Aktuell 2018

18. Januar: Wintereinbruch

Vom Sturmtief Friederike bekamen wir nur etwas Schnee ab:

16. Januar: Juchhu, auch Wremen hat wieder Glascontainer und oh Wunder, es war noch Platz darin!

13. Januar: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wremen.

Der Freiwillige Feuerwehr Wremen geht es ganz gut: das konnte man mehrfach in den Bereichten auf der Hauptversammlung hören. 50 Feuerwehrleute und Gäste begrüßte der Ortsbrandmeister Volker Hachmann in der Floriansstube der Feuerwehr zur Jahreshauptversammlung.

Die Wehr besteht aus 48 aktiven Feuerwehrleuten, davon sind 6 Frauen. Sie verfügt über 19 Atemschutzträger und das Durchschnittsalter beträgt nur 36 Jahre, es ist also eine junge Feuerwehr. 18 Mitglieder zählt die Jugendfeuerwehr, 7 Mädchen und 11 Jungen, das lässt sich sehen!

Die Aktiven mussten 51 mal ausrücken, darunter waren 5 Brandeinsätze, aber die meisten Einsätze erfolgten zu Hilfeleistungen. Mit dieser hohen Zahl an Einsätzen ist die Wremer Wehr Spitze in der ganzen Gemeinde. Aber nicht nur bei den Einsetzen ist die Feuerwehr aktiv dabei. Bei vielen Veranstaltungen im Ort ist die Feuerwehr nicht zu ersetzen.

Ohne laufende Fort- und Weterbildung kann die Wehr ihre Schlagkraft nicht aufrechterhalten, so wurden 18 Lehrgänge in Loy, Celle oder auch auf Gemeindebene besucht. Es gab auch einige Beförderungen: Chalin Heidtmann und Lea Kneifel wurden nach bestandener Truppmannausbildung zu Feuerwehrfrauen und Joos Mohr zum Feuerwehrmann befördert. Patrick Wedel wurde Oberfeuerwehrmann, Dr. Erwin Scherfer und Andre Heidtmann 1. Hauptfeuerwehrmänner.

Hansi Wendt wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Wremer Feuerwehr geehrt. Er war damals bei dem verheerenden Brand auf dem Hof Ellernwurth dabei und bekam eine Auszeichnung nach dem Einsatz bei der Sturmflut 1962. Außerdem war er 25 Jahre lang Sicherheitsbeauftragter. Klaus Feil und Peter Klatt wurden nach Erreichen des 63. Lebensjahres in die Altersabteilung versetzt, damit ist die Altersabteilung auf 16 Mitglieder angewachsen.

Der Förderverein besteht inzwischen aus 377 Mitgliedern. Auch wenn das Tanklöschfahrzeug inzwischen 32 Jahre alt ist, noch funktioniert es! Geld für ein neues ist im Moment in der Gemeinde nicht vorhanden und es würde auch nicht in das zu kleine Feuerwehrhaus passen.

Am Ende kamen die Gäste zu Wort: Bürgermeister Marcus Itjen lobte: „Die Ortsfeuerwehr Wremen bewegt sich auf einem bemerkenswert hohen Niveau.“ Auch Ortsbrgermeister Pakusch, der Gemeindebrandmeister Hauke Heine und einige Vertreter der örtlichen Vereine fanden lobende Worte für die Arbeit der Wremer Freiwilligen Feuerwehr.

13. Januar: Weihnachtsbäume eingesammelt.

Der SPD-Distrikt hat am vergangen Sonnabend die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt. Der Lohn dafür erbrachte ein Rekordergebnis.

Mit dem von Hansi Wendt zur Verfügung gestellten Trecker mit Anhänger ging es auf Sammeltour im Ortskern und der näheren Umgebung. Die Außengebiete wurden von Klaus Zoeke und Gerd Holst mit ihren Fahrzeugen angesteuert. Schon nach kurzer Zeit stellten die Sammler erfreut fest, es lagen viel mehr Tannenbäume an der Straße als in den Vorjahren. Ein gutes Zeichen für die Sammel-taschen.

Die vielen vollen Wagenladungen wurden zum Brennplatz an der Bahn gebracht und bilden nun einen Grundstock für das Osterfeuer. Nach Abschluss der Weihnachtsbaumaktion hatte Helga Lutz zu Tisch gebeten und die Mannschaft konnte sich mit Würstchen und Kartoffelsalat stärken.

Das viele Kleingeld aus den Plastiktüten, die an den Bäumen befestigt waren, und natürlich die Scheine, wurden gezählt und brachten zur Überraschung aller das Rekordergebnis vom 1.150 Euro. Erwähnt sei noch, dass eine Bürgerin 50 Euro spendete, obwohl sie keinen Weihnachtsbaum hatte,

Dieser Spendenbetrag wird nun den Kindern der Tjede-Peckes-Schule zugutekommen und zur Anschaffung eines Spielgerätes auf den neu zu gestaltenden Schulhof zur Verfügung gestellt.

Allen Spendern, Helfern sowie Hansi Wendt, Gerd Holst und Klaus Zoeke für die Nutzung ihrer Fahrzeuge, ein dickes Dankeschön.

Text und Foto: Willy Jagielki

12. Januar: Willy Jagielki wird für sein ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

Unter den neun ausgezeichneten Ehrenamtlichen befindet sich wieder ein Wremer. Der Landkreis zeichnet sie nach Vorschlägen aus der Bevölkerung aus. „Es geht nicht ohne Ehrenamt. Gott sei dank gibt es noch viele Menschen, die sich einbringen“, sagte Landrat Bielefeld und sdankte den stillen Helfern. Der Midlumer SPD-Parteikollege Henry Kowalewski hielt die Laudatio auf Willy und sagte: „…Er bringt sich in seinem Heimatort gleich auf mehreren Ebenen ein und prägt das dörfliche Leben. Im Wremer Heimatkreis – dessen Gründungsmitlgied Jagielki ist – kümmert er sich unter anderem um die Trauungen im Kleinen Preußen und die Dienste im Museum für Wattenfischerei. Auch die Mitglieder des TuS wissen seine ehrenamtliche Arbeit zu schätzen. Der Wremer sei nicht nur ein Organisationstalent, sondern auch ein wahrer Weltmeister im Schreiben von Protokollen.“

Herzlichen Glückwunsch, Willy, Du hat es verdient!

Alle ausgezeichneten Ehrenamtlichen

Wolf-Dieter Lutz, Henning Siats, Willy Jagielki, Uwe Friedhoff, Henry Kowalewski

Fotos: Henning Siats

Unser Wremer Jubilar, Willy Jagielki

13. Januar und immer noch keine Glascontainer am Bahnhof.

Verwaister Platz am Bahnhof

Seit 23. Dezember 2017 müssen Bürger die leeren Flachen zu Hause lagern, weil der Landkreis Cuxhaven den Anbieter gewechselt hat und einer der billigsten machte das Rennen. Die Nordsee-Zeitung hat mal nach den Erfahrungen mit der jetzt zuständigen Firma Optisys geforscht. Christian Döscher schreibt heute als Flop: „Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass am Standort in Wedel aufgrund von Lärm, Gestank und Rattenplage Beschwerden der Anwohner bei der zuständigen Aufsichtsbehörde eingegangen seien. Seit mehr als zwölf Jahren würden bei Kontrollen Vestöße gegen Auflagen festgestellt. Und es laufen Ermittlungen gegen frühere Verantwortliche des Unternehmens“. Die Hoffnung, dass in unserem Landkreis demnächst eine funktionierende Altglasabfuhr stattfinden wird, ist m.E. zum Scheitern verurteilt. Das kommt dabei heraus, wenn immer der billigste Anbeiter bei der Auftragsvergabe den Zuschlag bekommt!

13. Januar: Samstag die Tannenbäume mit Spenden an die Straße legen: die SPD sammelt die Bäume ein!

3. Januar: Nur ein klein wenig „Land unter“

Sturmtief Burglind nippte nur etwas am Deichfuß. Bei Pegelstand in Spieka  von 3,18 m über NN bestand keine größere Gefahr.

Trauerfälle im Januar:

Kurt Behrens   1. Mai 1931 bis 6. Januar 2018

Werner Wilms    28. Januar 1926  bis  12. Januar 2018

122 Paare ließen sich 2017 auf dem Kleinen Preußen trauen: davon waren 118 Ehen und 4 Partnerschaften. Viele der Paare kamen von außerhalb und besuchten Wremen zum heiraten. Viele sagten, sie kommen wieder zu Besuch! Gute Werbung für Wremen!

1. Januar 2018

Willkommen im Neuen Jahr!!!