Aktuell 2021

14. Oktober: Letzte Sitzung des alten Rates der Gemeinde Wurster Nordseeküste

In der zu Ende gehenden Wahlperiode wird noch ein wichtiger Beschluss gefasst.

2,195 Millionen Euro sollen in raumlufttechnische Anlagen in unseren Grundschulen investiert werden. Das ist – unabhängig von der Corona-Pandemie – gut investiertes Geld und wurde vom Rat einstimmig beschlossen.

Im Gegensatz zu den vielfach diskutierten Filtergeräten wird hier die Luft nicht nur gefiltert, sondern die verbrauchte Luft aus dem Raum transportiert und dafür Frischluft in den Raum gebracht. Das Lüften kann damit entfallen! Gleichzeitig wird aus der verbrauchten Luft die Wärme zu 80 % zurückgewonnen und damit der Energieverbrauch reduziert. Im Sommer kann man mit den Anlagen sogar einen kühlenden Effekt für die Räume erreichen.

Der Wermutstropfen: Der Einbau der Anlagen ist mit etwas größerem Aufwand verbunden, deshalb wird das Projekt in diesem Winter noch keine Wirkung zeigen. Mobile Filtergeräten sind keine echte Alternative, denn damit müsste weiterhin gelüftet werden und keine wirkliche Erleichterung entstanden.

Die Verwaltung hat das Thema aber rechtzeitig aufgegriffen und mit den Schulleitungen schon so weit besprochen, das jetzt konkret die Ausschreibungen vorbereitet werden können. Die ersten Klassenräume werden dann voraussichtlich in den Osterferien 2022 mit den Geräten ausgestattet.

Alle Unterlagen zur Ratssitzung findet ihr hier: http://www.wurster-nordseekueste.sitzung-online.de/…

14. Oktober: Neugründung des Gemeindejugendrings

In nur 70 Minuten Versammlung konnte ein neuer Vorstand für den Gemeindejugendring (GJR) gefunden werden! Als erster Vorsitzender wurde Marc Ruhwedel vom Schützenverein Misselwarden ernannt. Sandra Riehl von der Jugendfeuerwehr Cappel wurde als zweite Vorsitzende gewählt. Als Beisitzer:innen konnten Jana Höpke vom Wurster Reitklub, Ute Puschies vom TSV Midlum, Timo Deckena vom Jugendrotkreuz und Stephan Schölermann vom FC Land Wursten gewonnen werden. Kassenprüferinnen wurden Marita Siebs von der Freizeitstätte Dorum und Lisa Lucks vom TuS Wremen – vielen Dank auch an Elke Neuhaus von der Evangelischen Jugend für die Bereitschaft, ebenfalls Kassenprüferin zu werden.

Außerdem konnte der GJR um drei Vereine wachsen – ein herzliches Willkommen an den FC Land Wursten, den TuS Cappel und die Bade- und Schwimmgemeinschaft Midlum!

Die restliche Zeit wurde genutzt, um Pläne zu schmieden und Anregungen zu Projekten und Veranstaltungen für das Jahr 2022 sammeln: Ferienpass 2022, eine Webseite für den Jugendring, Materialverleih, gemeinsame Aktionen in der Wurster Nordseeküste, Tag des offenen Gemeindejugendring, ein Erste Hilfe Kurs für Kinder und viele weitere Ideen kamen zusammen.

Es wurde beschlossen, dass sich der Vorstand in einem ersten wichtigen Schritt um die Neufassung der Satzung kümmern und den Mitgliedern anschließend einen Vorschlag präsentieren wird.

Während der Vorstand an der Satzung tüftelt, ist das Projektteam Zukunft Ahoi! offen für erste kleine Aktionen zusammen mit dem Gemeindejugendring. Zukunft Ahoi! wird vorerst Geschäftsstelle des GJR bleiben und kann ihn somit tatkräftig unterstützen!

Der Neustart Gemeindejugendring war ein voller Erfolg. Jetzt geht’s auf die Überholspur mit Kurs aufs neue Jahr!

Text und Fotos: Zukunft Ahoi! Gerke Reademacher

Der Samtgemeindejugendring wurde 1989 gegründet und war ein freiwilliger Zusammenschluss von vereinsgebundenen und freien Jugendgruppen. 21 Vereine gehörten dem SGJR an. 2018 ist er aus verschiedenen Gründen eingeschlafen.

12. Oktober: Leader-Workshop

Der erste Leader-Workshop für der Leader-Region Wesermünde-Nord fand im Gästezentrum statt. Es folgen noch zwei weitere in Geestland und Cuxhaven. (Näheres unter: http://leader-wesermuende-nord.de/index.php/). Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Bürgermeister Marcus Itjen und den Geschäftsführer unserer Leader-Region Jürgen von Ahnen. Die Region Wesermünde-Nord umfasst das Gebiet der Wurster Nordseeküste, von Geestland und Teilen von Cuxhaven. Ralf Trimborn von der Agentur Inspektour GmbH, die die Erstellung des neuen Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) übernommen hat, übernahm die Moderation des Workshops, der bei der Erstellung der Konzepte helfen soll. Das REK bildet die Grundlage für die Bewerbung um Fördergelder von 2,1 Millionen €, die für Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raumes zur Verfügung stehen. Bei dem Workshop im Gästezentrum haben sich ca. 30 Personen rege an der Diskussion um Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken unserer Region beteiligt und ihre Vorstellungen und Ideen für die neue Förderperiode von 2023 bis 2027 einfließen lassen.

Themen waren: Ausbau des öffentlichen Personennahverkehr, Region der erneuerbare Energien, autarke Energieversorgung,  Digitalisierung, Radwegesituation, Radweg auf dem Deich oder auch Weg direkt am Wasser, Verhinderung von Leerständen in den Orten, Verhinderung von zuviel Ferienwohnungen, Bereitstellung von Räumen für die Menschen jeglichen Alters in den Orten, öffentliches WLAN z.B. am Kleinen Preußen, allgemein Nachhaltigkeit.

Nachdem die beiden noch ausstehenden Workshops stattgefunden haben, werden die Ergebnisse auf der LEADER-Seite veröffentlicht.

Fotos: Julia Sparlinek von inspectour GmbH

7. Oktober: Wremer Gewerbeverein tagt

Gleich zwei Mitgliederversammlungen fanden statt, die von 2020 und die aktuelle von 2021. Pandemiebedingt wurden sie zusammengelegt und mussten  nun endlich stattfinden, zusammengefasst an einem Abend bei Sascha Semrau im geheizten Zelt mit Essen und Trinken. Der Verein hat rund 36 Mitglieder und ist der einzige Gewerbeverein in der Wurster Nordseeküste, der noch existiert. Alle anderen haben sich inzwischen aufgelöst. Warum ist das so? Vermutet wird, dass die Wremer Gewerbetreibenden die Aussprache und den Kontakt untereinander genießen und sie „backen inzwichen kleine Brötchen“. Die Zeiten von den großen Gewerbefesten sind vorbei. Es gibt Stammtische, Spargelessen, Unterstützung von Initiativen, Gespräche und die gemeinsamen Anzeigen in der Nordsee-Zeitung für die Wremer Feste.

Der Vorsitzende Axel Heidtmann berichtete von den vergangenen zwei Jahren. Die Aktion Arztsuche unter dem Slogan „Eingeborene suchen Medizinmann“ wurde ebenso  finanziell unterstützt wie auch die Bilderausstellung im Kurpark mit den Fotos aus der Bretagne von Enno Dummer im letzten Jahr und die 1. Wurster Lichtwoche. Auch die diesjährige Lichtwoche vom 19. bis zum 23. Oktober wird mit Zuschüssen rechnen können. 2019 hat sich der Gewerbeverein auch am Lebendigen Advent beteiligt mit einem gut besuchten  Zusammenkommen in den Räumen der Grille im Kurpark. Auch auch in diesem Jahr will der Verein wieder mitmachen. Da der Weihnachtsmarktes im letzten Jahr nicht stattfinden konnte, sollten stattdessen kleine Geschenke an die Kindern und Jugendlichen in Kindergarten, Schule und Jugendfreizeitstätte verteilt werden. Allerdings kam es wegen Unstimmingkeiten über die Befüllung der kleinen Geschenktüten nicht zur Ausführung. Daher zieht der Gewerbeverein es vor, dafür lieber die Seniorenarbeit im Ort unterstützen.

Es kam dann noch zu einem Gedankenaustausch über die Sorgen und Nöte einiger Gewerbetreibender, die mit den Mühlen der Bürokratie kämpfen. Unklarheit herrscht über die Höhe des Fremdenverkehrsbeitrags und es wurde beschlossen, den Bürgermeister dazu zu befragen.

Bei den Wahlen wurde Axel Heidtmann als 1. Vorsitzender wiedergewählt, Gerd Hohlmann bleibt 2. Vorsitzender, Hanke Pakusch Kassenwart und Jürgen Stoppel Schriftführer. Alle Wahlen verliefen einstimmig.

Die Mitglieder saßen noch gemütlich beieinander und freuen sich auf den nächsten Stammtisch.

4. Oktober: Seniorennachmittag mit Erntedank

Die Seniorinnen und Senioren bekamen Besuch von zwei jungen Mädchen zum Erntedank. Melina und Amelie brachten zwei Körbe voller Gemüse mit, das sie dekorativ auf dem Tisch ausgebreitet haben. Anschließend wurde getanzt und gesungen.

 

5. Oktober: Grasnarbe zerstört

Hier wurde die Grasnarbe des Deiches gründlich zerstört. Ist das beim Mähen passiert? Wir legen mit Recht sehr viel Wert auf eine feste Grasnarbe und mahnen Hundebesitzer an, ihre Hunde nicht freilaufen und nicht buddeln zu lassen. Eine feste Grasnarbe ist für die Deichsicherheit notwendig. Hoffentlich kommt in nächster Zeit keine Sturmflut, sonst können an solchen Stellen Kappstürze auftreten.

Der Oberdeichgräfe wurde umgehend informiert, er wird den Verursacher auffordern, den Schaden zu beheben.

September: Das gab es noch nie!

Natürlich sind die Damen des Tennisclubs Wremen 79 e.V. schon mehrfach Meisterinnen geworden und so auch schon einige Male in höhere Spielklassen aufgestiegen. Aber in der Verbandsklasse, in der die Damen 40 in der nächsten Saison an den Start gehen werden, hat bisher noch keine Mannschaft des immerhin schon seit über 40 Jahren bestehenden Tennisclubs gespielt. Die Saison 2021 wurde mit zwei gewonnenen Matches und zwei Unentschieden absolviert und der Aufstieg damit perfekt gemacht. Ein Dank geht an den Sponsor „Weinrich Augenoptik“, der den Damen auch ein visuell einheitliches Auftreten bei ihren Punktspielen ermöglichte. Es kamen Andrea Schneider, Brigitte Pelka, Jutta Bohlen, Edith Cassens,, Margret Olbers, Canan Dalbuz-Zehner und Fatma Schmidt als Ersatzspielerin zum Einsatz.

So sehen Siegerinnen aus: Fatma Schmidt als Ersatzspielerin, Andrea Schneider, Brigitte Pelka, Jutta Bohlen, Edith Cassens,, Margret Olbers und Canan Dalbuz-Zehner.

Text und Foto: Rüdiger Zehner

Wetter im September

Durchschnittstemperatur: 15,4°C  langjähriges Mittel 13,5°C

Niederschläge:  40 l/qm  langjähriges Mittel  60 l/qm

Sonnenscheindauer: 140 Stunden  langjähriges Mittel 135 Stunden

25. September: Weg auf dem Nordplatz

Fotos: Michael Mahns

Die Gestaltung des Nordplatz dem Strandkonzept von 2010 entsprechend geht weiter. Es entsteht ein Weg zum Spazierengehen und die Zufahrt für die Kiter und Surfer wird verlegt.

23. September: Sturm an der Küste

Foto: Andree Lepa

 

20. September: Einladung ins Gästezentrum

Grillemitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie auch die Ehrenamtlichen, die das Kuriose Muschel Museum am Laufen halten, verbrachten gemeinsam auf Einladung des Verkehrsvereins einen kulinarischen Nachmittag im Gästezentrum. Der Vorsitzende Jan-Hinrik berichtete von den nächsten Planungen: Gästebegrüßungsabende, Herdfeuerabende, Piccolo Teatro. Alle hoffen, dass die Grilleveranstaltungen im nächsten Jahr wieder wie gewohnt stattfinden können. Neue Grillehemden mit aufgestickten Namen gibt es schon mal. Anfang August stand die Öffnung schon kurz bevor, aber als die Inzidenzzahlen dann doch wieder stiegen, blieben die frisch geputzten Räumlichkeiten leer. Die stellvertrtende Ortsbürgermeisterin dankte dem Vorstand des Verkehrsvereins für seine Ideen und Aktivitäten.

Im gemütlichen Teil gab es eine von Holger Dahl zubereitete Fischsuppe, für die Udo vom Gemüsestand das Gemüse spendete. Die Hauptspeise wurde von Sascha Semrau geliefert und den Nachtisch hatte Astrid Stoppel zubereitet. Es gab viel zu erzählen.

17. September: Schluss mit wildem Parken auf dem Deich

Der Bauhof der Gemeinde Wurster Nordseeküste hat schnell reagiert und die Zufahrt zum Deich gesperrt, damit kein Autofahrer wieder auf die Idee kommt, den Deich als Parkplatz zu nutzen wie am 5. September.

Die Pflöcke am Deichfuß beim Siebhaus waren schnell im Erdreich versenkt.

12. September: Kommunalwahlen in Niedersachsen

In den Ortsrat Wremen sind folgende Kandidaten gewählt worden:

Hanke Pakusch mit 434 Stimmen und Jan-Hinrik Dircksen mit 107 Stimmen von der CDU, Renate Grützner mit 255 Stimmen von der Wremer Liste, Kirsti Elle mit 124 Stimmen von der SPD und Marius Richter mit 164 Stimmen von den Grünen. Die Konstituierende Sitzung ist für den 15. November angesetzt.

Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 60 %.

Marcus Itjen wurde mit ca. 67% der Stimmen wieder zum Bürgermeister gewählt.

Der Rat der Gemeinde Wurster Nordseeküste setzt sich folgendermaßen zusammen:

 

Unter den neu gewählten 58 Kreistagsabgeordneten sind fünf aus der Wurster Nordseeküste:

Hanke Pakusch, Jörg-Andreas Sagemühl und Hanno Bohne von der CDU und Henry Kowalewskki und Elke Jährling von der SPD.

Die Diagramme und die Liste wurden aus der Webseite der Gemeinde Wurster Nordseeküste entnommen.

5. September: Foggy Tuesday spielt am sonnigen Sonntag

Foggy Tuesday spielt am sonnigen Sonntag am Kleinen Preußen in Wremen. Rund 200 Zuhörerinnen und Zuhörer haben Stühle und Verpflegung mitgebracht und lagern auf dem Kajendeich vor dem Turm am Kutterhafen, um vor der zauberhaften Kulisse der Wattlandschaft den sanften Melodien der Bremerhavener Gruppe zu lauschen. Die Irish folk band mit Heinz Kromminga (Gesang, Gitarre, Banjo, Mandoline, Akkordeon), Dietrich Wüsteney (Gesang, Gitarre, Bass), Julia Westphal (Gesang, Gitarre, Whistle, Percussion) und Thomas Juch (Whistle, Dudelsack, smallpipe, Gaita) versetzt das Publikum in ruhige und ausgeglichene Stimmung. Die Spenden fließen reichlich für die Musiker und die Veranstalter. Der Heimatkreis Wremen hat mit der „Musik am Turm“ ein Format geschaffen, das fortgesetzt werden sollte, auch wenn Corona nicht mehr das Geschehen bestimmt.

Tolle Stimmung am Kleinen Preußen bei irischer Musik

5. September: Parken am Deich?

Aber doch nicht auf dem Deich! Autofahrer hatten eine Lücke entdeckt und fuhren ihre PKWs fast bis zur Deichkrone. Ehrlich: das kann doch nicht wahr sein! Ein paar Schritte zu Fuß schaden doch niemanden.

Foto: Michael Mahns

3. September: Jugendfeuerwehr profitiert von den Räuchermeisterschaften

Der Ortsbrandmeister Markus Heimbüchel und sein Stellvertreter Martin Pakusch freuen sich über die Spende von 1125 € für die Feuerwehrjugend, die durch den Aalverkauf bei den 33. Räuchermeisterschaften Ende Juli eingenommen wurden. Die Sponsoren der Aale, Georg Künzel, Karl-Heinz Lotz, Torsten Klonczinski, Jürgen Kaiser, Bernd Goldhammer, Lars Behrje, Jürgen und Marlies Brandt, Jürgen und Heidi Peter, Hanke Pakusch und Gerd Hohlmann, waren zu einem leckeren maritimen Büfett ins Feuerwehrhaus eingeladen. Rolf Müller, der Organisator der Räuchermeisterschaften, und seine Frau Renate hatten sich mächtig ins Zeug gelegt und bekamen alle mehr als satt.

 

4. September: 40 Jahre Jugendfeuerwehr

An der Feierstunde im Gästezentrum nahmen Feuerwehrleute und Jugendwarte der verschiedenen Ebenen teil. Sie sprachen ihre Grußworte und überreichten dem neu ernannten Jugendwart Philipp Biller ihre „Flachgeschenke“. Der Bürgermeister Marcus Itjen hielt eine vielbeachtete Ansprache und rief alle auf, mit den bevorstehenden Wahlen sein demokratische Recht zu wahren. Auf dem Flur lief eine Bildershow über die Ereignisse bei der Jugendfeuerwehr aus den letzten 20 Jahren. Im Anschluss an die Feierstunde saßen viele noch gemütlich zusammen und tauschten Erinnerungen aus.

Jugendfeuerwehr mit ihren Betreuern  beim Deichputz 2017 Foto: Archiv Feuerwehr

Seit der Gründung vor jetzt genau 40 Jahren hat sich die Jugendfeuerwehr zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Immerhin haben 29 der zur Zeit aktiven Feuerwehrleute ihre erste Ausbildung dort schon als Jugendliche bekommen. Nachwuchssorgen kennt die Wremer Feuerwehr seither nicht mehr. Die Brandmeister der vergangenen Jahre Volker Hachmann, Günter Strohauer, Hanke Pakusch und Markus Heimbüchel haben die Jugendarbeit immer sehr gefördert. Bei der Jugendfeuerwehr ist es sehr abwechslungsreich: Es gibt Ausbildungen, Wettkämpfe und Leistungswettbewerbe, Zeltlager, alljährliche Müllsammelaktionen auf dem Deich, Freundschaften über die Gemeindegrenzen hinweg und viel Spaß dabei. Die ersten 20 Jahre waren Peter Klatt, Volker Hachmann, Andreas Wedel, Thomas Zoeke und Andre Itjen die Jugendwarte, bis im Jahre 2000 Mario Rörig das Zepter übernahm und 20 Jahre die Jugend sehr erfolgreich betreute. In diesem Jahr wurde Philipp Biller mit dem Amt betraut, ihm steht Laura Scheper zur Seite.

Volker Hachmann, Mario Rörig, Günter Strohauer, Peter Klatt, Laura Scheper, Hans Graulich, Jürgen Uphoff und Philipp Biller Foto: Jens Itjen

September: 40 Jahre Jugendfeuerwehr

Zum 40-jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr Wremen hat unser Förderverein zwei schicke Banner in modernem Design angeschafft. Die Gestaltung wurde von Hendrik Friedrichs übernommen. Sie zieren jetzt den Bereich an der Alten Fuhrwerkswaage, jetzt ist dort der offene Bücherschrank, so dass sie bei der Einfahrt ins Dorf genauso zu sehen sind wie bei der Ausfahrt Richtung Sievern.

Text und Foto: Freiwillige Feuerwehr Wremen

 

Zusätzliche Impfmöglichkeiten in der Wurster Nordseeküste am 6. September

Todesfälle:

Angelika Holte  31. August 1958 bis 30. September 2021

Christa Kiesewetter  11. März 1935 bis 21. September 2021

Erich Tants  6. April 1953 bis 6. September 2021

Wetter im August:

Durchschnittstemperatur: 16,6°C  langjähriges Mittel 16,5°C

Niederschläge:  100 l/qm  langjähriges Mittel  70 l/qm

Sonnenscheindauer: 145 Stunden  langjähriges Mittel 192 Stunden

Wetter im Sommer:

Durchschnittstemperatur: 18 °C  langjähriges Mittel 16,2 °C

Niederschläge:  245 l/qm  langjähriges Mittel 219 l/qm

Sonnenscheindauer: 565 Stunden  langjähriges Mittel 584 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

25. August: Beziehungsprobleme auf dem Nordplatz

So ein bisschen Regen hält echte Wurster und auch die Urlauber in Land Wursten nicht ab, wenn sie erfahren wollen, was Frauen wollen (… und Männer zu wissen glauben!). Es war ein amüsanter Abend, bei dem den Zuschauern manches aus dem eigenen Leben bekannt vorkam.

Text und Bilder: Birgit Deppe

20. August: Jahreshauptversammlung des Wremer Heimatkreises ´85 e.V.

50 von 331 Mitgliedern besuchten am Freitag die Jahreshauptversammlung des Wremer Heimatkreises, die aus Pandemiegründen in diesem Jahr im Saal des Wremer Gästezentrums am Deich stattfand statt – wie sonst üblich – im kleinen Museum für Wattenfischerei.

Das Museum stand aber im Mittelpunkt des Berichtes des 1. Vorsitzenden Henning Siats. Er erläuterte, dass es mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifond (EMFF) und der Bundesregierung über das Programm „Neustart der Kulturen“ sowie der Volksbank Bremerhaven-Cuxland gelungen ist, das Museum zu modernisieren.

Auch der Leuchtturm „Kleiner Preuße“ profitierte von den Fördermitteln. Dem Wremer Heimatkreis waren im Jahre 2020 die Einnahmen aus den im Turm stattfindenden Trauungen weggebrochen. 2020 waren es nur 9, gegenüber 127 im Jahr 2019.

Die vom Kassenwart Harro Wiebalck vorgestellte Haushaltsübersicht sei, wie Siats darstellte nur ein „Übergangshaushalt“, da die zugesagten Fördermittel erste Ende 2021 vollständig ausgezahlt werden. Die Mitglieder mögen sich daher nicht ängstigen, wenn Minusbeträge in den Listen auftauchten. So konnte dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt werden.

Die Neuwahl von Henning Siats zum 1. Vorsitzenden fiel ohne Gegenkandidaten einstimmig aus. Nach einer vom 2. Vorsitzenden Willy Jagielki vorgetragenen „Laudatio“, die Siats als Teamplayer outete, der nicht nur delegiert, sondern selbst mittendrin im Verein aktiv ist, im Vorstand, als Museumsdienstler, Leuchtturmwärter, Fotograf bei Trauungen im Kleinen Preußen, Mitglied der Heimatkalendergruppe, Museumsgestalter, Techniker und vieles mehr. Er geht voran, entwickelt Ideen, sucht und findet Fördermittel, ist unermüdlich einsatzbereit und kümmert sich überall, wo er gebraucht wird. Die Mitglieder waren sich sofort einig, dass sie Henning Siats als Vorsitzenden für die kommenden zwei Geschäftsjahre behalten möchten.

Die Schriftwartin, der Schiedsausschuss und die ArbeitsgruppenleiterInnen wurden ebenfalls ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt. Neugewählt wurde als Kassenrevisor Günter Brill.

Ortsbürgermeister Hanke Pakusch bescheinigte dem Heimatkreis eine hervorragende Arbeit und bedankte sich bei allen Aktiven für ihr Engagement zum Wohle der Gemeinde Wremen.

Text: Vorstand des Heimatkreises

20. August: Jahrenshauptversammlung des Wremer Heimatkreises `85

50 von 331 Mitgliedern besuchten am Freitag die Jahreshauptversammlung des Wremer Heimatkreises, die aus Pandemiegründen in diesem Jahr im Saal des Wremer Gästezentrums am Deich stattfand statt – wie sonst üblich – im kleinen Museum für Wattenfischerei.

Das Museum stand aber im Mittelpunkt des Berichtes des 1. Vorsitzenden Henning Siats. Er erläuterte, dass es mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifond (EMFF) und der Bundesregierung über das Programm „Neustart der Kulturen“ sowie der Volksbank Bremerhaven-Cuxland gelungen ist, das Museum zu modernisieren.

Auch der Leuchtturm „Kleiner Preuße“ profitierte von den Fördermitteln. Dem Wremer Heimatkreis waren im Jahre 2020 die Einnahmen aus den im Turm stattfindenden Trauungen weggebrochen. 2020 waren es nur 9, gegenüber 127 im Jahr 2019.

Die vom Kassenwart Harro Wiebalck vorgestellte Haushaltsübersicht sei, wie Siats darstellte nur ein „Übergangshaushalt“, da die zugesagten Fördermittel erste Ende 2021 vollständig ausgezahlt werden. Die Mitglieder mögen sich daher nicht ängstigen, wenn Minusbeträge in den Listen auftauchten. So konnte dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt werden.

Die Neuwahl von Henning Siats zum 1. Vorsitzenden fiel ohne Gegenkandidaten einstimmig aus. Nach einer vom 2. Vorsitzenden Willy Jagielki vorgetragenen „Laudatio“, die Siats als Teamplayer outete, der nicht nur delegiert, sondern selbst mittendrin im Verein aktiv ist, im Vorstand, als Museumsdienstler, Leuchtturmwärter, Fotograf bei Trauungen im Kleinen Preußen, Mitglied der Heimatkalendergruppe, Museumsgestalter, Techniker und vieles mehr. Er geht voran, entwickelt Ideen, sucht und findet Fördermittel, ist unermüdlich einsatzbereit und kümmert sich überall, wo er gebraucht wird. Die Mitglieder waren sich sofort einig, dass sie Henning Siats als Vorsitzenden für die kommenden zwei Geschäftsjahre behalten möchten.

Die Schriftwartin, der Schiedsausschuss und die ArbeitsgruppenleiterInnen wurden ebenfalls ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt. Neugewählt wurde als Kassenrevisor Günter Brill.

Ortsbürgermeister Hanke Pakusch bescheinigte dem Heimatkreis eine hervorragende Arbeit und bedankte sich bei allen Aktiven für ihr Engagement zum Wohle der Gemeinde Wremen.

20. August: Wremer spenden für Flutopfer

Für gewöhnlich treffen sich die Nachbarn von der Nordwierde in Wremen regelmäßig zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten, um den Zusammenhalt zu pflegen. Hierfür dekorieren sie ihre Straße und schmücken den selbst gepflanzten Baum.

Angesichts der bewegenden Bilder der Flutkatastrophe, kam bei der Nachbarschaft der Wunsch auf, den Menschen dort zu helfen. Spontan wurde eine Spendenaktion für die Flutopfer in NRW organisiert. Beim gemütlichen Beisammensein auf der Straße mit Bratwurst und selbst gemachten Salaten wurde ein Spendenglas aufgestellt. Das Zusammentreffen weckte die Neugierde von Spaziergängern, die zufällig vorbeikamen und für einen Klönschnack stehen blieben. Sofort ließen sich sowohl Einheimische als auch Urlauber für die Aktion begeistern. Es wurden ausnahmslos die Portemonnaies gezogen und alle spendeten für den guten Zweck. So kam die stolze Summe von 1000,- € zusammen.

 

 

Ein großer Erfolg für die kleine Straße „Auf der Nordwierde“ in Wremen.
Allen Spendern ein Herzliches Dankeschön.

Text und Fotos von den Bewohnern der Nordwierde

 

 

13. August: Eine kurze Mitgliederversammlung

Es gab nur kurze Berichte beim Schützenverein, denn es war ja in der ganzen Zeit seit der letzten Versammlung kaum etwas passiert. Alle Wettkämpfe und die anderen Schießveranstaltungen fanden nicht statt. Immerhin haben die örtlichen Vereine gemeinsam einen Weihnachtsbaum aufstellen können.

Für 70 Jahre Mitgliedschaft wurde Günther Büsching geehrt, für 50 Jahre Hannelore und Günther Itjen und für 40 Jahre Brunhilde Brüning.

Die geehrten Mitglieder mit Manfred von Ahnen und Frank Knippenberg vom Vorstand

Frank Knippenberg wurde als 1. Vorsitzender einstimmig wiedergewählt und auch die Schießwarte Wolfgang und Marita Peters sowie Helmut Siemann bleiben weiterhin im Amt.

So blieb nach der kurzen Sitzung noch Zeit zum Klönen!

9. August: Gewitter am Hafen

Fotos: Andree Lepa

8. August: Musik am Turm

Glück gehabt, der Sonntagnachmittag bieb trocken und der Wind war warm. Es kamen viele Zuhörerinnen und Zuhörer an den Turm, mit Campingstuhl und Getränk. Organisiert wurde das Konzert vom Heimatkreis. Eintritt war frei, aber Spenden willkommen. Georg Meyer und Matt Walker Smith spielten Countra-Rock-Musik, so dass fast jeder Fuß im Rhythmus wippen musste. Die beiden Musiker freuten sich über den kräftigen Applaus.

Ein schöner Sonntagnachmittag!

4. August: Ein kleiner Dank an die Austrägerinnen und Austräger…

….des KirchenGemeindeBlattes und des Ortsinfos. Viermal im Jahr stellt Elke Vierling die Neuigkeiten in der Kirchengemeinde zusammen und Mitglieder des Ortsrates schreiben Ereignisse des vergangenen Vierteljahres im Ortsinfo auf. Verteilt werden beide Publikationen ehrenamtlich von Kirchengemeindemitgliedern. Als Dank lädt der Ortsrat einmal im Jahr alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Nachmittag ein. In diesem Jahr wurden wir im Melkhus von Iris Schüssler im Kirchweg mit leckerem Kuchen verwöhnt.

3. August: „Rund um die Krabbe“ für Ferienkinder im Museum für Wattenfischerei

Im Rahmen eines kleinen Sommerprogramms der Gemeinde Wurster Nordseeküste konnte in diesem Jahr wieder die Aktion „Rund um die Krabbe“ vom Wremer Heimatkreis für Ferienkinder angeboten werden.

Neun Kinder, zwischen 6 und 12 Jahre, aus den Orten des Landes Wursten wurden erwartungsvoll von ihren Eltern zum Museum für Wattenfischerei gebracht, um das Krabbenpulen zu lernen.

Mit einem kleinen Dokumentarfilm über den Krabbenfang mit Hundeschlitten und einen Rundgang  durch das Museum wurden die Lütten auf die schwierige Aufgabe eingestimmt. Zwischendurch konnten die Kinder an der neuen Quizsäule an einem Memoryspiel anhand von Fotomotiven aus dem Museum ihr Können testen.

Sichtliches Vergnügen bereitete den Kindern die Besichtigung des alten, gerade renovierten,  Krabbenkutters „Koralle“. Alle durften vom Bug bis zum Heck das Deck erkunden, im Ruderhaus am Steuerrad drehen und natürlich kräftig das Signalhorn dröhnen lassen.

Dann wurde gepult. Unterstützt von den Heimatkreisfrauen Ursel Friedhoff, Monika Zoeke und Karin Siats wurde von den Kindern mit mehr oder weniger Geschick versucht, das Fleisch aus der festen Granatschale zu bekommen.

Nur einige Kinder kannten das Pulen bereits von zu Hause und waren somit leicht im Vorteil. Aber auch die Anfänger mit ihren kleinen Fingern schafften es schnell mit Unterstützung, etliche Gramm in das kleine Schälchen zu bekommen.

Und dann wurde es spannend. Die Schälchen wurden gewogen. Die Digitalwaage zeigte beachtliche Ergebnisse zwischen 32 und 62 Gramm. Siegerin wurde Paula Bösch. Jedes Kind erhielt eine Urkunde über seinen persönlichen Erfolg und durfte sein gepultes Krabbenfleisch mit nach Haus nehmen oder – wie die meisten es machten – gleich aufessen. Einen kleinen Magnet mit dem  Kleinen Preußen gab es noch als Belohnung obendrauf.

Und zum Abschluss dieser Aktion servierte der Vorsitzende Henning Siats allen lütten Teilnehmern die von ihm in der Krabbenküche zubereiteten Krabbenspezialitäten. Besonders wurden neben dem herzhaften Krabbenburger, die leckere Krabbensuppe und das klassische Krabbenbrot verputzt.

Allen Kindern hat es viel Spaß gemacht und die meisten von ihnen wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Text und Bilder: Willy Jagielki

    

Todesfall im August

Karola Brennecke  4. Januar 1940 bis 14. August 2021

Wetter im Juli:

Durchschnittstemperatur: 18,6°C  langjähriges Mittel 16,7°C

Niederschläge:  70 l/qm  langjähriges Mittel  73 l/qm

Sonnenscheindauer: 175 Stunden  langjähriges Mittel 191 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

31. Juli: So schlecht war das Wetter noch nie

…. wie bei der 33. Räuchermeisterschaft. Neun tapfere Räucherer waren gekommen und alle hielten bei Regen und Sturm durch. Zwei Stunden waren die Aale im Rauch, die Temperatur war schwer zu regulieren. Und die Aale konnten sich trotzdem sehen lassen. Sie waren sogar im Nu ausverkauft. Keiner ließ sich die Stimmung verderben.

Holzspäne mussten dauernd nachgelegt werden
Tanja und Sabine wärmen sich an der Tonne.
Die Organisatoren der Räuchermeisterschaft Ingo und Rolf
Die Verkaufgenies Gisela und Horst lassen sich mit Musik unterhalten

Den 1. Platz belegte Thomas Degner, den 2. Reiner Lümann und der 3. Platz ging an Tanja Gloss.

Herzlichen Glückwunsch!

31. Juli: Neuer Chef in der Geschenke-Ecke

22. Jahre sind genug, meint Gerd Hohlmann und übergibt sein Geschäft an einen Jüngeren. Ulf Thielebeule wird ab 1. August die Geschicke dort lenken. Zum Abschied überreicht der Ortsbürgermeister Hanke Pakusch dem scheidenden Chef einen Gutschein. Ganz werden die Kundinnen und Kunden auf ihn noch nicht verzichten müssen, denn er wird noch eine Weile etwas aushelfen.

Wir wünschen dem neuen Chef viel Erfolg und Freude im Beruf!

Ulf Thielebeule, Ortsbürgermeister Hanke Pakusch und Gerd Hohlmann

Am Dienstag, dem 3. August können Udo und Marita aus familiären Gründen nicht mit ihrem Gemüsestand kommen!

Kein Start der Grillesaison am 4. August!

Der Vorsitzende des Verkehrsvereins, Jan-Hinrik Dircksen, meldet:

„Unter der momentanen Entwicklung der Inzidenzen und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt des LK Cuxhaven hat der Verkehrsverein Nordseebad Wremen sich gegen den Start unseres beliebten Biergartenfestes „Wremer Grille“ entschieden.

Ein Betreiben der Wremer Grille ist nur dann möglich, wenn wir auf dem Gelände auf Abstand und Mundschutz verzichten können!
Dies geht nur, wenn die Inzidenz unter dem Wert von 10 bleibt und alle Besucher mit einem Test kommen, der nicht älter als 24 Stunden ist oder geimpft oder genesen sind.

Dem Verkehrsverein ist – mit Blick auf den momentanen Inzidenzwert von 5 und dessen Entwicklungspotenzial – das finanzielle Risiko (Wareneinkauf) zu groß.

Wir behalten uns dennoch weiterhin vor, die Entwicklung zu beobachten und eine neue Entscheidung zu treffen.

Die Grille Mannschaft und der Verkehrsverein bedauern es außerordentlich, dass uns Corona im zweiten Jahr einen Strich durch unsere Planung macht.   macht. Wir hatten gerade mit der ganzen Mannschaft alles für unser schönes Biergartenfest vorbereitet, um am 4. August die Grille zu starten. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Mannschaft auch auf diesem Wege.“

Juli: Hunde auf dem Deich an die Leine

Hunde neigen dazu, Löcher zu buddeln. Das ist natürlich nicht gut für die Grasnarbe am Deich und letztlich für die Deichsicherheit.  Am besten halten Herrchen oder Frauchen ihre tierischen Begleiter davon ab, indem sie sie an die Leine führen. Leider sieht man immer wieder Hundebesitzer, die nicht nur mit ihrem Auto über die Deichüberfahrten fahren sondern dann noch ihre Hunde herumtollen lassen. Das betrifft nicht nur Gäste, sondern auch Einheimische.

Den Flyer der Kurverwaltung gibt es im Gästezentrum. Jeder Hundebesitzer sollte ihn aufmerksam lesen und beherzigen!

Wenn der noch einigermaßen freundliche Appell von Deichverband, Kurverwaltung und Nationalparkverwaltung nicht befolgt wird, droht die Sperrung des Deiches für Spaziergänger. Das wäre schlimm für uns und unserer Gäste.

Übrigens darf auch gern der Hundekot mitgenommen werden, Tüten gibt es überall genug dafür.

Hier ist die Leine eigentlich noch zu lang!

4. August: Beginn der Grille-Saison

für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete maskenfreier Zugang! Wenn möglich wird die Grillesaison bis Ende September verlängert.

Bald tobt hier wieder das Leben!

31. Juli: Endlich wieder Räuchermeisterschaft

Teffen der Aal-Räucherer am Wremer Kutterhafen mit anschließendem Verkauf der Aale. Dazu singen die Jungs vom Nordseedeich, der Shantychor aus Dorum.

 

13. Juli: Der Boden der Turnhalle

… wurde schon entfernt, darunter verbarg sich noch klitschnasses Dämmmaterial. Es ist nicht so einfach, in den Ferien eine Firma zu finden, die einen neuen Boden in eine Schulturnahlle legen kann, denn alle derartigen Firmen sind in den Ferien in anderen Schulturnhallen schon beschäftigt. Es wird also lange dauern, bis in der Halle wieder Sport getrieben werden kann. Die Geräte sind solange im TuSculum untergebracht, der Boden der TuS-Halle wird auch noch entfernt.

klitschnasses Dämmmaterial aus der Schulturnhalle

9. Juli: Zukunft Ahoi in Wremen

Viele Kinder kamen in den Kurpark, um ihre Wünsche auf die große, weiße Wand zu schreiben, Wünsche und Traüme, die sie für ihr Leben in diesem Dorf haben. Saskia Stöwing und Gerke Rademacher haben für diese Aktion Kinder aus Kindergarten, Schule und Jugendfreizeitstätte eingeladen. Leider haben die Schulkinder nicht an der Aktion teilgenommen. Gemütlich auf einem Perserteppich mit vielen Kissen sitzend füllten die begeistert teilnehmenden Kinder zunächst die Wünschekarten aus und dann ging es mit farbigen Stiften und Spraydosen an die große Tafel.

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Ein mehrfach genannter Wunsch war eine Tempo-30-Zone in der Wremer Straße vor dem Kindergarten. Der Ortsrat hatte 2017 einen gut begründeten Antrag dazu gestellt, der von den für die Landesstraße verantwortlichen Stellen nach einer Ortsbesichtigung abgelehnt wurde. Da aber jetzt sogar in Paris, Hannover, Bremen und anderen Städten das Thema Tempo 30 aufgenommen wird, kann der nächste Ortsrat durchaus erneut einen Antrag dazu formulieren.

Es wurde von den Kindern auch ein Baumhaus im Kurpark, Klettergerüste im Kindergarten und eine Wiederinbetriebnahme der Wasserrutsche gewünscht. Von den etwas älteren wurde die Forderung „Stop dem Klimawandel“ und „Keine Umweltverschmutzung“ aufgestellt.

Saskia Stöwing und Gerke Rademacher werden die Wunschkarten der Kinder auswerten und sicher noch mehr geäußerte Wünsche finden, über die man nachdenken sollte.

8. Juli: Neue Feuerwehrführung

Auf der Ratssitzung hat Bürgermeister Itjen Markus Heimbüchel zum neuen Ortsbrandmeister und Martin Pakusch zum Stellvertreter ernannt. Damit ist der Gemeinderat der Vorschlagswahl der Feuerwehrkameraden gefolgt.

Fotos: T. Scherzinger von der Feuerwehr Wremen

9. Juli: Musik am Kleinen Preußen….

….mit der Gruppe MischMasch fand viele Zuhörer. Viele waren mit Stühlen gekommen, einige saßen auf den Steinen, allen hat es gefallen, trotz kühler Witterung in netter Atmosphäre zusammen zu sitzen und den Klängen aus der Jugend zu lauschen. So mancher Fuß geriet ins Wippen.

Foto: Henning Siats

5. Juli: Letzte Ortsratssitzung

Die Erkenntnis kam unvermittelt, der jetzige Ortsrat tagte in der Zusammensetzung das letzte Mal. Am 12. September wird ein neuer gewählt. Ortsbürgermeister Hanke Pakusch (CDU), seine Stellvertreterin Renate Grützner (WWL), die Ortsratmitglieder Reinhard Rehwinkel (SPD), Frank Schüssler (CDU) und Gerd Hohlmann (WWL) waren überrascht und konnten kaum glauben, dass die letzten sieben Jahre so schnell vergangen sind. So hat auch niemand an eine offizielle Verabschiedung und Danksagung gedacht.

Immerhin wurden in dieser letzten Sitzung, an der wieder viele Zuhörerinnen und Zuhörer teilnahmen, noch zukunftsweisende Beschlüsse gefasst. Das Baugebiet an der Strandstraße wurde auf den Weg gebracht und zwei Straßennamen sind auch schon festgelegt. Die durchführende größere Straße wird Gerd-Hey-Straße und die kleinere Einbahnstraße Krabbenweg heißen, wenn das Baugebiet denn fertiggestellt wird.

 

 

Juni/Juli: Riesenbärenklau auch Herkulesstaude genannt

sprießt an vielen Stellen in die Höhe und fängt an zu blühen. Diese Pflanze verbreitet sich sehr schnell. Bitte sofort entfernen, bevor die Saat durch die Gegend fliegt! Aber dabei auf keinen Fall  anfassen. In Zusammenhang mit Sonneneinstrahlung gibt es durch den Pflanzensaft üble Verletzungen auf der Haut, die aussehen wie Verbrennungen 2. Grades.

 

Todesfälle im Juli:

Emma Mahler  17. Februar 1938 bis 22. Juli 2021

Kurt Jahn  2. September 1954 bis 18. Juli 2021

Frieda Beutenberg 23. Dezember 1938 bis 5. Juli 2021

Horst Wahlers  11. Feburar 1937 bis 6. Juli 2021

 

Wetter im Juni:

Durchschnittstemperatur: 18,7°C  langjähriges Mittel 15,4°C

Niederschläge:  65 l/qm  langjähriges Mittel  76 l/qm

Sonnenscheindauer: 240 Stunden  langjähriges Mittel 200 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

 

28. Juni: Wasser in der Schulturnhalle

Durch ein defektes Ventil ist in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni Wasser in die Turnhalle gelaufen. Die Schulturnhalle stand unter Wasser. Der genaue Schaden muss noch ermittelt werden. Unter Umständen ist der Bodenbelag auf Dauer geschädigt. Inwieweit die TuS-Halle in Mitleidenschaft gezogen wurde, muss noch geklärt werden.

18. Juni: Mitgliederversammlung der Freiweilligen Feuerwehr Wremen

Der Volker Hachmann trug seinen letzten Bericht als Ortsbrandmeister vor. Nach 19 Jahren an der Spitze der Ortswehr Wremen stellte er seinen Posten zur Verfügung. Im Gästezentrum Wremen wurden dazu einige Gäste begrüßt. Der Bürgermeister der Wurster Nordseeküste Marcus Jtjen, der Ortsbürgermeister Hanke Pakusch, der Kreisbrandmeister Kai Palait, der Abschnittsleiter Michael Rinas und der Gemeindebrandmeister Hauke Heine waren gekommen, um Volker Hachmann aus seinem Amt als Ortsbrandmeister zu verabschieden.

Volker Hachmann bei seinem letzten Bericht als Ortsbrandmeister. Foto: Jens Itjen

Der Ortsbürgermeister hielt eine Rede, die man hier nachlesen kann:

„Lieber Volker,

ein Grußwort für Dich zu schreiben fällt mir nicht leicht, wo soll ich anfangen und wo aufhören? Du bist seit 41 Jahren Mitglied der Feuerwehr Wremen. Schon bald hast Du Verantwortung mit der ersten Aufgabe als stellvertretender Jugendwart übernommen. Das Amt hattest Du drei Jahre, dann warst Du zehn Jahre Jugendwart und sechs Jahre Wettkampfrichter. 30 Jahre warst Du Zugführer in der Kreisbereitschaft und dann 18 Jahre stellvertretender Ortsbrandmeister. Und nun bist Du schon seit 19 Jahren Ortsbrandmeister. Das sind insgesamt 86 Jahre Kommandoarbeit und Ehrenbeamter der Gemeinde.

Du hast das LF8 beschafft, du hast das 75., das 90. und das 100. Jubiläum der Feuerwehr organisiert. Das Feuerwehrhaus wurde mehrere Male um- und angebaut. Du hast die Feuerwehr Wremen zur Stützpunktfeuerwehr gemacht. Die Patenschaft zu unserer befreundeten Feuerwehr in Polen hast Du gegründet und gelebt. Die Kinderfeuerwehr wurde in Deiner Zeit als Ortsbrandmeister gegründet.

Du hast die Feuerwehr Wremen geprägt wie kein anderer. Ich erinnere mich an einen Satz von Hansi Wendt, damals als wir beide die Feuerwehr übernommen haben. Er sagte: „Wir befinden uns 1 Jahr nach Strohauer.“ Daraus hast Du 19 Jahre gemacht. Die Feuerwehr hat jetzt rund 50 aktive Kameraden sowie eine gut funktionierende Kinder- und Jugendfeuerwehr. Freiwillig unterstützen uns ca. 330 Bürger aus Wremen und dem Rest der BRD im Förderverein. Das alles sind Dinge, auf die Du immer ein Augenmerk hast, damit es in der Feuerwehr rund läuft. Natürlich kommen unzählige Dienstversammlungen, Feuerwehrdienste und Einsätze dazu. Ich bin der Meinung, dass Du bei den Einsätzen „gefühlt“ immer dabei bist. Und wenn Du die Einsätze leitest, ist mir nicht bange, bei Dir kann man sicher sein, dass es läuft.

In der Feuerwehr Wremen ist man gerne, weil wir einen tollen Ortsbrandmeister haben und die Kameradschaft stimmt. Deine jährlichen Schrottsammelaktionen, eigentlich als Veranstaltung der Jugendfeuerwehr angefangen, sind Chefsache, denn du bist immer dabei. Sie spülen ordentlich Geld in die Kasse des Fördervereins.

Als Ortsbürgermeister von Wremen möchte ich Dir und Deinem Stellvertreter Markus danke sagen. Die Feuerwehr genießt in Wremen ein hohes Ansehen. In den Feuerwehrruhestand gehst Du ja noch lange nicht, so dass Du uns noch erhalten bleibst, es wird aber bestimmt deutlich ruhiger für Dich und so kannst Du die freigewordene Zeit Deiner Familie und Deinem Enkel Theo widmen.

Euch, Markus und Martin, wünsche ich alles Gute und immer die richtigen Entscheidungen. Ihr habt einiges vor Euch. Ein neues Feuerwehrhaus muss geplant und gebaut und das TLF muss ersetzt werden. Volker hat nach Graulich und Strohauer große Fußstapfen übernommen, er hat sie aber noch mal ordentlich ausgelatscht, die zu füllen ist nun Eure Aufgabe.

Gruß Hanke – Euer Ortsbürgermeister“

Volker Hachmann schlägt Markus Heimbüchel als seinen Nachfolger und Martin Pakusch als Stellvertreter vor. In der von Bürgermeister Marcus Itjen geleiteten Wahl werden beide mit großer Mehrheit gewählt. Markus ist bereits seit 2014 Stellvertretender Ortsbrandmeister. Martin ist seit Jahren Mitglied im Kommando und aktuell eingesetzter Gruppenführer. Die Wahl muss in der nächsten Ratssitzung der Gemeinde noch bestätigt werden.

Ehrungen und Beförderungen: Ralf Wermann und Michael John erhalten das Niedersächsische Ehrenzeichen für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr von Bürgermeister Itjen. Kreisbrandmeister Kai Palait überreicht Hans-Werner Graulich die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 50 Dienstjahre und er überrascht Volker Hachmann mit der Verleihung des Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuzes in Gold.

Hans-Werner Graulich erhält die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 50 Dienstjahre
Volker Hachmann bekommt das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold überreicht

Volker befördert die drei Kameraden Matthias Wendt, Daniel Greiner und Malte Gloystein zu Hauptfeuerwehrmännern. Lutz Heitmann und Hans-Walter Wendt werden Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wremen. Beide Kameraden haben über Jahrzehnte ihre Kraft und ihr Wissen eingebracht und sich immer für die Feuerwehr eingesetzt.

In allen Grußworten der Gäste gibt es viel Lob für die Kameradinnen und Kameraden und vor allem für Volker als scheidendem und für die gewählten neuen Oberbrandmeister. Die Reden sind interessant und jeder kann etwas anderes über Volker berichten. Alle Feuerwehrkameraden sind dankbar, dass diese Veranstaltung in für alle Beteiligten richtigen und ehrenvollen Rahmen durchgeführt wurde.

Volker Hachmann bekommt zum Dank für die in den vergangenen vier Jahrzehnten geleistete Arbeit Geschenke von der Mannschaft: unser altes Löschfahrzeug, ein OPEL Blitz, von Hendrik Friedrichs auf Leinwand verewigt, das einen Platz in Volkers Büro finden soll, einen zur Minibar umgebauten Feuerlöscher mit hochprozentigem Inhalt sowie einen Reisegutschein mit den Unterschriften aller Mitglieder für eine Reise mit seiner Frau Marianne, die ihn in all den Jahren immer tatkräftig unterstützt hat.

Volker Hachmann mit den Präsenten eingerahmt von Martin Pakusch, Markus Heimbüchel, Hanke Pakusch, Lutz Heitmann und Michael John

Nach einem Text von Markus Heimbüchel

Alle Bilder von der Freiwilligen Feuerwehr Wremen

16. Juni: Feuer in der Deichstraße Alarm 12.51 Uhr

Am Stromverteilerkasten fiel eine starke Rauchentwicklung auf. Der Verteilerkasten konnte schnell gelöscht werden, aber dieser Brand hat verheerende Auswirkungen. Denn ein Hühner-Aufzugsbetrieb ist angeschlossen und die Jungtiere waren in den großen Ställen ohne Lüftungsanlage. Da die Temperatur schnell anstieg, wurden alle Feuerwehren mit Hochdrucklüfter aus dem Umkreis nachalarmiert. Der Betriebsleiter hatte gleich einen Schlepper mit einem Notstromaggregat angeschlossen. Die Stallungen mit ca. 66 000 Hühnern konnten in letzter Minute wieder auf die richtige Temperatur gebracht werden und alle Tiere wurden gerettet.
Um 15:13 Uhr sind fast alle Wehren wieder eingerückt und der Energieversorger konnte mit der Anlage wieder ans Netz gehen.
Im Einsatz waren folgende freiwillige Feuerwehren: Wremen mit Einsatzleiter Volker Hachmann, Misselwarden, Dorum, Nordholz, Midlum, Langen, Bederkesa, Wanna und Imsum und der Gemeindebrandmeister H. Heine, sein Stellvertreter Jens Itjen und B. Meyer sowie der Abschnittsleiter M. Rinas

12. Juni: Viel Leben auf dem Campingplatz

Viele Camper nutzen das gute Wetter zu einem Aufenthalt an der Küste. Wir heißen alle Gäste ganz herzlich wiollkommen!

12. Juni: Das Cafe Dahl öffnet am 15. Juni wieder

Der Garten steht schon bereit. Wir freuen uns auf leckeren Kuchen und Eis und darauf, nette Leute zu treffen!

12. Juni: Heuler gerettet

Ein kleiner Seehund war in Solthörn ans Ufer gespült worden. Der Jagdpächter und Seehundbeauftragte Jochen Schröter wurde alamiert. Er fuhr das junge Tier nach Norddeich in die Aufzuchtstation.

Fotos: Jochen Schröter

12. Juni: Das Ende eines Blumenladens

Wir sind alle sehr traurig, dass dieser Schritt notwendig geworden ist.

5. Juni: Ein PKW brennt aus

Foto: Archiv der Feuerwehr Wremen

Die Feuerwehr war schnell zur Stelle, als plötzlich ein Mercedes in der Straße Reuters Hof in Flammen stand, und löschte unter schwerem Atemschutz den Brand mit Hilfe der vom Förderverein angeschafften Schaupistole.  Ein Übergreifen auf die benachbarte Hecke und das in der Nähe stehende Holzhaus konnte verhindert werden. Die Ursache des Brandes ist ungeklärt, am Aoto entstand Totalschaden, aber Personen wurden nicht verletzt.

 

3. Juni: Neues Team übernimmt den Offenen Bücherschrank

Jürgen Hummel hatte zusammen mit drei Mitstreiterinnen den offenen Bücherschrank 2014 eingerichtet und gibt die Organisation nun in andere Hände. Er hat sich sehr verlässlich und verantwortungsvoll um den Bücherschrank gekümmert und war täglich im Einsatz, um abgegebene Bücher zu sichten und wieder in die Regale einzuordnen. Die Ordnung, die er hielt, war geradezu perfekt. Vielen Dank Jürgen für Deine jahrelange ehrenamtliche Arbeit! Mit ihm zusammen haben auch Hella Zielinski und Gisela Dahl ihre Mitarbeit im und um den Bücherschrank aufgegeben. Auch ihnen sei herzlich gedankt für die von ihnen geleistete Arbeit!

Nun treten vier neue Bürgerinnen und Bürger in Jürgens große Fußstapfen und werden sich die viele Arbeit teilen. Wir wünschen ihnen viel Freude bei der Arbeit mit den Büchern. Der Verkehrsverein ist Träger der Einrichtung im alten Waagenhäuschen am Wremer Specken.

Die Neuen: Horst Vierling, Bettina Lucks, Karin Struhs und Claude Boisselle mit Jürgen Hummel und dem 1. Vorsitzenden des Verkehrsvereins Jan-Hinrik Dircksen.

1. Juni: Stufenplan 2.0 der Coronaverordung für Niedersachsen

Wir haben bei unserer derzeitig niedrigen Inzidenz von 6,1 auf 100T Einwohner unsere Freiheit fast wieder! Essen gehen und Einkaufen ohne vorheriges Testen, Sport, Kultur und Bildung, alles ist wieder möglich mit den normalen Abstandsregeln, Maske und Hygienekonzept.

Lage-Info vom 31.5.2021 für die WNK mit dem zur Zeit geltenden Stufenplan

Todesfälle im Juni

Heidi Aschenbrenner 31. Dezember 1948 bis 11. Juni 2021

Bernd Krumm 22. Juli 1960 bis 1. Juni 2021

Wetter im Mai:

Durchschnittstemperatur: 10,8°C  langjähriges Mittel 13°C

Niederschläge:  91 l/qm  langjähriges Mittel  51 l/qm

Sonnenscheindauer: 114 Stunden  langjähriges Mittel 220 Stunden

Quelle:NordseeZeitung                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     In Niedersachsen hatten wir den kältesten Frühling  seit 2013.

Die Temperatur erreichte im Mittel 7,5 °C (7,9 °C), es fiel abgerundet 175 l/m² (168 l/m²) Nierderschlag. Der April 2021 war der kühlste seit 1977. Mit 455 Stunden (455 Stunden) war es das sonnenscheinärmste Land. In Ostfriesland schien die Sonne örtlich weniger als 380 Stunden.

Quelle: Deutscher Wetterdienst

17. Mai: Testung in Wremen möglich

Mit der aktualisierten Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen gingen in der vergangenen Woche erste Öffnungsschritte in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens einher. In einigen Fällen ist für die Wahrnehmung dieser Angebote das Vorhandensein eines aktuellen und negativen Corona-Tests vorgeschrieben.

In Wremen ist die Testung auf Covid-19 ab 19. Mai täglich von 10.30 – 16 Uhr im Kinderspielzimmer im Gästezentrum Wremen möglich.

Die Betreiber bitten dringend um eine Voranmeldung, um etwaige Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten.

QR-Code zum Anmelden beim Testzentrum Wremen:

Mitte Mai: Langsam erwacht das Leben wieder

Bei niedriger Inzidenzzahl im Landkreis trauen wir uns wieder mehr. Der offene Bücherschrank ist tatsächlich wieder offen. Außengastronomie ist unter den bekannten Vorraussetzungen möglich – wenn das Wetter es zulässt – und auch beim Einkaufen geht mehr. All die getroffenen Maßnahmen zusammen mit zunehmenden Impfzahlen und der beginnenenden Outdoor-Zeit machen es möglich. Hoffentlich gehen all die vorsichtigen Öffnungen auch gut.

Der neue Kalender des Heimatkreises für 2022  ist da!

Es ist der 36. Das Thema heißt „Wremen und das Watt“. Der Kalender hat viele tolle Fotos von Mitgliedern der Kalendergruppe. Auf den Rückseiten sind dann wie immer die dazu passenden Texte. Mit der hervorragenden grafischen Gestaltung durch Hendrik Friedrichs ist ein ganz toller Kalender entstanden.

Der Verkehrsverein hat die Monatsbilder vergrößert und im Muschelmuseum in der Alten Schule ausgestellt. Vom 13. bis 16. Mai jeweils von 10 bis 12 und 14 bis 16:30 Uhr sind sie zu besichtigen. Dort kann der Kalender für 10 € gekauft werden.

Ab 14. Mai findet der Verkauf auch in der Geschenke-Ecke, im Lagerverkauf, in den beiden Museen und im Kleinen Preußen statt.

Wenn Sie nicht nach Wremen kommen können, schicken wir ihnen den Kalender auch gern nach Hause.

1. Mai: Ein Maibaum für Wremen

Unbekannte haben über Nacht einen Maibaum auf dem Dorfplatz aufgerichtet. Klein und Fein!

Todesfälle im Mai:

Hildegard Zier    30. September 1932 bis 12. Mai 2021

Helga Höpfner   26. Februar 1928 bis 6. Mai 2021

Wetter im April:

Durchschnittstemperatur: 6,2°C  langjähriges Mittel 7,5°C

Niederschläge:  40 l/qm   langjähriges Mittel  52 l/qm

Sonnenscheindauer: 175 Stunden  langjähriges Mittel 151 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

30. April: Blumen für die Seniorinnen und Senioren

Zum 1. Mai bekommen alle Teilnehmenden an den Seniorenanachmittagen im Tusculum wieder einen Blumengruß vom Betreuerteam um Wilma Luck. Alle hoffen, sich bald wieder treffen zu können. Ob es wohl nach dem Sommer soweit ist?

28. April: Der Ortsrat unterwegs in Wremen

Sowohl 2020 als auch 2021 wurde die jährlich vorzunehmende Besichtigung des Ortes (Bereisung genannt) von der Verwaltung abgesagt. Wir Ortsratmitglieder haben es aber für dringend notwendig gehalten, uns gemeinsam ein Bild von den Zuständen an Straßen und Gräben zu machen und haben uns ohne die Vertretung der Gemeinde Wurser Nordseeküste auf den Weg gemacht. Es hat sich einiges angesammelt an Mängeln, die abzuabeiten sind. Bürgerinnen und Bürgern haben uns einige Stellen genannt, wo Arbeiten erfolgen müssen.

So sind wir auf unseren Rädern in gebotenem Abstand zwei Stunden unterwegs gewesen. Wir blieben nicht unentdeckt, so mancher hat uns dabei wohl auch bemerkt.

Die Mängelliste geht jetzt an die Verwaltung.

Die Ortsratsmitglieder auf dem Rad: Reinard Rehwinkel, Renate Grützner, Ortsbürgermeister Hanke Pakusch, Frank Schüssler und Gerd Hohlmann. Foto: Reinhard Rehwinkel

26. April: Schuppenbrand in Mulsum

Alarm am Nachmittag nicht nur in Mulsum. Auch die Wremer waren im Einsatz. Ein Schuppen in der Wierde war in Brand geraten. Er war nicht mehr zu retten.

Foto: Feuerwehr Wremen

24. April: Almauftrieb am Hafen

Die Sportschiffer bringen ihre Boote zu Wasser! Kurze Zeit schweben sie!

Foto: Bele Güldner

 

12. April: Alarm in der Strandstraße

der Wasserstand in der alten Wasserlöse hinter den Häusern auf der Nordseite stieg. Des Rätsels Lösung: es steckte ein Schaumstoffball in der Klappe fest, die das Rohr zur alten Wasserlöse abdichten soll.

Darum: BITTE NICHTS IN DIE WASSERLÖSEN WERFEN!

 

Todesfall im April:

Heino Schüssler 27. Januar 1943 bis 26. April 2021

 

Wetter im März:

Durchschnittstemperatur: 5,3°C  langjähriges Mittel 3,9°C

Niederschläge:  55 l/qm   langjähriges Mittel  55 l/qm

Sonnenscheindauer: 120 Stunden  langjähriges Mittel 102 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

27. März: Das Dorf ist wieder tiptop sauber…

…nach der Müllsammelaktion. Zehn große Müllsäcke haben die eifrigen Sammler entlang der Straßen und Wege zusammengetragen. Vieles musste auch aus den Gräben geangelt werden. Die schweren Säcke wurden zwischendurch vom Ortsbürgermeister eingesammelt. Es hat sich gelohnt! Eine schöne Arbeit, nach der man den Erfolg sofort sieht! Leider konnte es hinterher kein gemütliches Beisammensein im Feuerwehrhaus mit Würstchen und Kartoffelsalat geben. Ich hoffe, wir können das irgendwann nachholfen.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

25. März: Ein Minigolfplatz für Wremen

Wenn alles klappt, dann hat Wremen bald wieder einen Minigolfplatz. Die Älteren Mitbewohner*innen werden sich noch gut an den Platz vor dem Deich erinnern. Dort und damals hatte Minigolf seine große Zeit, es gab Mannschaften und sogar Meisterschaften.

Nun kam die Idee auf, einen Minigolfplatz hinter dem Deich am Parkplatz neben das Beachvolleyballfeld aufzubauen. Die Teile liegen schon da, der Deichverband ist einverstanden, es fehlt nur noch die Bewilligung durch den Landkreis. Im wind- und sonnengeschützten Bereich macht das Minigolfspielen vielleicht ja wieder richtig Spaß!

 

25. März: Der Frühling macht ernst!

12. März: Die Einbußen im Tourismus

hielten sich im Coronajahr 2020 in Grenzen, berichtet die Kurdirektorin imTourismusausschuss. Viele machten ihren Urlaub im eigenen Land und davon profitierte auch die Wurster Küste. Allerdings hatte das Watt’n Bad erhebliche Verluste. Kein Wunder, das Hygienkonzept ließ nur wenige Gäste gleichzeitig baden und zwischendurch gab es immer wieder Pausen zum Putzen. Dafür wurden mehr Strandkörbe vermietet und der Wremer Grünstrand war sehr beliebt und belebt. Die Gästebeiträge – Kurtaxe – sprechen dafür, dass die Vermieter im Sommer das ausgefallene Ostergeschäft teilweise wieder kompensieren konnten.

Ortsratssitzung am 11. März

Anfangs stellen Gerke Rademacher und Saskia Stöwing das Projekt der Gemeinde „Zukunft ahoi“ vor. Im nächsten Tagesordnungpunkt geht es um die Straße „Auf dem Büttel“. Die schmale Straße hat nur einen Bürgersteig auf der südlichen Seite und parkende Pkws drängen durchfahrende Fahrzeuge auf den unbefestigten Grünstreifen ab. Natürlich ist der inzwischen zerfahren. Der Antrag, den Grünstreifen aufzugeben und die Fläche zu schottern, wird in der Sitzung nicht abgestimmt. Eine Lösung soll bei einer Besichtigung im Rahmen der Bereisung gesucht werden.

Die im November 2020 angesetzte Bereisung des Ortsrates mit Mitgliedern der Verwaltung konnte aufgrund der Pandemie nicht stattfinden und soll im April nachgeholt werden. Die vom Ortsrat aufgestellte Mängelliste an Straßen, Gräben und Wirtschaftswegen liegt der Verwaltung vor und soll im April bei einer gemeinsamen Besichtigung abgearbeitet werden.

Es liegt eine Änderung des Teilflächennutzungsplanes und ein Bebauungsplan für eine „Wohnanlage Marschenhof“ mit den eingegangenen Stellungnahmen vor. Dabei handelt es sich um 90 Wohnungen in drei Blöcken hinter dem Marschenhof, die als „Servicewohnen“ (Betreutes Wohnen) gebaut werden sollen. Beiden Beschlüssen wird einstimmig zugestimmt.

Das Baugebiet Strandstraße kann in der Sitzung nicht behandelt werden, da der Erschließungsplan des Investors nicht vorliegt.

Bürgermeister Itjen erläutert die wesentlichen Punkte für den Doppelhaushalt 2021 und 2022. Dabei greift er zurück auf den Zukunftsvertrag von 2011, der jetzt nach zehn Jahren ausläuft. Wesentliche Investition ist der Bau von vier Feuerwehrhäusern in der Gemeinde, die nach dem Feuerwehrbedarfsplan dringend gebraucht werden.

9. März: Bald nur noch Geldauszahlungsapparat in der Volksbank

Wegen der deutlich geringeren Inanspruchnahme der Geschäftsstellen in Verbindung mit dem niedrigen Zinsniveau ist die Volksbank Bremerhaven-Cuxland gezwungen, einige Flilialen zu schließen. Darunter ist auch die Geschäftsstelle in Wremen. Es bleibt zumindest die Möglichkeit, Bargeld zu bekommen. Die Änderung tritt am 1. Oktober in Kraft. Die Kundenkontakte haben zwar zugenommen, aber die Inanspruchnahme erfolgt immer mehr digital und auf anderen Kanälen wie über das Internet, die App oder telefonisch über das Team-direct Team. Diese Bereiche werden ausgebaut. Übrigens wurde der Untersuchung über die Inanspruchnahme der Geschäftstellen das Jahr 2019 zugrunde gelegt und nicht etwas das Corona-Jahr 2020.

10. März: UnverpacktTruck

kommt jetzt jeden Mittwochnachmittag auf den Parkplatz bei Zaharzt Richter. Es gibt eine ganze Menge nützlicher Dinge und schmackhafter Lebensmittel. Am besten Gefäße zum Abfüllen mitbringen. Aber zur Not sind auch Gläser oder Tüten an Bord.

Wetter im Winter:

Durchschnittstemperatur:  2,6°C  langjähriges Mittel 1,2°C

Niederschläge:  170 l/qm   langjähriges Mittel  177 l/qm

Sonnenscheindauer:  155 Stunden  langjähriges Mittel 135 Stunden

 

Wetter im Februar:

Durchschnittstemperatur: 1,9°C  langjähriges Mittel 1,1°C

Niederschläge:  45 l/qm   langjähriges Mittel  44 l/qm

Sonnenscheindauer:  95 Stunden  langjähriges Mittel 66 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

Todesfälle im Februar:

Dr. Med. Peter Alexander   27. Januar 1943 bis 17. Februar 2021

Ingrid Brandt  30. Juli 1936 bis 11. Februar 2021

Tivadar Ferenc Josef Mészáros  10. September 1942 bis 7. Februar 2021

Lore Schüssler  30. August 1936 bis 5. Februar 2021

Februar: Da liegen sie – die fünf Riesen

30 Jahre haben sie Strom aus Wind hergestellt, sie wurden aber reparaturanfällig und dürfen nicht repowiert werden. Die Anlagen wurden flachgelegt und die großen Stahltürme werden in handliche Stücke zerteilt. Soviel wie möglich soll recycelt werden. 1990/91 wurden 10 Energieanlagen aufgestellt, fünf davon sind schon 2016 zurückgebaut worden. In Schottwarden werden keine neuen Anlagen mehr gebaut werden können, da der Raumordungsplan des Landkreises das nicht vorsieht. Die Firma, eine Tochter der EWE, wollte die ursprünglich zehn Anlagen durch vier größere mit einer größeren Energieausbeute ersetzen, da Schottwarden ein guter Windstandort ist.

Februar: Jugendfreizeitstätte sucht Helfer

Das ehemalige Idyll um die Jugendreizeitstätte ist leider einem Zaun und den siche rauch notwendigen Parkplätzen gewichen. Damit ist auch das Tobeparadies für die Mädchen und Jungs leider verschwunden. Das letzte Stück Grün vor dem Haus soll in eine gemütliche Ecke verwandelt werden. Wer hilft Karina Kahrs dabei?

Manche sahen eine Wildnis, für manche war es eher ein Idyll und die Kinder haben es geliebt. Fotos: Günther Itjen

17. Februar: Primeln für die Senior*innen

„Ein fröhlicher Frühlingsgruß gegen trübe Gedanken. Bleibt gesund!“

Mit diesem Gruß bekamen alle Teilnehmer*innen des Seniorenkreises, der bis vor einem Jahr monatlich im Tusculum getagt hat, von Wilma Lucks Team eine Primel und etwas Süßes. Die Freude war groß!

Foto: Antje Blumen

14. Februar: Wacholderdrossel gesichtet

aus dem hohen Norden kommen sie scharenweise. Ob es ihnen dort zu kalt geworden ist? Jedenfalls finden sie in so manchem Vogelhaus reichlich Futter vor.

13. Februar: Endlich wieder Schlittschuhlaufen in Wremen.

Ein Eldorado für alle mit Kufen unter den Füssen bietet die Kleientnahmestelle des Deichverbandes am Schmarrener Südweg. Hier kann man unbedenklich die neue Eisfläche genießen, ob zum Rundendrehen, Eishockeyspielen oder einfach mal mit dem Schlitten rüber ziehen. Eine weite Fläche zum Genießen des Winters.

Text und Fotos: Willy Jagielki

9. Februar: Schaden in der Strandstraße

Ein größeres Fahrzeug muss es gewesen sein, dass den Zaun an der Südseite der Strandstraße eingedrückt hat, so dass er aus seiner Verankerung gerissen wurde.

7. Februar: Reifenspuren am Außendeich

Am Außendeich wurde die Grasnarbe gründlich zerstört. Nach der Reifenbreite muss es sich um ein großes Fahrzeug gehandelt haben. Ob da wohl jemand Kinder auf dem Schlitten hinter sich hergezogen hat? Der Schaden wurde vom Ortsbürgermeister dem Oberdeichgräfe gemeldet. Der Deichverband will den Schaden zur Anzeige bringen.  Letzendlich hängt unser aller Sicherheit an einem intakten Deich!

 

5. Februar: Wohnortnahe Impfungen sollen ermöglicht werden

2. Februar: 30 Jahre Karina Kahrs in der Freizeitstätte

Am 1. Februar 1991 hat Karins Kahrs auf einer ABM-Stelle in der Jugendfreizeitstätte ihre Arbeit angetreten, hat mit Hans Denkewitz zusammengearbeitet und ist bis jetzt dabei geblieben. Sie hat viele Reisen mit den Kindern und Jugendlichen unternommen, jedes Jahr gab es im Rahmen der Ferienpassaktion ein Indianercamp, viele Theaterstücke wurden eingeübt und aufgeführt, Mädchengruppen gab es, Discos, Besuche im Klettergarten und im Eisstadion, viele Jugendlichen haben in der Jugendfreizeitstätte sogar noch als Erwachsene ihre Freunde getroffen. Es wird mit Karina nie langweilig, sie strotzt vor Ideen, ist großzügig und setzt auch Grenzen. Die Aufzählung ist sicher nicht vollständig, die jungen Leute können sicher noch viel mehr erzählen als ich! Zur Feier des Tages haben der Ortsbürgermeister Hanke Pakusch und ich als seine Stellvertreterin ihr ein Geschenk überbracht.

Foto: Archiv der Jugendfreizeitstätte

Übrigens: die Freizeitstätte ist zu den üblichen Zeiten geöffnet, wer Langeweile hat, findet dort bestimmt Abwechslung!

2. Februar: Vergabe von Impfterminen an über 80-Jährige

Bitte bleiben Sie geduldig! Jeder kommt irgendwann dran! Aber wenn es 500 000 Impfberechtigte gibt und jeder greift zur gleichen Zeit zum Telefonhörer, dann kann man sich ausrechnen, dass nicht jeder mit seinem Anruf Erfolg haben kann. Es gibt nur begrenzt Menschen, die am anderen Ende Anrufe entgegen nehmen können und es gibt auch nur 15 000 Impftermine. Nun haben wir alle schon solange mit soviel Vernunft ausgehalten und der Erfolg der Maßnahmen stellt sich langsam ein, etwas wird es eben noch dauern. Schuld ist nicht irgendjemand, kein Politiker, keine Pharmaindustrie, sondern das Virus. Die Erwartungen auf ein baldiges Ende der Einschränkungen durch die Impfungen sind oft zu hoch geschraubt (worden). Es ist großartig, dass es überhaupt schon Impfstoff gibt und den herzustellen, ist eben nicht so einfach wie Apfelmus kochen.

Anschreiben der Kreisverwaltung

1. Februar: Jeder kehre vor seiner Tür

aber nicht so in ungeraden Jahren und in einer Straße mit nur einem Gehweg. Dann muss nämlich nicht vor dem eigenen Grundstück geräumt werden. Sondern dann ist nach der Satzung der Gemeinde derjenige mit dem Räumen der Gehwege dran, der gegenüber wohnt. Dass das nicht immer so klappt, kann man jetzt an einigen Straßen besichtigen.

1. Februar: Rodeln am Deich

Endlich ist es wieder möglich, aber leider nur mit halbem Spaß, denn der Abstand muss eingehalten werden. Schön, wenn wenigstens der Vater mit auf dem Schlitten sitzt.

 

30. Januar: Winter am Deich

Fotos: Kristine Zimdahl

Todesfall im Januar:

Gisela Priemer-Tödt geborene Eckel 25. Januar 1929 bis 29. Janaur 2021

Wetter im Januar:

Durchschnittstemperatur:  1,7°C  langjähriges Mittel 0,6°C

Niederschläge:  70 l/qm   langjähriges Mittel  62 l/qm

Sonnenscheindauer:  30 Stunden  langjähriges Mittel 38 Stunden

Quelle: Deutscher Wetterdienst

29. Januar: Es schneit in Wremen

9. Januar: Weihnachten ist vorbei

Weihnachtsbäume werden eingesammelt und Weihnachtssterne werden wieder abmontiert.

Die SPD- Mitglieder waren mit elf Sammlern unterwegs und haben es ziemlich schnell geschafft. Alle waren mit Maske ausgerüstet und einige mit Warnwesten. Mit zwei Fahrzeugen, dem Trecker und Anhänger vom Hof Petershagen und dem Land Rover mit Anhänger von Klaus Zoeke, wurden ab 10 Uhr die einzelnen Viertel der Gemeinde begangen und befahren. Die Bäume wurden von kleinen Trupps zusammengelegt und dabei kassiert, so dass die Fahrzeuge zügig  fahren konnten. Gegen halb eins war der letzte Baum am Osterfeuerplatz abgeladen. Leider musste der gemeinsame Imbiss coronabedingt ausfallen.
Das Sammelergebnis betrug (bisher) 1080€ für die Kinderfeuerwehr und den Altennachmittag. Damit sind wir zufrieden.

Die Sammler: Kirsti Elle, Michael Greiner, Rafi Amani, Andreas Wedel, Dennis Franz, Dieter Müller, Abdulwahed ElMouaffeq, Walter Heyroth, Andreas Wedel, Klaus Zoeke, Reinhard Rehwinkel, Willy Jagielki Foto: Reinhard Rehwinkel

 

Die CDU-Mitglieder sind in Zweierteams unterwegs und montieren die Weihnachtssterne ab, die wieder bis zum 1. Advent eingelagert werden.

Weihnachtssterne in Wremen

9. Januar: Heute keine Jahreshauptversammlung der Feuerwehr

Die Berichte gehen den Mitgliedern und der Verwaltung in schriftlicher Form zu. Der Ortsbrandmeister Volker Hachmann hat soviel schon verraten; es gab nur halb soviele Einsätze wie in anderen Jahren. Lockdown sei dank!

Die Wahl eines neuen Führungsteam im November 2020 konnte auch schon nicht stattfinden. So bleibt Volker Hachmann noch Ortsbrandmeister und Markus Heimbüchel sein Stellvertreter. Die Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Ortsbrandmeisters und eines Stellvertreters wird verschoben, bis die Lage es wieder zulässt.

Leider konnten sich die Kinder der im August 2019 gegründeten Kinderfeuerwehr nicht mehr treffen. Ob nach so langer Pause die Arbeit mit hoher Motivation wieder aufgenommen werden kann, wird sich zeigen.

Foto: Archiv der Feuerwehr

6. Januar: Neue Umgangsregeln ab Montag

Die Zahlen der mit Covid-19 positiv getesteten Personen geht nicht zurück und es sterben immer mehr Menschen. Die Intensivstationen der Krankenhäuser sind voll, das Peronal sehr belastet. Allerdings trifft das nicht für alle Orte des Landes  zu. Niedersachsen insgesamt und wir hier im Elbe-Weser-Dreieck sind gut dran. Es gibt Ausbrüche in einigen Alters- und Pflegeheimen. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn jeder hat so seine Kontakte und kann das Virus weitertragen.

Der Lockdown geht bis 31. Januar weiter und auch die Kontaktbeschränkungen. Neu kommt dazu, dass man nur noch eine Person zu Besuch haben darf. Es gibt keinen Präsenzunterricht in den Schulen und die Kitas sind geschlossen. In Gegenden mit hohen Inzidenzzahlen, dazu gehört Niedersachsen nicht, wird die Bewegungsfreiheit der Bürger auf einen Radius von 15 km um die Wohnung eingeschränkt. Die Impfungen gehen derweil voran. Die Experten rechnen mit sehr problematischen Zeiten bis Ende März.

Neujahr

Nachdem das alte Jahr ganz ruhig ausgeklungen war und es kaum Silvesterfeuerwerk zur Begrüßung des Neuen gab, sieht man auf den Straßen und auf dem Deich sieht morgens nur wenig leere Flaschen und abgebrannte Silvesterknaller.

1. Januar: Wremen hat einen neuen Arzt

Der hausärztlich tätige  Internist Dr. Ali Ghazishoar betreibt im Ärztehaus Wremen schon seit 1. Juli 2020 seine Praxis und hat sich bei den Patienten bekannt gemacht. Er wird ab Anfang 2021 die Praxis allein weiterführen. Ihm wünschen wir viel Erfolg und viele zufriedene Patienten.