Moin!

 

Es geht weiter!

Endlich liefert die Druckerei und Buchbinderei „Blatt für Blatt“ wieder Bände der Chronik 1991-2014 aus. Von den nachbestellten 50 sind schon 10 Exemplare an die Bestellerinnen und Besteller ausgehändigt worden. Wahrscheinlich kann ich wieder alle 2 bis 3  Wochen 10 Bände abholen. Die Bestellliste ist offen. Wir können trotz kleiner Steigerung den Preis von 80 € halten. Ich sammle das Geld ein, was der Heimatkreis bekommt.

Wer noch kein Geschenk für Weihnachten hat, einen Chronikband für echte Wremerinnen und Wremer tut es immer!

 

Plakat im Schaukasten an der Wremer Museumsinsel gestaltet von Bernd Schäfer

Ein Band kostet 80 €.

Bestellungen bitte an mich: Re.Gruetzner@t-online.de.

Die Chronik geht weiter: die Jahresberichte über den Ort Wremen 2015, 2016 und 2017 sind fertig. Beide Berichte können im Netz gelesen werden.

Für einen schnelle Orientierung sorgt die Zeittafel, die einen Überblick über  wichtige Daten von 1961 bis 2014 bietet.

Die Wremer Chronik 1961-1990 ist ausverkauft, ein Nachdruck ist zunächst nicht geplant.

Auf der Seite Norddeutsche Poesie erscheinen immer wieder neue Gedichte.

…….Alle Berichte und Themen

Auf der Seite Personen und Familien werde ich in loser Folge Persönlichkeiten aus Wremen vorstellen oder auch ganze Familienverbände.

Die neuen Berichte werden noch extra angezeigt: …..Neue Berichte

Darüber hinaus gibt es noch Wremer Geschichten, Ortspolitik, Newsletter,  Links, News .

Die aktuellen Themen stehen unter Aktuell 2023

Ich freue mich, wenn mir Geschichten aus der Vergangenheit erzählt oder sogar aufgeschrieben werden. Bilder aus alter Zeit nehme ich gern zum Einscannen an.

Ich würde auch gerne noch MitarbeiterInnen anwerben, die von den Veranstaltungen berichten, die ich nicht besuche. Auch für Bilder davon wäre ich dankbar.

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, der kann die Gegenwart nicht verstehen!“

Renate Grützner

„Wenn man drei Augenzeugen über denselben Unfall gehört hat, beginnt man darüber nachzudenken, ob an der Weltgeschichte überhaupt etwas Wahres dran ist.“

Elke Sommer