Aktuell 2017

22. März:  Jahreshauptversammlung des Verkehrsvereins Wremen

Ungewöhnlich früh am Nachmittag bei schönstem Frühlingswetter versammelten sich viele am Tourismus in Land Wursten Interessierte im Gästezentrum zur alljährlichen Hauptversammlung des Kuriosen Muschelmuseums und des Verkehrsvereins.

Zunächst wurde der neue Hoteldirektor des Hotels „Deichgraf“, Sebastian Schmidt, vom 1. Vorsitzendenden des Verkehrsvereins Jan-Hendrik Dircksen und der Kurdirektorin Sandra Langheim nach seinem Eindruck von Wremen und Land Wursten und nach seiner Arbeit im Hotel befragt.

Anschließend wurde es für die Vermieter interessant: das Internet spielt beim Buchungsverhalten der Gäste eine immer größere Rolle und es wird immer wichtiger, sich mit seinen Unterkünften im Internet zu präsentieren. Das System Tomas bietet eine einfache Art, über das Internet Kunden zu werben. Obwohl die Bedienung nicht schwer ist, haben einige Kleinvermieter noch Schwierigkeiten damit. Diese erneute Präsentation und Erklärung sollte ihnen beim Einstieg helfen.

Nach einer Pause und einer leckeren Gulaschsuppe gekocht vom Wirt der „Börse“, Björn Wolters, hatten schon viele das Gästezentrum verlassen und es wurde zu den beiden Jahreshauptversammlungen des Kuriosen Muschelmuseums und des Verkehrsvereins ganz familiär. Ein Rückblick auf die vergangene Saison macht Lust auf die nächste bevorstehende! Fast 310 000 Übernachtungen verzeichnete Wremen im vergangenen Jahr und erzielte damit ein Plus von 8 %. Der Verkehrsverein ist mit seinem Vorstand auf einem guten Weg!

Der Frühling ist da und das Leben erwacht!

Die Sonne schickt ihre wärmenden Strahlen zur Erde.

Die Narzissen an den Straßenrändern blühen wieder

und die  gut gelaunten Menschen räumen ihre Gärten auf.

Die ersten Strandkörbe stehen auf ihrer kleinen Wurt.

Die bunten Buden und das Siebhaus locken wieder Gäste an.

Die Pricken am Priel sind gesteckt

und die Kutter fahren zum Krabbenfang in die Wattengebiete.

Frühling in Wremen!

 

25. März: Deich- und Dorfputz in Wremen

 „Alles blitzeblank, Ostern kann kommen“, sagte unser Ortbürgermeister Hanke Pakusch nach getaner Arbeit.

18 Jungen und Mädchen der Feuerwehrjugend mit ein paar erwachsenen Betreuern haben fast 8 km Deichstrecke vom Ochsenturm bis nach Solthörn vom Müll befreit. Sie schwärmten aus, gingen auf beiden Deichseiten auf und ab und sammelten den ganzen Abfall in ihre großen blauen Säcke, was die Sturmfluten über Winter angeschwemmt und der Wind zusätzlich noch über den Deich verteilt hat. Vor allem an der Treibselgrenze am Deichfuß wurden sie fündig.

Zur selben Zeit waren 12 Frauen und Männer im Ort mit ihren Harken, Besen und Säcken unterwegs und befreiten Bürgersteige, Straßenränder und Parkplätze von Unrat. Nach drei Stunden waren auch die größeren Straßen gesäubert und der Müll in Säcken.

Im Feuerwehrhaus gab es Kartoffelsalat und Würstchen für alle. Der Appetit war gut und die Stimmung auch. Der Ortsbürgermeister bedankte sich bei den fleißigen Helfern. Bis zum nächsten Jahr!

 

Nur ein Teil der Deichputz-Mannschaft Foto: Patrik Wedel
Einzelne Sammler auf der ganzen Wremer Deichstrecke Foto: Patrick Wedel
Dorfputz-Team nach getaner Arbeit

10. März: Jahreshauptversammlung des TuS Wremen in der Fischerstube

Der Turn- und Sportverein Wremen 09 ist mit seinen 800 Mitgliedern einer der größten im Cuxland. Und dabei auch recht erfolgreich. Der 1. Vorsitzende Uwe Friedhoff konnte von einem sehr zufriedenstellenen Jahr 2016 berichten. Die gute Stimmung war auch in den Berichten der Spartenleiter festzustellen. Die vielen ehrenamtlichen Helfer halten den Verein am laufen.

Es gab viele Jubiläen: Paula Friedrich wurde für 70 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Mit nur fünf Jahren weniger können Ursula Schüssler, Marion Herfort und Wilfried Vize Friedhoff aufwarten. Norbert Boos und Dieter Fiehn sind schon 50 Jahre im Verein. 25 Jahre sind Britta Uphoff, Thorsten Ernst und Nils Käckenmester dabei. Als neuer 2. Vorsitzender wurde Lennart Zier gewählt, zur Sozialwartin Regina Sierk.

Einige der geehrten Mitglieder des TuS Wremen mit dem Vorstand. V.l. Thorsten Müller (bisheriger 2. Vorsitzender), Nils Käckenmester, Britta Uphoff, Wilfried Friedhoff, Dieter Fiehn und
Uwe Friedhoff (1. Vorsitzender). Foto: Stehn
Neue, wiedergewählte und bisherige Vorstandmitglieder des TuS Wremen:
v.l. Thorsten Müller, Ulrike Lilkendey, Lennart Zier, Regina Sierk, Uwe Friedhoff. Foto: privat

27. Februar: Rosenmontag in der Kirche

Mit Spannung erwartet: Der elfte Ostfriesenkrimi von Klaus-Peter Wolf liegt vor: „Ostfriesentod“. Er sorgte wieder für eine vollbesetzte Kirche. Das Publikum wurde auch nicht enttäuscht: das Gesamtpaket mit Musik, Lesung und nicht zuletzt mit den Berichten von Klaus-Peter Wolf über die Entstehung seiner Bücher sorgte wieder für gute Laune pur. Bettina Göschl mit ihrer tollen Stimme und ihre Komplizen Jens Kommnick mit Flöte und Gitarre und Gunnar Peschke am Bass hatten zwei Krimilieder im Gepäck. Die Älteren kennen noch den „Kriminal-Tango“ damals von Ralf Bendix gesungen. Und dann kam noch der Klassiker aus der Dreigroschoper von Brecht „Mackie Messer“- der dauerte, bis der Stecker gezogen wurde!

Und dann ging es los mit den Geschichten um Ann-Kathrin Klaasen, die wir ja alle schon kennen als wäre sie eine von uns, die dieses Mal wohl ziemlich in die Bredoullie kommt. Aber lest selber!

Fotos: Peter Nolte

24. Februar: Der Überlebensexperte Rüdiger Nehberg im Gästezentrum…

…erzählt vor ausverkauften Haus 1 1/2 Stunden über seine erlebnisreiches Leben in vielen Teilen der Welt. Zunäschst lockte ihn von früher Jugend an das Abenteuer, dann aber rückte immer mehr sein Engagement für die ethnischen Minderheiten auf der Welt ins Zentrum. Auch der Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung nimmt inzwischen großen Raum ein. Allerdings die „Ersatznahrung“ Würmer am Stöcklcehn gegrillt war für die Zuschauer doch nicht überzeugend.

Foto: Plakat

18. Februar: Auftaktveranstaltung des Tjede-Peckes Jahr im Marschenhof.

Der Andrang war groß und schließlich passten doch noch mehr als die angemeldeten Teilnehmer in den Saal. Für die Musik sorgte das Blancke-Trio, das sogar eine Uraufführung für diese Veranstaltung im Gepäck hatte. „De Freesen bleeven jümmer free“, hieß das zum Thema passende Lied. Frau Dr. Borger-Keweloh, die Vorsitzende des Heimatvereins Männer vom Morgenstern, hatte sich gut vorbereitet auf ihren Vortrag über die Geschichte, wie sie sich in unserer Gemeinde vor 500 Jahren ereignete. 1517 hatte der Erzbischof Christof von Bremen Land Wursten angegriffen und auch besiegt. Dabei ist dann neben vielen anderen Wurstern auch die Fahnenjungfrau Tjede Peckes zu Tode gekommen. Am Wremer Tief an der Südpier erinnert ein Stein mit einer Gedenktafel an sie und an die ganze verlorene Schlacht. In ihrem Vortrag arbeitete Frau Dr. Borger-Keweloh heraus, welche Beziehungen zwischen den Handelnden bestanden und warum die Geschichte diesen Lauf nehmen musste.

Die Küche des Marschenhofes hatte eine leckere „Wurster Hochzeitssuppe“ auf den Tisch gebracht. Die Veranstalter – der Arbeitskreis Tjede Peckes – war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Fotos: Astrid Stoppel

 

17. Februar 19.30 Jahreshauptversammlung des Heimatkreises im Museum für Wattenfischerei

Die Miglieder drängelten sich wieder bei der alljährlichen Mitglieder- versammlung im Museum. Aber von den 336 Migliedern des Heimatkreises war doch nur ein Bruchteil da. Die Mitgliederzahl hat sich um 1 gesteigert, obwohl im letzten Jahr einige Mitglieder verstorben sind. Die Finanzen sind aufgrund der guten Einnahmesituation gut, da kann man auch kostenträchtige Renovierungsarbeiten an der Koralle verschmerzen.

Die Berichte des 1. Vorsitzenden und der Arbeitsgruppen waren wie immer spannend und abwechslungsreich. Besonders gut hatte sich Arno Zier von der Arbeitsgruppe „Kleiner Preuße“, der die frisch getrauten Paare aus der Hompepage des Turms mit Bilden und mit ihen verschiedenen Geschichten vorstellte. Aber auch in den anderen Arbeitsgruppen wird gute und interessante Arbeit gemacht.

15. Februar 19 Uhr Jahreshauptversammlung des Wremer Shanty Chores im Deutschen Haus

Stolze 40 Auftritte hat der Shanty-Chor im letzten Jahr absolviert. Oft hat der Chor in Wremen gesungen, aber auch am Freundschaftssingen in Riehls Garten in Cappel haben die Wremer Sänger und Sängerinnen zusammen mit den Kollegen aus Dorum und Spieka teilgenommen. An den Auftritten beteiligen sich 32 aktive Mitglieder, in wechselnder Zusammensetzung und mit einem wechselnden Programm, einer Auswahl aus immerhin 200 Liedern. Der Chor hat sich eine neue Anlage geleistet, die besser ist nur noch halb so schwer wie die alte. Eine CD wird ganz professionell erstellt, sie wird bald fertig werden.

Der bisherige Kassenwart Günther Büsching kandidiert nach 20 Jahren im Vorstand nicht wieder, neu gewählt wurde Bärbel Nordhaus-Holst. Johann Heidtmann wurde erneut stellvertretender Vorsitzender, Günther Büsching vom 1. Vorsitzenden Horst Petrowsky zum Ehrenvorsitzenden des Shanty-Chors ernannt und Dr. Peter Alexander für die 10 Jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt.

Horst Petrowsky, Bärbel Nordhaus-Holst, Dr. Peter Alexander, Johann Heidtmann udn Günther Büsching

10. Februar 19 Uhr Jahreshauptversammlung der Wremer Sportschipper in der Fischerstube

Viel Arbeit – wie jedes Jahr – wartet auf die Mitglieder des Schippervereins, sobald die Saison wieder losgeht. Die neuen Stege müssen ins Wasser, damit die Boote gut erreichbar sind. Die Dalben müssen erhöht werden, der Platz muss gepflegt werden und die Container an Ort und Stelle gebracht werden. Und dann sind da noch die Pricken, die entlang des Priels gesteckt werden müssen. Dafür ist der Hafenbereich der Sportschipper aber auch immer picobello in Ordnung, dafür sorgen die Hafenmeister Jens Kracke und Rolf Steinert.

Zum neuen zweiten Vorsitzenden wurde Andreas Fenrich gewählt, Ralph Heinz trat wegen Überlastung zurück.

Geehrt wurden Mitglieder für 25 und 40 jährige Zugehörigkeit im Verein.

Auf dem Bild eingerahmt vom Vorstand: Lutz Heitmann, Björn Helmreich, Heinz Busch

 

Foto: Beate Ulich

9. Februar: Ortsrat Wremen beschließt eine weitere 30 km Regelung zu beantragen.

An der Landesstraße im Bereich von Schule, Kindergarten, Jugendfreizeitstätte, Sportstätten und Seniorenpflegeheim soll die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km wirksam werden. Entscheiden muss allerdings die Straßenbaubehörde beim Kreis Cuxhaven.

Ein kleines Baugebiet mit nur 2-3 Bauplätzen „Im Dorfe“ wurde auf den Weg gebracht, während der Entwurf für das Baugebiet an der Strandstraße abgelehnt wurde.

27. Januar: Jahreshauptversammlung der Wremer Schützen:

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Foto: Günther Itjen

Ein neuer 2. Vorsitzender musste gefunden werden, nachdem Helmut Siemann nach 10 Jahren sein Amt niederlegte. Günther Itjen erklärte sich bereit, das Amt zunächst mal anzunehmen. Drei Eintritten von Jugendlichen stehen aber leider sieben Abgänge entgegen.

Da sich im Sommer 1991 beim Straßenfest in der Langen Straße viele Mitglieder anwerben ließen, werden jetzt viele 25. Jubiläen gefeiert: Rosi und Helmut Siemann, Gisela und Helmut Colpe soewie Andreas Büsching.

25. Januar: „Eine Reise nach Wremen“ – ein Filmabend

1973 hat Michael Schwädke im Auftrag des Verkehrsvereins einen Film gedreht über das liebenswerte Dorf Wremen, ein Ferienort mit Charme. Der Aussage des Films mutet ganz modern an. Wie der Film damals entstanden ist, das schilderte der Regisseur ausführlich. Er hatte die damals moderne Ausrüstung auch mitgebracht und aufgebaut. In der vordigitalen Zeit musste alles noch per Hand geschnitten und geklebt werden, und das ist damals eine Riesenarbeit gewesen. Der Filmemacher erschien sehr zufrieden, er hatte damals wohl einen schönen Sommer in Wremen erlebt!

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Michael Schwädke erklärt seine Filmausrüstung von 1973
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Das Publikum lauscht gebannt
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Ehepaar Sauer und Michael Schwädke fachsimpeln über die Filmerei in Wremen. Fotos: Henning Siats

21. Januar: Grünkohl bei der Feuerwehr

Diese Veranstaltung ist Kult, man muss dabei sein. Es gibt Leute, die von weither anreisen, um diese urtypische Wremer Veranstaltung nicht zu versäumen!

Erst eine lohnende Wanderung mit vielen netten Leuten. Zwei Pausen werden gemacht: in Ellernwurth auf dem Gelände der Kistenfabrik und dann beim Koch des Abends: Im Hof von Sascha Semraus Partyservice! Und überall gibt es genug zu trinken.

Dann essen in der Mulsumer Turnhalle zu den von Björn ausgesuchten Klängen. Aschließend natürlich Tanz bis zum Abwinken!

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Pause bei Ellernwurth-Kistenfabrik
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Begrüßung durch Andreas Fenrich, Volker Hachmann und Marcus Heimbüchel
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Stimmung pur mit vollem Magen!

14. Januar 2017    Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wremen  in der “ Florianstube“ im Feuerwehrhaus Wremen.

Die Versammlung war sehr gut besucht, es waren alle Plätze besetzt.Die Versammlung wurde vom Ortsbrandmeister Volker Hachmann zügig durchgezogen. Berichte von den Funktionsträgern, Beförderungen sowie eine Ehrung standen auf dem Programm.

Acht Feuerwehranwärter haben die Truppma- Ausbildung bestanden und wurden jetzt zum Feuerwehrmann befördert,

Erich Hey wurde für 50 Jahre in der Feuerwehr geehrt. Die Feuerwehr Wremen hat jetzt 50 aktive Mitglieder. Das Durchschnittsalter beträgt 36 Jahre.

Text: Günter Strohauer

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v. li. n. re.: Hauke Heine Gemeindebrandmeister,Volker Hachmann Ortsbrandmeister, Joshua Biller, Lukas Dieckmann, Malte Neubauer, Erich Hey, Jörg Bründel, Sebastian Windhorst, Jan Wittig, Malte Besmehn, Janick Itjen, Nico Döscher, Markus Heimbüchel, Stellv. Ortsbrandmeister, auf dem Foto fehlen Dennis Franz und Marcel Duken.
Foto: Torsten Timmler

4. Januar: Sturmtief Axel wütet mit Windstärke 10 bis 12!

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Morgens um 9 Uhr am Deich!

Willkommen im Tjede Peckes Jahr!

tjede-500Vor 500 Jahren fand die Schlacht am Wremer Tief statt, als der Erbischof Christof von Bremen Land Wursten angriff. Den Wurstern voran ging der Legende nach die Fahnenjungfrau Tjede Peckes, die Tochter eines Bauern aus Padingbüttel. Sie wurde bei der Verteidigung des Landes getötet, die Selbständigkeit von Land Wursten ging endgültig 1524 verloren.

Ein Arbeitskreis aus Ortsheimatpflegern, dem Heimatkreis Wremen, dem Verkehrsverein und Wurster Bürgerinnen und Bürgern haben ein Programm ausgearbeitet, um an die interessanteste Geschichtsperiode Land Wursten zu erinnern.

Die erste Veranstaltung findet am 18. Februar im Marschenhof Wremen statt. Frau Borger-Keweloh von den Männern vom Morgenstern wird die aufregende Geschichte von Land Wursten im 16. Jahrhundert darstellen und das Blancke-Trio wird die Musik dazu machen.

Der Flyer zum Tjede-Peckes Jahr  Das Programm

 

2. Januar: Günter Strohauer stellt den Senioren die Notfalldose vor:

Geniale Idee, damit notwendige Dokumente sofort gefunden werden! Ein Aufkleber kommt innen an die Haustür, einer an den Kühlschrank und die Dose wird hineingestellt. In der Dose befinden sich alle notwendigen Informationen über vorliegende Krankheiten und Gefährdungen und auch der Medikamentenplan. Außerdem trägt man in den beiligenden Bogen ein, wer im Notfall benachrichtigt werden soll und wo wichtige Dokumente liegen. So kann jeder Rettungsassistent alles finden und die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Die ersten 40 Notfalldosen wurden beim Seniorennachmittag der Gemeinde Wremen ausgegeben.

Der Rettungsdienst ist informiert.

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