Vogt, der stellvertretende Fachbereichsleiter Herr Jacobs sowie Frau Thomas (Stabsstelle Nachhaltigkeit) ihre Grüße.

 

7. Januar: Herdfeuerabend mit Kapitänen

Trotz des Schneewetters hatten sich im Saal des Gästezentrums mindestens 70 Personen rund um das Herdfeuer versammelt, um den interessanten Berichten der vier Kapitäne zu lauschen.

Johan Wiggen berichtete von seiner Arbeit bei den Seenotrettern, und Maurice Friedhoff von der eine Stunde dauernden Fährfahrt zwischen Rödby und Puttgarden. Oliver Richard arbeitet als Lotse bei der Brüderschaft Weser-Jade und hatte viel zu berichten und Pascal Petzold war lange auf großer Fahrt und konnte viel darüber erzählen. Jeder der vier Kapitäne hätte wahrscheinlich noch stundenlang weitererzählen können, so viel kann man auf See erleben.

Oliver Richard am Mikrophon, rechts daneben Johan Wiggen, links Marcel Petzold. Verdeckt ist Maurice Friedhoff. Fotos: Udo Feill

Sehr kurzweilig und launig war der Abend, ein paar Fragen aus dem Publikum wurden auch noch zufriedenstellend beantwortet. Vorher und in einer Pause konnte man sich mit Getränken bei den Mitgliedern des Verkehrsvereins eindecken und Jan-Hinrik Dircksen als Moderator führte sicher durch das Programm.

 

 

3. Januar: Schnee

Schon am Vortag hatte der Schneefall eingesetzt, aber morgens beim Aufstehen lag der Schnee flächendeckend über 10 cm hoch. Für die meisten Hausbesitzer war dann statt `Frühsport Schneefegen angesagt. Am späten Vormittag kam die Sonne heraus und der Winter zeigt sich mit seinem schönsten Gesicht. Endlich können Kinder wieder Schlitten fahren.

Aussicht beim ersten Blick in den Garten!

Die ganze Welt steht Kopf!!!

2. Januar: Aus dem Schlaf hochgeschreckt

Frühmorgens ein helles Licht und kurz danach ein heftiger Knall, das war der Anfang eines kurzen Gewitters mit drei Blitzen, anschließendem Donner und ein wenig Graupelschauer. Dem zweiten Blitz folgte der Donner ohne Verzögerung. Das heißt, der Blitz hat in der Nähe eingeschlagen. Es stellte sich heraus, dass es an einer Hausecke des CAP-Marktes zu einem Einschlag kam und der Elektrik Schaden zugefügt hat. Aber auch die Hauptsicherung in der Kirche flog heraus und bis auf den Büttel habe es Störungen gegeben. In der alten Schule funktionieren mehrere WLAN-Verbíndungen nicht mehr und der PC lässt sich nicht mehr starten. Er ist ganz hinüber! Heftig!