Das Jahr 2016

Achtung: Die Firma Nehlsen hat ihre Müllabfuhrtermine umgestellt:

Gelber Müll an jedem zweiten Dienstag, beginnend am 3.1.17

Restmüll an jedem zweiten Montag, beginnend am 9.1.17

Dezember: Maulwürfe im Deich

Sie fühlen sich in der Grasnarbe des Deiches offenbar ganz wohl, das muss eine ganze Sippe sein, die ihre Gänge gräbt. Inzwischen hat eine Firma im Auftrag des Deichverbandes den fleißigen Tierchen den Garaus gemacht, oder es zumindestens versucht. Mal sehen, wer stärker ist!

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Maulwurfhügel in Reih und Glied

26. Dezember: Sturmflut im Norden

Sturmtief „Barbara“ zog über das Land und brachte Böen der Stärke 11 bis 12 mit sich. Der Pegelstand in Spieka-Neufeld zeigte einen Wasserstand von 3,87 m über NN an, d.h. das Hochwasser in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember stand mehr als 2 m über dem mittleren Tidehochwasser.

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Treibselreste zeigen den Wasserstand vom 26. Dezember an

Weihnachtsbäume noch bis zum 23. Dezember auf unserem Dorfplatz!

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Wolfgang Neumann

25. Mai 1947 bis 10. Dezember 2016

Samtgemeindebürgermeister a.D.  

Ehrenbürgermeister der ehemaligen Samtgemeinde Land Wursten

Wolfgang Neumann hat die Entwicklung der Samtgemeinde Land Wursten und ihrer Mitglieds­gemeinden seit ihrer Gründung im Jahre 1974 über 40 Jahre hinweg wie kein anderer maßgeblich geprägt.

Er war zunächst stellvertretender Samtgemeindedirektor, ab 1990 Samtgemeindedirek­tor und von 2001 bis 2014 direkt gewählter Samtgemeindebürgermeister. Den Mit-gliedsge­meinden diente er in unterschiedlicher Funktion, sei es als Gemeindedirek­tor, stellvertretender Gemeindedirektor oder Verwaltungsvertreter. In Wremen war er seit 1986 Gemeindedirektor.

Es war sein Verdienst, die Möglichkeiten der Samtgemeinde und ihrer Mitgliedsgemein­den trotz unterschiedlicher Interessen früh zu bündeln und zu einer Einheit zusammenzufüh­ren. Mit Mut, Weitsicht und Hartnäckigkeit hat er für eine positive Entwick­lung Land Wurstens gewirkt.

Siedlungs- und Baulandentwicklung, Kindergärten und Grundschulen, Ausbau von Stra­ßen, Wegen und Breitbandinfrastruktur, Feuerwehr oder auch Erneuerbarer Energien: all diese Bereiche tragen in der ehemaligen Samtgemeinde die unverwechselbare Hand­schrift von Wolfgang Neumann. Der Leuchtturm Obereversand, der Kleine Preuße oder das Gästezentrum in Wremen, das Alte Pastorenhaus Misselwarden, die Mühle in Midlum, das Nationalpark-Haus und nicht zuletzt das Watt’n Bad sind sicherlich die eindrucksvollsten Projekte, deren Realisierung ohne Wolfgang Neumann kaum vorstellbar wäre.

Dass ihm dieses im ländlichen Raum mit begrenzten finanziellen Mitteln gelang, war auch sei­nem Talent zu verdanken, andere für seine kreativen Ideen zu begeistern, mitzureißen und dadurch immer wieder Fördermittel nach Land Wursten lenken zu können.

Die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Ploeren in der Bretagne hat er zusam­men mit Bürgermeister Hilly initiiert und aktiv begleitet. Hier sind viele Freundschaften entstanden. Auch die Partnerschaft mit der damaligen 3. Fliegenden Staffel des MFG 3 wurde von ihm ins Leben gerufen.

All das konnte Wolfgang Neumann verwirklichen, weil er einen vertrauensvollen Umgang mit den politischen Gremien pflegte, die ihn bei den gemeinsamen Vorhaben unterstütz­ten – und weil er auf loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen konnte, denen er ein fordernder, tatkräftiger, aber gerechter und menschlichen Chef war.

Schließlich stellte Wolfgang Neumann sogar seine persönliche Lebensplanung hintenan, um die Fusion zur neuen Gemeinde Wurster Nordseeküste vorzubereiten.

Mit Wolfgang Neumann verliert die Gemeinde Wurster Nordseeküste einen pragmati­schen, zupackenden und zutiefst menschlichen Vordenker, dessen Verdienste noch weit in die Zukunft wirken werden.

Aus der Anzeige der Gemeinde Wurster Nordseeküste


Dezember: Krippenausstellung mit Rekordbeteiligung:

44 Aussteller haben 213 Krippen in der St. Willehadi-Kirche ausgestellt.

Große, traditionelle und ganz kleine Krippen konnte man dieses Jahr in unserer Kirche bestaunen. Im Jahre 2004 wurden erstmalig die drei Krippen der Kirchengemeinden Misselwarden, Mulsum und Wremen zusammen ausgestellt, seither kamen jedes Jahr andere Krippen auch aus Familien anderer Gemeinden dazu. Es gab eine Steinkrippe aus Belgien,  eine Maisstrohkrippe aus Madeira, eine kunstvoll geschnitzte Krippe aus Polen und eine Ebenholzkrippe aus Afrika, es gab auch eine Krippe aus Lebkuchen und auch eine aus Plastik mit Weihnachtsmusik aus Ameríka.

Tolle Idee, die Krippen zusammen auszustellen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen!

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Fotos: Henning Siats

4. Dezember: Weihnachtsmarkt an der Tjede-Peckes Schule mit großem Basar:

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Fotos: Henning Siats

Bei schönem Dezemberwetter schmeckte der Glühwein besonders gut! Vollauf zufrieden zeigten sich Veranstalter und Besucher des diesjährigen Wremer Weihnachtsmarktes. In den Räumen der Schule hatten viele Händler ihre geschmackvollen und teilweise auch selbstgebastelten Waren ausgestellt und die Geschäfte liefen gut. Die Jugendfeuerwehr hatte ein wärmendes Feuer auf dem Schulhof entfacht und darauf Stockbrote gelegt. Bei guter Laune begingen die Wremer ihren Weihnachtsmarkt!

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Trauerfall im Dezember:

Wilhelm Künsting   29. April 1937  bis 23. Dezember 2016

Alfons Kortzak    2. Oktober 1926   bis  19. Dezember 2016

Herbert Seebeck  21. November 1925 bis 19. Dezember 2016

Hartmut Pinkall     16. Juni 1954 bis 19. Dezember 2016

Hartmut war seit 2008 Leuchtturmwärter auf dem kleinen Preußen.

Dieter Grube,  29.November 1951 bis 5. Dezember 2016


28. November: Weihnachtssterne

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Die CDU-Mitglieder hängen alljährlich die Weihnachtssterne auf:

…………………mehr zu den Weihnachtssternen

27. November: am 1. Advent in der St. Willehadi Kirche

herrschte ein munteres Treiben. Viele große und kleine Musikanten waren erschienen, um mit viel guter Laune ihr Können zum Besten zu geben.  Die Chorgemeinschaft Dorum zog mit Halleluja in die Kirche ein, Kinder der Tjede-Peckes-Schule sangen und sagten Gedichte auf, Iontach mit Siobhan Kennedy, Jens Kommnick und Nick Wiseman-Ellis brachten mit ihrer irisch-schottischen Musik auf verschiedenen Instrumenten viel gute Laune, die Glademakers brachten mit ihren Liedern Schwung in die Kirche,  die fünf Cuxmusikanten brachten wieder eher ruhige Musik, Beate Behr und Anna Vardanian spielten oben auf der Empore zwei Stücke und der Shantychor machte auch mit eher nachdenklichen Lieder den Abschluss. Alle hatten einige Lieder und Stücke mitgebracht. Zwischendurch durfte die Gemeinde Weihnachtslieder singen und Christa Albrecht las eine Geschichte vor. Obwohl alle für fast zweieinhalb Stunden Sitzfleisch in der Kirche mitbringen mussten, kam keine Langeweile auf. Toll, was das Dorf alles zu bieten hat

Ein sehr gelungener Nachmittag. Vielen Dank, Elke Vierling, für die gute Organisation!

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22. November: Ausflug zum Wasserwerk

Das Wasserwerk in Holßel liefert uns seit 1954 unser Trinkwasser. Nur kommt es gar nicht mehr aus dem „Holßeler Wasserwerkswald“, sondern aus einer ganz tiefliegenden Rinne unter der Autobahn: unser Wasser ist schon 8000 Jahre alt. 40 interessierte Wurster, die meisten aus Wremen, schauten sich interessiert um, als Herr Haidinger uns die ganze Prozedur erklärte, wie das Wasser aus 200 m Tiefe bis in unsere Haushalte kommt.

Fazit: es spricht nichts dagegen, das Wasser mit Genuss zu trinken.

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Hinterher gab es Kaffee und Kuchen in der Gaststätte „Zur Mühle“ in Sievern. Leider wurden wir schon bald wieder hinauskomplimentiert, unsere Plätze wurden anderweitig benötigt!

Todesfälle Im November:

Joachim Marquard, 29 Mai 1929 bis 14. November 2016

Elfriede Kluger, 14. September 1927  bis  18. November 2016

Magda Eibs,  22. Januar 1921  bis  11. November 2016

15. November: der Veranstaltungskalender 2017 wird erstellt!

Ortsbürgermeister, Vereinsvorstände und Abgesandte der Kurverwaltung kamen zusammen, um die Veranstaltungen für das 2017 zu koordinieren. Seit vielen Jahren organisiert Elvira Lips die gute Zusammenarbeit der vielen aktiven Vereinigungen in Wremen. Ihr ist es zu verdanken, dass es keine Überschneidungen gibt und dass sich alle Feste und Veranstaltungen reibungslos in den Jahresplan eingliedern. Auch nach dem Ende der Gemeinde Wremen erfüllt sie immer noch ihre Aufgabe mit Übersicht. Auch andere Arbeiten erfüllt sie als Angestellte der Gemeinde Wurster Nordseeküste nach wie vor für den Ort Wremen. Dafür hat der Ortsbürgermeister Hanke Pakusch ihr einen großen Dank ausgsprochen.

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14. November: Hochzeiten im Kleinen Preußen sind in!

In diesem Jahr waren 109 Paare dort: sie heiraten, gründen eine Lebenspartnerschaft, geben sich das Eheversprechen oder erneuern es in festlichem Rahmen. Der Heimatkreis lädt alle an dieser Erfolgsstory beteiligten alljährlich zum Essen ein: die Standesbeamten, die Leuchtturmwärter, die „Knipser und Schreiber“, den Seelsorger. Auf Wunsch können sich die Paare von Mitgliedern des Heimatkreises fotgrafieren und interviewen lassen. Bilder und Berichte werden dann in die Webside des kleinen Preußen eingestellt.

Trauungen auf dem Kleinen Preußen

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Foto: Arno Zier

13. November Volkstrauertag

Die Rede von Ortsbürgermeister Hanke Pakusch am Gedenkstein

 

8. November: Gemeinde Wurster Nordseeküste sagt „Danke“

Auf Einladung des Bürgermeisters und der Verwaltung der Gemeinde Wurster Nordseeküste trafen sich viele der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer im Gästezentrum zu einer kleinen Feier mit einem Büfett. Zu Anfang wurden noch ein paar drängende Fragen beantwortet zu Aufenthaltsrecht, Arbeitsmöglichkeiten und Sprachkursen und dann kam der gemütliche Teil. Es wurde festgestellt, dass sowohl die Verwaltungsangestellten als auch wir Ehrenamtlichen in dem vergangenen Jahr viel bewegt und auch viel gelernt haben. Die Stimmung war sehr gut, immerhin haben sich alle in der Zeit gut kennengelernt und konnten auch sowohl für die Flüchtlinge als auch für die Verwaltung viele hilfreiche Aufgaben übernehmen.

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Wremer Flüchtlinge mit Unterstützern Foto: Kristin Seelbach

4. November: Das Museum für Wattenfischerei wird 25 Jahre.

Mit einer Feier im Gästezentrum wurde die Entstehung des Museums des Heimatkreises und die 25 Jahre seines Bestehens lebendig. Musikalisch eingerahmt von den Puusbacken und dem Shantychor, die bei der Einweihungsfeier vor 25 Jahren damals in der Kirche auch schon dabei waren, hielt der Ehrenvorsitzende Gerd Holst eine launige Rede. Der 1. Vorsitzende des Heimatkreises Henning Siats informierte über den derzeitige Zustand des Museum. Es mussten dann noch die kurzgehaltenen Grußbotschaften überstanden werden, bis die zahlreich erschienenen Gäste endlich an das leckere Büfett konnten. Es war wieder ein typisch Wremer Abend der guten Laune.

Heimatkreis
Fotos: Heimatkreis

November: Tempo 30 in Wremen:

Die ersten Schilder zur Tempo 30 Regelung in Wremen stehen bereits.

Wichtig zu wissen: die Vorfahrtsregel hat sich geändert, es gilt grundsätzlich rechts vor links in der Tempo 30 Zone.

k-Tempo 30

Oktober: Zugvögel zu Gast ?

auf ihrem Weg nach Süden machen sie Rast nicht nur auf dem Watt, Tausende habe ich auf den Feldern hinter dem Deich gesehen, und da sie sehr laut schnattern auch gehört.

Voegel

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Die Weißwangengans (auch Nonnengans genannt) tritt in Riesenschwärmen auf. Sie kommen aus dem hohen Norden, haben sich aber auch im Ostseeraum niedergelassen. In den letzten 50 Jahren haben sie sich sehr stark vermehrt und gelten nicht als gefährdet. Landwirte hoffen, dass sie noch ein wenig weiterfliegen und nicht unbedingt hier bei uns auf den Feldern alles abfressen, was wachsen will.

Am 1. Oktober trafen sich 200 Kuschtiere mit ihren 50 Besitzern am Kleinen Preußen

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Foto: Beate Ulich

Die Liebhaber der niedlichen Tierchen haben sich bei Facebook kennengelernt. Sie kommen aus ganz Deutschland und treffen sich regelmäßig an einem anderen Ort. Die Wahl fiel jetzt auf Wremen und viele haben auch schon die Tage vorher hier Urlaub gemacht. Man konte sie überall im Ort antreffen. Bei Facebook erzählt so manches Plüschtier wie Bruce der Bär mit der dicken Nase von seinen Erlebnissen. In der Nordsee-Zeitung haben sich auch mehrere Journalisten geoutet und sich mit ihrem Lieblingstier fotografieren lassen.

Trauerfall im Oktober: Christa Fitter, Schneidermeisterin,  23. April 1937 bis 5. Oktober 2016

Christel Hörmann, 14. Oktober 1927 bis 25. Oktober 2016

Christel Hörmann war Kaufmann in der dritten Generation. Sein Großvater Wilhelm Hörmann hatte 1889 in der Langen Straße 20 einen Kolonialwarenladen übernommen und betrieb ihn bis zur Übernahme 1918 durch Walter und Alma Hörmann. 1962 hat dann Christel Hörmann zwei Häuser weiter ein Haus mit einem modernen wesentlich größeren Geschäft bauen lassen. Er war innovativ und führte dort die Selbstbedienung ein. 1983 schloss der Kaufmannsladen Hörmann nach fast 100 Jahren in Familienbesitz seine Pforten.

Christel Hörmann war Träger der goldenen Ehrennadel des TuS Wremen, er gehörte dem Verein seit über 80 Jahren an. In seiner aktiven Zeit war er Fußballer und Turner, danach übte er von 1951 bis 1968 das Amt des Schriftwartes aus. In der Freiwilligen Feuerwehr Wremen war er Hauptfeuerwehrmann und Ehrenmitglied. Für die Gemeinde übte er von 1989 bis 2014 das Amt des Ortsheimatpflegers aus. Sein großes Verdienst war die Herausgabe der Chronik der Gemeinde Wremen, die von Pastor Möller verfasst und von Gerd Schürmann digitalisiert wurde. Er hat es durch seine tatkräftige und finanzielle Unterstützung möglich gemacht, dass dieses für unsere Gemeinde so wichtige Werk in vielen Haushalten anzutreffen ist. Darüberhinaus hat er den Heimatkreis und das Museum für Wattenfischerei in seiner stillen und unauffällige Art gefördert.

Trauerfall im September:  Antje Peters   3. Juli 1941  bis 14. September 2016

30. September: Aus für Bäckerei Dahl nach 95 Jahren

Heute war der letzte Tag in der Bäckerei Dahl, und Holger hat alles verbacken, was er hatte. Viele Kunden kamen, in der Backstube die ansehnlichen Reste zu verspeisen. Die Preise im Laden erinnerten an lange zurückliegende Zeiten. Wehmut und viele Erinnerungen klangen in den vielen lebhaften Gesprächen in der Backstube an.

1921 wurde die Bäckerei durch Karl Dahl begründet, dann hat Werner Dahl 1949 mit seiner Frau Melitta die Bäckerei für 40 Jahre fortgeführt, und 1989 übernahm Holger und Viola den Laden. Es gibt keine Nachfolger, also musste Holger schweren Herzens aber doch sehr zufrieden den Familienbetrieb aufgeben. Er hat sich den Ruhestand wirklich verdient! Ob er wohl morgens ausschlafen kann?

Wir wünschen ihm viele schöne Jahre als Rentner!

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Ortsbürgermeister Hanke Pakusch würdigt Holgers Engagement im Beruf und im Dorf

30. September:  Der Wochenmarkt ist umgezogen und hat auf dem Wremer Dorfplatz ein neues Zuhause gefunden!

Schon heute steht der Gemüsestand von Udo und Marita auf dem Dorfplatz. Davor der Stand mit den leckeren Tiroler Spezialtitäten.

Der Gemüsestand wird weiterhin dienstags und freitags vor der Kirche Obst und Gemüse anbieten, der Fleischstand kommt Dienstag, Donnerstagmorgen und Freitagnachmittag.

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K-kaese

k-Themann

14. September: +++Einsatz+++
14:16 Uhr Treckerbrand zwischen Wremen und Sievern.

 

Foto: Freiwillige Feuerwehr Wremen

Als wir die Einsatzstelle auf einem Feld erreicht haben, stand der Trecker bereits voll in Flammen. Nur mit Hilfe des TLF und Schaumeinsatz war es uns möglich das Feuer in kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen.

12. September: Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr e.V.

Unsere Feuerwehr hatte einen Förderverein gegründet, jetzt fand die erste Sitzung statt.

Foerderverein 1

Aus der Satzung: „In den Ortsfeuerwehren sind die aktiven Mitglieder, Mitglieder der Jugendabteilung, Mitglieder der Altersabteilung, Ehrenmitglieder und fördernde Mitglieder organisiert. Zur Pflege des Gedankens des freiwilligen Feuerlöschwesens und zur Förderung der Feuerwehrkameradschaft haben Vertreter der aktiven Mitglieder, die Mitglieder der Altersabteilung, die Ehrenmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wremen und die passiven/fördernden Mitglieder einen Förderverein gegründet, um die Aufgaben der Freiwillige Feuerwehr auch finanziell abzusichern.

Der Zweck des Fördervereins wird verwirklicht durch:
(1) Die Förderung der Rettung aus Lebensgefahr, die Förderung des Feuerschutzes und die Förderung der Jugendhilfe.
(2) Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln für die Freiwillige Feuerwehr Wurster Nordseeküste, Ortsfeuerwehr Wremen zur
Verwirklichung oben genannter steuerbeguünstigten Zwecke.
(3) Die Pflege des Gedankens des freiwilligen Feuerlöschwesens, die Abhaltung
gemeinschaftlicher Veranstaltungen, die Herstellung enger kameradschaftlicher
Verbindungen unter den Feuerwehr-Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr
Wurster Nordseeküste, Ortsfeuerwehr Wremen und die Zusammenarbeit mit
anderen Organisationen und Verbänden“.

Der Vorstand: Volker Hachmann als 1. Vorsitzender, Markus Heimbüchel als 2. Vorsitzender, Hanke Pakusch als Kassenverwalter und Lutz Heitmann als Schriftwart.

8. September: Der Ortsrat beschließt Tempo-30-Regelung-Konzept für Wremen.

Der innere Bereich von Wremen sowie die Strandstraße und Üterlüe Specken sollen nach dem Willen des Ortsrates Tempo-30-Zone werden, in der dann außerdem grundsätzlich die Rechts-vor-links-Regel gilt. Auch das dient der Entschleunigung.

September: Der Molch molcht den Mahlbusen

Mitglieder des Schippervereins haben die Aufgabe übernommen, den Mahlbusen zu spülen. Sie wirbeln mit ihrem Molch den Schlick so auf, dass er dann mit dem Wasser bei Niedrigwasser durch die Sieltore in den Hafen und dann durch den Priel in die Weser gespült werden kann. Der Mahlbusen war durch Kleientnahme 2001/02 entstanden und spült seit 2003 den Hafen frei. Leider war er aber selber seither durch Schlickablagerungen immer flacher geworden und fasste damit immer weniger Spülwasser.

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Rolf Steinert und Heinz Bremer bei der Arbeit

September: ein Reetdach wird ausgebessert

In Hülsing an der großen Scheune des Hofes Friedrichs wurde jetzt das Reetdach erneuert. Sehr schön sieht die Seite wieder aus!

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September: Bürgersteig an der Kreisstraße

Das Schöne an der Verlegung neuer Druckrohre für die Wasserversorgung ist: der Bürgersteig wird aufgenommen und neu verlegt – wenigestens teilweise!!

Radfahrer und Fußgänger auf dem Weg zu Bahnhof dürfen sich über einen etwas breiteren Bürgersteig freuen.

k-Kreisstrasse

11. September: Erntefest in Wremen

Das Thema war Wattenfischerei. Unser Museum für Wattenfischerei wird dieses Jahr 25 Jahre alt.  Viele haben sich was einfallen lassen und ihre Wagen toll geschmückt. So ging es auf Tour durch Wremen, begleitet von einem Spielmannszug und Aquacity.  Der Zug endete nach mehr als 2 Stunden an der Schützenhalle.

Wie immer beim Erntefest: das Dorf steht kopf. Viele Anwohnerinnen und Anwohner säumen die Straße oder sitzen mit Nachbarn und Freunden zusammen. Ein farbenfrohes Bild und eine gute Stimmung herrschte im Zug. Auf allen Wagen wurden gut gegessen. Ein schöner Tag für Wremen!

Collage-Erntefest

28. August: Die Feuerwehr lädt zur Radtour ein

Trotz kurzfristig eingegangener Einladung trafen am Morgen bei schönem Wetter viele Radfahrer am Feuerwehrhaus ein. Mit dabei waren auch die polnischen Feuerwehrkameraden. Abfahrt Richtung Mulsum, dort war schon die erste Rast an der Kirche. Dann ging es durch die Wischen nach Midlum, wo Mitglieder des Milmer Mühlenvereins uns die Mühle bis ins oberste Stockwerk zeigten. Das Essen im Gasthaus war bestellt und kam auch bald auf den Tisch. Wir mussten dann noch das Gewitter und den Regen abwarten, aber dann konnten wir wieder bei trockenem Wetter aufbrechen nach Mulsum, wo uns schon Kaffee und Butterkuchen aus dem Backofen auf dem Dorfplatz erwartete. Eine rundrum gelungene Tour, die sich der Festausschuss ausgedacht hat. Danke Volker, Andreas und Markus!

Feuerwehr Radtour

24. August: Highlife in der Grille:

Das Wetter spielte mit, die Musik der Big Band Bremerhaven verbreitete gute Laune und für das Grille-Team gab es viel zu tun! Wieder ein Super-Abend: vielen Dank an all die fleißigen Helferinnen und Helfer!

Grille

19. August: Gemeinsames Kaffeetrinken der Austrägerinnen des Kirchenblattes und des Gemeindebriefes des Ortsrat im Melkhus:

der Ortsrat hatte die fleißigen Trägerinnen eingeladen, denn sie teilen ja nicht nur seit langem das Kirchengemeindeblatt alle drei Monate aus, sondern sie nehmen freundlicherweise den Gemeindebrief des Ortsrates mit. Mit diesem gemeinsamen Nachmittag möchte der Ortsrat Danke sagen! Wir saßen beim Melkhus auf dem Hof Schüssler gemütlich beisammen und ließen uns bei Iris und Frank und seinen Töchtern bedienen.

So ein gemeinsamer Nachmittag sollte  wiederholt werden!

Austraegerinnen

16. August: Neubürger treffen Altbürger bei Peter Bazak im Garten:

Bazak GartenAuf Einladung von Peter Bazak trafen sich in seinem Garten im Hans-Albers Weg altgediente Heimatkreis-Mitglieder und Neubürger aus den „Nur-Dach-Häusern“. Holger Dahl hatte gebacken, abends wurde auch noch gegrillt. Ein gelungenes Zusammentreffen. Wiederholung ist sicher geplant!

14. August: Die Freiwillige Feuerwehr feiert:

Die Jugendfeuerwehr Wremen ist nun schon 35 Jahre alt geworden.
Bei einer kleinen Feierstunde mit Bratwurst, Steak und Kuchen hatte unser Nachwuchs einen schönen Abend. Anschließend durfte die Jugend mit ihren Betreuern in der Scheune der Familie Heimbüchel übernachten. Eine wahrscheinlich unvergessene Nacht! Zum Frühstück gab es traditionell Nutella ohne Ende.
Als Gäste konnten wir das Kommando unter der Leitung von Ortsbrandmeister Volker Hachmann und seinem Stellvertreter Markus Heimbüchel sowie den Stellv. Gemeindebrandmeister Jens Itjen, Gemeindejugendfeuerwehrwart Thomas Koch, seine Stellvertreterin Heike Holst und unseren Ortsbürgermeister Hanke Pakusch begrüßen.

Oelrich Verabschiedung
Bilder und Text von der Freiwilligen Feuerwehr Wremen

Der sehr geschätzte zweite Jugendfeuerwehrwart, Sven Oelrich, scheidet leider Ende des Jahres aus. Durch Wohnungswechsel in ein anderes Bundesland ist es ihm nicht möglich, seinen Posten weiter zu führen. Im Rahmen des 35. Geburtstag der Jugendfeuerwehr Wremen wurde er würdig verabschiedet. Während der sehr emotionalen Rede des Jugendfeuerwehrwartes Mario Rörig blieb kaum ein Auge trocken. 13 Jahre hat er mit Sven über die Wremer Grenzen hinaus mit Freude und Elan seinen Beitrag zur Nachwuchsförderung geleistet. Alle sind sehr dankbar und werden Sven sicherlich vermissen. Er hat allerdings bereits angekündigt, mit seinem Wohnwagen so oft es geht in Wremen halt zu machen.

5. August: Die Aal-Sponsoren fuhren zur See!

Wenn es die Sponsoren nicht gäbe, würden unsere Vereine keine Spenden nach der Räuchermeisterschaft bekommen! Jedes Jahr heuert Ingo Stelzer vom Marktausschuss Geldgeber an, die die Aale finanzieren. Diese Aale werden dann  bei der Räuchermeisterschaft von den teilnehmenden Räucherern und Räuchermannschaften in ihre Öfen gehängt. Anschließend kann man die frisch geräucherten Aale auf dem Festgelände des Wremer Marktes günstig erwerben. Und sie finden reißenden Abssatz. Der Erlös aus dem Verkauf der gesponserten Aale geht dannn an Wremer Vereine: 2015 hat die Jugendfreizeitstätte, 2016 der Shantychor und die Feuerwehr das Geld bekommen. Immerhin satte 1000 €!

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Foto: Renate Grützner

Zu den Sponsoren gehören: Georg Künzel, Thorsten Klonschinski, Jürgen Kaiser, Heidi Peter, Karl-Heinz Loetz, Rene Schmidt, Olaf Schmidt, Johann Heidtmann und das Hotel Deichgraf.

Als Dank für die Spenden wurden die Geldgeber zuerst zu einer Weserfahrt auf dem umgebauten Rettungsboot von Jürgen Brandt eingeladen,  und dann gab es anschließend noch eine Stärkung. Naürlich wurden in gemütlicher Runde frisch geräucherte Aale und Stremellachs von Rolf Müller serviert. Dazu gabe es kühles Bier und so…. im Feuerwehrhaus.

5. bis 7. August: Schipperfest am Wremer Hafen

Die Höhepunkte des gut besuchten Festes waren am Sonnabend das Schlauchbootrennen und am Sonntag das Tampentrecken. Es ist nicht einfach das Schlauchboot möglichst auf geradem Wege und schnell ins Ziel zu bugsieren. Bei gutem Wetter und viel Publikum gelang es den Jungs von Harjos Achter zum fünften Mal. Damit dürfen sie das gewonnene Steuerrad behalten.

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Am Sonntag fand das Tampentrecken über den Wremer Hafen statt. Es hatten sich vier Mannschaften mit jeweils acht Männern und einigen Frauen gefunden, die mehrfach gegeneinander antreten mussten. Wenn der erste dann ins Wasser ging, hatte die Mannschaft verloren. Die Schietbüdels gewannen wieder. Sie blieben trocken.

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Fotos: Renate Grützner

22. bis 24. Juli: Wremer Markt

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Wolli: urkomischer Auftritt bei der ersten Wremer Comedy-Nacht

k-RuchererDie Räucherermeisterschaft fand mit 9 Teams statt. Die Jury kürte Bernd Meyer als Sieger.

k-ShantychorDer Wremer Shantychor in voller Aktion

k-Sicht von obenDer Blick aus der Gondel auf den Festplatz lohnt immer!

k-KettenkarussellSogar ein Kettenkarussell war auf dem Platz!

k-GondelNur zum Spaß: die Gondel wird gewässert!

k-FamilienduellFamilienduell: hier die Sieger. Sie gewannen eine Familienkarte für eine Helgolandfahrt.

k-WattentaufeGroßer Gaudi: Drei Täuflinge mussten dran glauben!

k-TombolaTombola mit tollen Preisen, die Kinder ziehen die Lose.

22. Juli: Der erste Seniorennachmittag der Gemeinde Wurster Nordseeküste fand in Wremen statt

Viel Anklang fand der vom Seniorenbeirat der Gemeinde Wurster Nordseeküste organisierte Seniorennachmittag beim Wremer Markt. Viele Senioren hatten sich zu Kaffee, Kuchen und Unterhaltung im Festzelt am Wremer Tief eingefunden. Günter Strohauer, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirats und Bürgermeister Marcus Itjen begrüßten sehr herzlich die Gäste. Für Unterhaltung sorgten abwechselnd der Maritim Chor „Luv und Lee“ mit Seemannsliedern und maritimen Schlagern und „De Lüüd von Ossentorm“ mit Plattdeutschen Sketchen. Zwischen den Vorführungen blieb genug Zeit für Gespräche untereinander.

Insgesamt war es ein gelungener 1. Seniorennachmittag der Gemeinde Wurster Nordseeküste, der im nächsten Jahr fortgesetzt werden sollte.

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1. Juli: Bett im Garten

Nein, die Feriengäste werden wegen der großen Nachfrage nicht in den Garten gelegt. Nachbarn haben aus Anlass des 20 jährigen Jubiläums von Villa Hey in der Wremer Straße gratuliert.

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Foto: Renate Grützner

Keine Krabben in Sicht

Die Fischer fangen auch Ende Juli noch viel zu wenig Krabben. Auch in früheren Jahren gab es aus verschiedenen Gründen nur geringe Fangergebnisse bei den Fischern. Meist haben sich im Laufe des Sommers die Bestände wieder erholt. Aber jetzt haben die Fischer in ihren Netzen fast nur kleine Wittlinge und die fressen die Krabben, so dass bessere Fangergebnisse in weite Ferne gerückt sind.

Hilke Looden, die Fischereiberaterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, findet die gegenwärtige Situation noch nicht besorgniserregend, schreibt der Weser-Kurier. Wie das Krabbenjahr wird, sei erst nach der Hauptsaison zu beurteilen.

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Fang Juli 2016: nur kleine Wittlinge
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So sah der Fang 2015 aus: Krabben im Netz Fotos: Michael Peters

9. und 10. Juli: Die Wremer Schützen feiern ihr Schützenfest.Der Wettergott war mit ihnen.

Bei herrlichem Wetter marschierte der Schützenumzug durch den Ort, um die neuen Majestäten abzuholen und der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Freiwillige Feuerwehr übernahm wieder die Verkehrssicherung und führte den Zug sicher durch die Straßen. Der neue König Klaus Meyer war sichtlich etwas nervös, denn er ist erst seit einem Jahr im Verein und hatte so etwas noch nicht mitgemacht. Nach dem Abschreiten der Ehrenfront bedankte er sich für das zahlreiche Erscheinen und lud alle zu einem kleinen Umtrunk ein.

Der Weg zur Königin führte durch die Lange Straße nach Hülsing. Dort wurden wir von Gisela Glasow, der neuen Königin, erwartet. Auch sie ist erst seit einem Jahr im Verein. Die Königin lud alle zu einem Umtrunk in ihren parkähnlichen Garten ein.

Zurück am Schützenhaus begann der Ansturm auf die Kaffeetafel.  Die Tombola mit der öffentlichen Ziehung der Lose wurde wieder vom Ehrenpräsidenten Günther Büsching geleitet. Über 100 Euro als 1. Preis freute sich eine junge Frau aus Bremerhaven. Beim Schießen auf den „Wilden Vogel“ herrschte eine ausgelassene Stimmung, jeder wurde angefeuert, und so gelang Martin Mann vom Schützenverein Stetten am Heuchelberg der „Goldene Schuß“ und er wurde „König der Wilden“.

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SONY DSCText und Fotos von Günther Itjen

 

Trauerfälle im Juli:

Bernd Klatt   22. Februar 1957 bis 2. Juli 2016

Claus Brandt   24. Mai 1937  bis  17. Jul 2016

 

Claus Brandt

Claus „Hinnerk“ Brandt war der letzte Brandt, der auf Brandts Mühle noch als Müller gearbeitet hat. Er hatte den Betrieb von seinem Vater Johannes 1961 übernommen. Nur noch gelegentlich und in kleinen Mengen wurde in dem Mühlengebäude von 1913 Schrot als Viehfutter gemahlen. Der Nachbar Hansi Wendt erinnert sich an Säcke Getreide, die von den Kunden über das Fahrrad gelegt zur Mühle gebracht wurden. Aber den von seinem Großvater begonnene Landhandel führte er noch 10 Jahre fort. Zu Anfang fuhr er noch mit Pferd und Wagen die Säcke mit Düngemittel und Saatgut aus. 1971 aber übertrug er sein Landhandelsgeschäft an die ehemalige landwirtschaftliche Bezugs- und Absatzgenossenschaft Dorum und führte den Haus- und Gartenmarkt in Dorum mehr als zwei Jahrzehnte.

 

Claus, Ingrid und Kathrin Brandt       Foto: Archiv Verkehrsverein

Über vier Jahrzehnte hat sich Claus Brandt als langjähriges Vorstandsmitglied und Schriftführer für den Verkehrsverein Wremen eingesetzt und hat als Initiator und Mitbegründer des Biergartenfestes „Grille“ maßgeblich zu dem gemacht, was sie heute ist. Über mehrere Jahrzehnte hat er die Grille-Mannschaft geführt. Zusammen mit Franz Peuß war sein Platz lange am Grill selber, aber auch die ganze Beschaffung, Vorbereitung und Organisation des Abends lag in den Händen der beiden. Mit ihm zusammen haben sich auch seine Frau Ingrid und zeitweise auch die beiden Töchter Ulrike und Kathrin an den Arbeiten mit viel Spaß und Freude beteiligt.

 

Claus starb mit 79 Jahren am 17. Juli 2016

 

Juni: Überall blühen sie jetzt  – die Rosen,

…die Torben Eibs im Auftrag des Verkehrsvereins an vielen Ecken des Dorfes gepflanzt hat. Vielen Dank an Torben und den Verkehrsverein für diese Pracht. Die Grille macht es möglich, dass unser Ort verschönert wird.

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22. Juni: Seniorenausflug in den Nachbarort:

Der Ortsheimatpfleger von Dorum und Museumsleiter Wolfgang Koethe hat unsere Gruppe durch das Deichmuseum in Dorum geführt und uns anhand der Museumsexponate einen interessenten Vortrag gehalten. Obwohl die meisten Teilnehmer schon lange an der Küste zu Hause sind, erfährt man immer wieder etwas Neues. Anschließend saßen wir in Wremen im neueröffneten und neugestalteten Cafe Dahl und ließen uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Ortsbürgermeister Hanke Pakusch hielt uns mit aktuellen Informationen über die Ortspolitik auf dem Laufenden. Ein Gang durch den wunderschönen Cafegarten durfte nicht fehlen. Ein schöner Nachmittag mit netten Menschen liegt hinter uns.

k-AusflugCafe Dahl

Samstag, den 11. Juni 2016 Heimattag

Die Männer (und Frauen) vom Morgenstern veranstalteten ihren Heimattag diesmal Wremen, Jens Dircksen hatte ihn sehr gut vorbereitet. Unser Bürgermeister Marcus Itjen hielt zur Begrüßung eine sehr gute Rede über die Gemeinde Wurster Nordseeküste

Samstag, den 4. Juni 2016: Maibaumversteigerung amerikanisch

Mit drei Wochen Verspätung wurde der Maibaum von den örtlichen Vereinen abgenommen, beteiligt waren der Tennisverein, der Tus, die Feuerwehr und der Schützenverein.

Bei herrlichem Wetter trafen sich die Helfer der mitwirkenden Vereine auf dem Dorfplatz. Thorsten Timmler von der Feuerwehr hatte am heutigen Abend die Verantwortung für das Abnehmen des Baumes. Uwe Friedhoff, der als Auktionator und Moderator fungierte, wurde traditionell vorgefahren.
Ruhig und unter großen Sicherheitsvorkehrungen wurde der Maibaum Stück für Stück runter gelassen und nach einer knappen Stund unter Beifall am Boden abgelegt.
Uwe Friedhoff hatte vorher schon angekündigt, dass nach dem Abnehmen die Länge des Baumes von den Gästen geschätzt werden kann. Die richtige Länge, 16.90 m, schätzte eine junge Frau und bekam eine Mettwurst.
Leider waren nicht viele Besucher da. Uwe Friedhoff verstand es aber, die Gäste zu animieren auf den Maibaum zu bieten. Der Erlös dieser Versteigerung fließt zu gleichen Teilen in die Jugendkassen der Vereine.

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Stück für Stück fällt der Baum
k-Maibaumversteigerung
Der Auktionator Uwe Friedhof in Aktion

Text und Bilder von Günther Itjen

Todesfall im Juni: Werner Frese, Malermeister, 14. März 1927 bis 22. Juni 2016

Viertklässler legen ihre Fahrradprüfung ab

Im Zuge der Verkehrserziehung der Grundschule Wremen wurden die Schüler der 4. Klasse auf ihre Fahrsicherheit geprüft.
Diese Maßnahme, so eine Betreuerin, war wichtig, da viele Kinder eine gewisse Fahrunsicherheit aufweisen.
Geprüft wurde auf einer festgelegten Strecke, die von den Teilnehmern unter Aufsicht abgefahren werden musste.

k-Fahrradpruefung

Text und Bild von Günther Itjen

18. Mai: Der Verkehrsverein eröffnet die Grillesaison:

Am Mittwoch lud die Grillemannschaft vom Verkehrsverein
alle Wremer und Gäste zum traditionellen „Angrillen“ in den Kurpark ein.
Der warme Abend bescherte den Verkehrsverein viele Gäste, so dass die
Sitzplätze schnell vergeben waren.

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k-Grille1
Pünklich um 19.00 Uhr wurde die Ausgabe zum Erwerb von Brat- und Currywurst, Schaschlik und Krakauer geöffnet. Wie in alten Zeiten reichte die Schlange der hungerigen Gäste doch fast wieder bis zur Straße. Es gab nicht nur Wurst, es wurden auch Räucherwaren und Bratfisch angeboten.

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In seiner Begrüßungsrede bedankte sich der 1. Vorsitzende Jan Henrik Dirksen
für die geleistete Arbeit in den vergangenen Wochen.
„Wir haben auf Gas umgestellt“, berichtet er und die Bratwurst schmeckt noch genauso gut.

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Musikalisch unterhalten wurden die Gäste traditionell vom Shanty Chor Wremen mit Liedern von der Waterkant.

Text und Bilder von Günther Itjen

Neues Logo für Wremen

Am 20. Mai wurde das neue Logo für Wremen vorgestellt. Verkehrsverein mit Jan-Hinrik Dircksen und der Heimatkreis mit Henning Siats haben eigens einen kleinen Wettbewerb veranstaltet und eine kompetente Jury beauftragt, den besten Entwurf aus zuwählen. Das Rennen gemacht hat dann Carina Conrad mit einem schlichten klaren Entwurf. Herzlichen Glückwunsch, Carina! In einer Feierstunde wurde es der Öffenltichkeit vorgestellt.

Logo Wremen

Das Logo wird sicher vielfache Verwendung finden: auf Briefen, Tassen Taschen, Schlüsselanhängern und und und…..

9. Mai: Die Wremer Tuffsteinkark

Harald Predel erzählte in einer gut besuchten Veranstaltung des Plattdeutschen Arbeitskreises „De Plattsnackers“  unter Theo Schüssler im Gemeindesaal der Kirche über die Herkunft des Tuffsteins. Die in der Eifel abgebauten Steine konnten von dort über den Rhein verschifft werden, und so kam der Stein schon um 1200 nach Wremen. Bei der Renovierung 2004 wurde der Tuffstein dann allerdings über die Schiene transportiert. Tuffstein ist vulkanischen Ursprungs ist durch Gaseinschlüsse sehr porös und weich und damit gut zu bearbeiten. Predel ist Fachmann für Gesteine und unterrichtete in Königslutter als Berufsschullehrer Steinmetze und -setzer. Er hob als Besonderheit die Rundbögen am oberen Mauerrad hervor.

k-Tuffstein

Franz Preckel ergänzte den Vortrag noch durch die Sage über die Wremer Kirche: danach kam der Tuffstein als Strandgut ins Land. Da das gestrandete Schiff angeblich aus Schottland kam, fuhren die Wremer Kirchebauer mit einer Ladung Gerste dorthin und tauschten das Getreide gegen weiteren Tuffstein.

3. bis 8. Mai: Wurster in der Bretagne:

Die Partnerschaft von Land Wursten mit der Gemeinde Ploeren in der Bretagne ist inzwischen im 11. Jahr. Feste Freundschaften haben sich zwischen den Franzosen und den Deutschen entwickelt. Dieses Jahr fand die Fahrt der Bürger Wurstens nach Frankreich statt, nächstes Jahr erwarten wir wieder die Franzosen. Wir erfuhren eine herzliche Gastfreundschaft. Ein vielfältiges Besichtigungsprogramm wurde uns in der landschaftlich wunderschönen Bretagne geboten. Wir hoffen auch auf das Weiterbestehen des Austausch der Jugendlichen der beiden Gemeinden.

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Besuch in einer Ciderie, anschließend wurde der Cidre probiert.

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Eine Bootsfahrt im Moor.

Besuch in Ploeren – Bericht

7. Mai: Krabbentag bei Superwetter aber weniger Gedränge:

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Fotos: Willy Jagielki

Festplatz am frühen Morgen

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Trotz hoher Krabbenpreise fand das Wettpulen wie gewohnt statt.

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Der Renner sind immer die Schollen, hier noch beim Brutzeln.

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Aale, Aale, Aale – sie gingen doch noch weg!

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Der Koch Helmut Wawrczeck fachsimpelt über geräucherte Forellen!

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Der Räucherer Peter Klatt stolz mit seiner frisch geräucherten Ware.

Trauerfall im Mai

Annemarie Hülsemann:   17. September 1929 – 26. Mai 2016

Franz Peuß:   9. August 1938 bis 4. Mai 2016

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Nordsee-Zeitung 10.5.16

Franz Peuß war eigentlich Gärtner und hatte den alten Hof an der Wurster Landstraße 123 übernommen, der allerdings in ganz schlechtem Zustand war: das Dach war undicht, die Ziegel flogen fort, es regnete herein, alles war feucht. Er versuchte sich anfangs mit der Gärtnerei zu ernähren, aber das gelang nicht. Aber er fand nach einem Intermezzo in Bremen hier in Wremen ein anderes viel besseres Standbein, denn der Tourismus nahm gerade Fahrt auf und so begannen Franz und seine tatkräftige Frau Roswitha einzelne Zimmer zu renovieren und an Feriengäste zu vermieten. Zunehmend wurden Ferienwohnungen nachgefragt und so bauten sie nach und nach nicht nur den Birkenhof zu Ferienwohnungen um, sondern kauften auch noch einen Hof in der Hainkhörnstraße dazu. Franz war allerdings zusätzlich als Fernfahrer unterwegs, denn es gab ja lange Monate im Jahr gar keine Gäste. 1980 war Franz dann maßgeblich an der Gründung der „Grille“ beteiligt. Anfangs kamen ja nur einige Wremer Vermieter von Ferienwohnungen und Zimmern mit ihren Gästen dort zusammen, aber schon einige Jahre später sah es an den Mittwochabenden im Kurpark schon ganz anders aus. In der „Grillemannschaft“ nahmen Franz und Rosi einen wichtigen Platz ein, sie waren in der Vor- und Nachbereitung der Grillabende beschäftigt und Franz stand bis vor wenigen Jahren immer hinter dem Grill.

Franz verstarb am 4. Mai 2015.

 

30. April: Der Maibaum steht!

Das Wetter hat gerade noch die Kurve bekommen, und es war am Vorabend des 1. Mai zwar nicht gerade warm, aber im Vergleich zu den Tagen davor doch sehr angenehm. Es hatten sich eine Menge Menschen auf dem Dorfplatz versammelt, um das alljährliche Spektakel um das Aufstellen des Maibaums durch die Mitglieder der Feuerwehr und der vier örtlichen Vereine – Schützen, TuS, Tennis, Schipper – zu erleben und zu feiern.  Nach vielen Pausen und etwas Bier hat es dann auch wieder geklappt.

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Der Maibaum ist da!

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Fotos: Willy Jagielki

24. April: Der Heimatkreis macht einen Ausflug

Früh ging es los, wie gewohnt im vollbeswetzten Bus interessierter Heimatkundler Richtung West bis an die Ems, wo uns in einem interessanten Vortrag und auch in natura das Emssperrwerk gezeigt wurde.

Gandersum

Dann ging die Fahrt weiter nach Greetsiel, wo uns ein leckeres Mittagessen und ein geführter Spaziergang durch den schönen Ort erwartete.

Greetsiel 1

Und dann haben wir uns noch den tidefreien Hafen mit seinen 24 bis 28 Kuttern, so genau weiß das keiner, angeschaut:

Greetsiel Willy
Bilder von Renate und Willy

Da hat der Heimatkreis sich wieder einen schönen Ausflug ausgedacht. Danke Lothar!

Trauerfall im April:

Christoph Backes  24. November – 28. April 2016

Walter Kiesewetter  11. Mai 1924 – 13.4.2016

Hermann Siers   14. September 1944 – 20. April 2016

Achim Böhmer

12. April: Erstes Begegnungscafe

Auf Einladung des Unterstützerkreises zu einem gemeinsamen Nachmittag der Begegnung kamen die in unserem Ort untergekommenen Flüchtlinge aus den Kriegs- und Krisengebieten mit uns Altbürgern im Tusculum zusammen. Und es kamen fast alle! Damit war der Raum voll. Aber das Wetter war schön, so dass die jungen Männer Tischtennis spielen konnten, die Kleinkinder in der Sandkiste spielten und die Mütter sich am Rand unterhalten konnten. Andere spielten mit viel Spaß die mitgebrachten Gesellschaftsspiele. Viele Fragen wurden aufgeworfen, einige konnten beantwortet werden.

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Eine Wiederholung ist geplant. Interessierte sind willkommen.

Infos unter………..

8. April: Das Baugebiet Nordwierde ist fertig!

Nachdem 2004 der Bebauungsplan im Gemeinderat Wremen beschlossen worden war, ging die Bebauung des Gebietes langsam aber stetig vorn. Jetzt wurden die fertigen Straßen und Anlagen der Gemeinde Wurster Nordseeküste von der Planungs- und Ingenieurgesellschaft übergeben. In Anwesenheit des Bürgermeisters Itjen, der Bauamtsleiterin Warncke, dem Ortsbürgermeister Pakusch und seiner Stellvertreterin, den Planern, dem Investor der Wespa und den Vertretern der ausführenden Firmen wurde die gesamte Anlage besichtigt, geprüft und für gut befunden. Drei Bauplätze sind noch unbebaut, haben aber Eigentümer gefunden.

Das Wohngebiet Nordwierde ist mit den schönen Einfamilienhäusern und der gelungenden Straßenanlage ein Schmuckstück geworden, darin waren sich alle einig!

k-Neubaugebiet-Abnahme

Der „Deichputz“ der Wremer Feuerwehrjugend hat zwar schon am 19. März stattgefunden, aber wir haben immer noch gewartet, dass die Nordsee-Zeitung einen Bericht mit dem Bild über diese tolle Aktion bringt. Aber trotz der Bemühung unseres Ortsbürgermeisters Hanke Pakusch ist das nicht gelungen. Der verantwortliche Redakteur Herr Döscher hält die Aktion nicht für so wichtig! Aber wir finden es ganz toll, dass die Feuerwehrjugend den Deich von Solthörn bis Schottwarden von Müll befreit hat!

Super: Ihr seid ganz toll!!!!!

 

Deichputz1
Foto: Jürgen Malekaitis

2. April: Ruhepause im blühenden Kurpark

Dank dem rührigen Verkehrsverein und seinem tüchtigen Gärtner ist der Kurpark in voller Blüte:

Kurpark

26. März: gute Stimmung beim Osterfeuer 2016

Ein großer Haufen Äste und Zweige war zusammengekommen und einigermaßen trocken war er auch, so dass es knisterte und loderte, als die Jugendlichen der Feuerwehr ihre brennenden Fackeln an die Ränder hielten, nachdem der Zug mit den Fackeln vom Dorfplatz bis zum Brennplatz marschiert war. Bis auf den heftigen Wind in Richtung auf das Dorf war das Wetter gut für so ein Fest und entsprechend viele Menschen – groß und klein – trafen sich auf dem Brennplatz. Viele Gäste aus nah und fern nahmen am frohen Treiben teil!

Dank an alle, die sich an der Vorbereitung und Durchführung des Osterfeuers so aktiv beteiligen!

k-Osterfeuer
Foto: Renate Grützner

22. März: Archivarin hält Vortrag im Tusculum

Auf Einladung der Ortsheimatpflegerin und des Heimatkreises kam die Archivarin Frau Kuhnt aus dem Kreisarchiv in Otterndorf nach Wremen ins Tusculum und referierte über ihre Arbeitsstätte. Viele am Ortsleben Interessierte lauschten mucksmäusenstill ihrem Vortrag.

Zwei Regalkilometer Dokumente werden im Kreisarchiv in wohlklimatisierten Räumen aufbewahrt und können bei Interesse dort auch eingesehen werden. Die ältesten Akten sind aus dem 15. Jahrhundert. Aus Land Wursten lagern dort 1000 Akten und davon sind aus Wremen selbst – und das interessierte ja die meisten Zuhörer – immerhin 75 %. Auch 440 Schulchroniken beherbergt das Kreisachiv. Demnächst kommt auch die Wremer Schulchronik dazu, der 2. Band, der die Geschichte der Wremer Schule von 1943 bis 1973 behandelt. (Der 1. Band ist leider seit vielen Jahren nicht mehr auffindbar.)

Ein sehr interessanter Abend, mit einem Vortrag über ein überraschend spannendes Thema!

Kranichhaus
Kreisarchiv und Kranichhaus in Otterndorf Foto: Renate Grützner

20. März: Freiwillige Feuerwehr im Stresstest!

Auch die Freiwillige Feuerwehr Wremen war wieder beim Stresstest des Kletterparks Sahlenburg dabei. Sie durchkletterten in voller PSA die verschiedenen Parcours – einzig der Feuerwehrhelm wurde durch einen Kletterhelm getauscht. Gerade für die drei frisch aus der Jugendwehr übergetretenen Kameraden war das eine interessante Erfahrung. Spaß war garantiert. Das gute Wetter tat sein übriges. Im nächsten Jahr kommen wir bestimmt wieder – wahrscheinlich mit einer größeren Delegation.

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Fotos: Franka Kaiser Bericht: Markus Heimbüchel

Klettern 1

18. März: Schützenverein Wremen – Osterschießen

Zum Osterschießen hatte der Verein alle Mitglieder und Gäste eingeladen, auch wurde gleichzeitig um die Würde der Vereinsmeister geschossen.
Jung und Alt versammelten sich an diesem Abend in der Schützenhalle, um zu schießen. Anschließend wurden beim traditionellen Spiegeleieressen auf die Siegerehrung gewartet.
Eierkönige wurden Margret von Ahnen und Frank Knippenberg. Die Präsentkörbe sicherten sich Annegret Knippenberg und Manfred von Ahnen. Den besten Schuss auf die Ehrenscheibe gaben Maike Annis und Johann Heidtmann ab. Vereinsmeister wurden Martina Uhde und Frank Knippenberg.

Auf dem Foto alle Sieger vom diesjährigen Osterschießen und der Vereinsmeisterschaften:

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Text und Foto: Günther Itjen

Die Saison beginnt:

deutlich sichtbar an den ersten farbenfrohen Strandkörben:

k-Strandkoerbe

März: Der Osterglockendieb geht um

Wremer Straße – Ecke Liebesweg wurden Osterglocken mitsamt den Zwiebeln ausgegraben. Wer vergreift sich da an öffentlichem Eigentum?

Osterglocken Osterglocken1 Osterglocken2

Und hier braucht jemand Blumen für die Vase:

Narzissen

Wussten Sie schon?  Osterglocken kommen jedes Jahr wieder, wenn man sie nicht vorzeitig abschneidet!!!!

Wie heißt es bei der Polizei? Sachdienliche Hinweise nimmt die stellvertretende Ortsbürgermeisterin gern entgegen!

20. März: Zwei Schwestern – Ein Hobby

Ausstellung im Gästezentrum: Monika tom Wörden und Elke von der Osten nennen ihre Ausstellung – Materialien, Farben, Formen ausprobieren – Naturalistisch, abstrakt experimentieren. Und sie gehen wirklich verschieden an die Malerei heran. Die Eröffnung war gut besucht, die Bilder haben gut gefallen.

Bis zum 10. April sind die Bilder im Gästezentrum Wremen während der Öffnungszeiten zu sehen.

k-Kuenstlerinnen

k-Abstrakt
Abstrakt…
k-Watt
…und naturalistisch

19. März: Dorfputz

Der Ortsbürgermeister rief und einige kamen, um das Dorf von Müll zu befreien, den derWind oder auch Bürger und Gäste an den Straßen und in den Gräben hinterlassen haben. Und es lohnte sich ! Gleichzeitig hat die Feuerwehrjugend den Deich von Schottwarden bis Solthörn von Müll befreit.  Nach getaner Arbeit gab es im Feuerwehrhaus für die fleißigen Erwachsenen und Jugendlichen Würstchen mit Kartoffelsalat satt. Alle waren sich einig: das machen wir nächstes Jahr wieder und hoffen dann auf noch etwas mehr Beteiligung, damit wir in noch mehr Straßen Müll sammeln können.

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Foto: Jürgen Malekaitis

16. März: Kaffeetafel für Museumshelfer

Das Kuriose Muschelmuseum startet wieder in die Saison, ab sofort werden Besucher empfangen. Vorher wurden die zahlreichen ehrenamtlichen Museumshelfer zu Kaffee und leckerem Kuchen ins Gästezentrum eingeladen. Der Dienstplan wurde verteilt und Informationen wurden ausgetauscht. Das neue Kassensystem wurde allen etwas näher gebracht.

k-Museumshelfer

16. März: Mitgliedersammlung des Wremer Schantychors

Der 1. Vorsitzende des Wremer  Shantychors, Horst Petrowsky, berichtete von einem regen Vereinsleben mit 30 Auftritten des Chores im letzten Jahr. Und auch für 2016 sind schon viele Auftritte für die 30 aktiven Sänger und Instrumentalisten unter der bewährten Leoitung von Birgit Rohde geplant. Sowohl beim Krabbentag des Heimatvereins am 7. Mai als auch bei der ersten Grille am 18. Mai wird der Shantychor natürlich singen. Beim Wremer Markt vom 22. bis 24. Juli ist der Shantychor dabei. Gut dass Wremen ihn hat, was wären wir oihne ihn! Demnächst wird der Chor seine fünfte CD im Studio bei Axel Adelsberg produzieren.

k-Shantychor

15. März: Mitgliedersammlung des Tennisvereins

Der Verein hat 130 Mitglieder, davon 32 Jugendliche. Der Verein ist in sportlicher Sicht sehr erfolgreich: Die Damen 30 hatten die Meisterschaft gewonnen und damit den Aufstieg in die Bezirksklasse geschafft. Insgesamt waren acht Mannschaften gemeldet. Die Damen 40 belegten den 2. Platz, während die Herren sich mit den Plätzen 5 bis 8 zufrieden geben mussten. In der Tjede-Peckes-Schule unterstützt der Verein den freiwilligen Ganztagsunterricht mit Angeboten zweimal die Woche. Dort werden schon die Grundschüler an den „weißen Sport“ herangeführt.

Neben Tennis wird im Verein auch Boule gespielt. Claude Boiselle berichtete, dass zwei Mannschaften an Turnieren teilgenommen haben und 8 bis 14 Spieler regelmäßig aktiv seien. Aber neue Spieler werden gerne aufgenommen!

Tennisanlage

Jetzt zu Saisonbeginn muss der Tennisplatz hergerichtet werden,  jedes Mitglied muss seine Arbeitsstunden ableisten -oder bezahlen! Soviel Engagement trägt Früchte: Der 1. Vorsitzende Bernd Lehmann bezeichnete die Tennis- und Bouleanlagen als zweiten Kurpark im Dorf.

14. März: Feuerwehr gründet einen Förderverein

Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Wremen hat sich am 14. März 2016 in der Florian Stube getroffen um einen Förderverein zu gründen. Die Satzung für den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wurster Nordseeküste, Ortsfeuerwehr Wremen wurde von Hans Graulich ausgearbeitet und dem Kommando vorgestellt.Folgende Kameraden unterzeichnen die genehmigte Satzung. Ortsbrandmeister Volker Hachmann, Stellvertretender Ortsbrandmeister Marcus Heimbüchel, Schriftwart Erwin Scherfer, Kassenwart Hanke Pakusch, Gruppenführer Torsten Timmler, Jugendfeuerwehr Laura Scheper, Verfasser der Satzung Ehren-Ortsbrandmeister Hans Graulich.

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Text: Günter Strohauer Foto: Martin Pakusch

 

12. März: Prickenstecken – alle Jahre wieder

Jedes Frühjahr müssen Fischer und Schipper raus ins Watt, wo sie die vorher schon deponierten Pricken am Prielrand setzen. Einige dieser Seezeichen sind durch Eisgang und Hochwasser verschwunden, manche stehen auch nicht mehr richtig, denn der Priel verlagert sich von Jahr zu Jahr.

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Pricken

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Fotos: Renate Grützner

8. März: Mitgliederversammlung des Verkehrsvereins

Seit 1980 findet in Wremen das Biergartenfest „Grille“ statt, ein Magnet für unzählige Urlauber und Gäste in den Sommermonaten. 50 ehrenamtlichen Helfer versorgen an 18 Abenden die Gäste. Den Überschuss aus dem Verkauf von Grillspezialitäten und Getränken verwendet der Wremer Verkehrsverein regelmäßig für die Dorfverschönerung.

Als Verein für Tourismus und Dorfentwicklung sehe man sich aber auch für die Verschönerung des Dorfes verantwortlich, sagte der 1. Vorsitzende Jan-Hinrik Dircksen. Über 1000 Rosenstöcke hat der Verkehrsverein mittlerweile im gesamten Ort angepflanzt. Für die Pflege der Blumen und für Sauberkeit der Rabatten und Wege sorgt seit einiger Zeit ein festangestellter Mitarbeiter. Auch 750 Krokusse und Frühlingsblumen sind im vergangenen Herbst zusammen mit Wremer Kindern im Kurgarten in die Erde gebracht worden. „So schön war unser Dorf noch nie“, betonte Holger Dahl.

Um mehr Tagestouristen nach Wremen zu locken, hat der Verkehrsverein zusammen mit den Gastronomen ein interessantes Programm ausgearbeitet. Alles was Wremen zu bieten hat rund um die Wremer Kirche macht mit: das kuriose Muschelmuseum und das Wattenfischereimuseum, natürlich auch unsere alte Kirche, die voller Geschichten steckt, können besichtigt werden.  Im Pauschaalpreis ist auch ein Mittagessen mit unseren Spezialitäten dabei. Das Programm soll Busunternehmen angeboten werden. Nordseebad Wremen direkt am Weltnaturerbe Wattenmeer gelegen hat viel zu bieten und das wollen wir den Gästen zeigen.

Auskunft gibt der Verkehrsverein Wremen: 04705 242 oder

Email: vv@wremen.de

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Foto: Renate Grützner

8. März: Kuriose Muschelmuseum

Die kuriose Muschelsammlung in der Alten Schule hat mehr Besucher verdient. Die weltweit zusammengesammelten Muscheln werden nicht mit staubtrockenen Namen vorgestellt, sondern mit lustigen Assoziationen zum täglichen Leben. Das macht neben der erstaunlichen Vielfältigkeit und Ästhetik die Attraktivität aus. Die meisten Besucher gehen schmunzelnd durch die Ausstellung. Wir als ehrenamtliche Museumshelfer freuen uns immer über die gute Laune der Besucher! Ab 19. März ist das Museum wieder für die Saison geöffnet!

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Foto: Renate Grützner

Neuer Vorstand des Vereins: Kurioses Muschel-Museum Wremen e.V

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Astrid Stoppel, Marlies Brandt, Jan-Hinrik Dircksen Foto: Beate Ulich

8. März: Förderverein der Tjede-Peckes-Schule wählt neuen Vorstand:

Einstimming wurde Gesa Stegmann zur 1. Vorsitzenden gewählt, ihre Vertreterin ist Angela Pinnetta. Carmen Dahl ist die Schritführerin, die Vertretung macht Ilka Bremicker, Kassenwartin Maren Bösch. Weitere Aufgaben übernehmen: Ivonne Johanns, Regina Sierck, Annika Block, Silvia Seebeck und Karin Struhs. Der frisch gewählte Vorstand freut sich bereits auf die kommenden Projekte.

(v.l.n.r.): Carmen Dahl (Schriftführerin), Maren Bösch (Kassenwartin), Annika Block (Beisitzerin), Silvia Seebeck (Beisitzerin), Gesa Stegmann (Vorsitzende), Angela Pinnetta (stellv. Vorsitzende). Foto Ulich
(v.l.n.r.): Carmen Dahl (Schriftführerin), Maren Bösch (Kassenwartin), Annika Block (Beisitzerin), Silvia Seebeck (Beisitzerin), Gesa Stegmann (Vorsitzende), Angela Pinnetta (stellv. Vorsitzende). Foto Ulich

4. März: Mitgliederversammlung des TuS:

Der TuS ist nach wie vor gut in Form! 780 Mitglieder sind mehr oder weniger aktiv im Verein. Auch finanzielle gibt es keine Klagen. Der vereinseigene Hallenanbau, das „Tusculum“ ist inzwischen schon 10 Jahre alt und musste renoviert werden. Die nächste Vereinszeitschrift, immerhin schon im 39. Jahr,ist im Entstehen und wird dann in 1200 Exemplaren gedruckt ufnd in die Haushalte verteilt. Der Deichlauf findet zum 30. Mal statt, auch wenn inzwischen die Teilnehmerzahlen geringer werden und bei Helfern und Organisatoren Ermüdungserscheinungen festzustellen sind. Bei den Whlen blieben der stellvertretende Vorsitzende Thorsten Müller, der Schriftwart Willy Jagielki, der Hallen- und Gerätewart Bernd Meyer und die Mitgliederverwalterin Karin Siats im Amt. Es wurden für langjährige Mitgliedschaft Ehrungen ausgesprochen: 70 Jahre: Werner Frese und Christel Hons; 65 Jahre: Theodor Schüssler und Inge Frese; 50 Jahre: Arno Zier; 25 Jahre: Stephanie Frese, Irene Schölermann, Ottwin Schölermann, Eike Heinz, Brunhild Happ, Nicole Freidhoff und Eike Doehle-Kaya.

März 2016: Energiewende ade – zumindest hier an der Küste

Das neue Raumordnungprogramm des Landkreises sieht vor, dass drei Standorte für Windparks in der Gemeinde Wurster Nordseeküste entfallen: Cappel-Neufeld, Padingbüttel und Schottwarden. Die beiden Windparks Grauwall, Misselwarden und Spieka-Neufeld dürfen nicht mehr repowert werden. Nur der die Mühlen in Sachsendingen und Midlum sind gesichert und dürfen ausgebaut werden. Kein Standort ist mehr Vorranggebiet. Damit kommt der Kreis den Forderungen der Nationalparkverwaltung ganz nach, die die größeren Höhen und Rotorblätter als Gefahr für Vögel und Fledermäuse ansehen. Der Nachteil ist aber auch die geringere Steuereinnahme der Gemeinde. Bürgermeister Marcus Itjen:“Dazu fällt mir nichts mehr ein!“

Windpark Misselwarden

Trauerfall im März:

Hilde Grotheer – 23. Februar 1935 – 17. März 2016

28. Februar: Der Heimatkreis wandert im Dorf

bei herrlichem Wanderwetter geht die Gruppe aktiver Funtkionsträger durch die Wohngebiete und kehrt anschließend zum Speisen in der „Wremer Deel“ ein.  Gute Gespräche, gutes Essen: also auch gute Stimmung.

Fotos: Willy Jagielki

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27. Februar: Feueralarm am Samstagabend:

In einem Einfamilienhaus brach in einem Badezimmer im Erdgeschoss ein Brand. Die Wremer Freiwillige Feuerwehr war wie immer schnell vor Ort, es kamen aber auch die Wehren aus Mulsum, Misselwarden und Dorum sowie Polizei und Notarzt noch dazu. Der Brand war schnell geölscht und blieb auf das Badezimnmer beschränkt. Allerdings zogen Rauch und Ruß durch das ganze Haus, so dass die Bewohner das Haus zunächst nicht mehr bewohnen können.  Die Kinder der im Obergeschoss wohnenden Flüchtlinge syrischer Herkunft waren vorsorglich mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden. Die Ursache des Brandes ist inzwischen geklärt: Firnisgetränkte Lappen lagerten in einer Acrylbadewanne und haben sich selbst enzündet! Der Schaden beträgt ca. 75000 €.

Foto: Feuerwehr

23. Februar: Die neue Post hat geöffnet!

…und jetzt mitten im Dorf. Madlen und Jens Lukas haben den Posttresen in ihrem Laden – Hit-enter – eingebaut.

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10.00 bis 12.30 und 14.30 – 18.00 Uhr

Mittwochnachmittag geschlossen

Samstag 10.00 – 12.30 Uhr

Post

21. Februar: Grünkohlwanderung der Schützen

k-Gruenkohl Schuetzen

Zur traditonellen Winterwanderung mit anschließendem
Grünkohlessen hatte der Schützenverein seine Mitglieder
und Gäste eingeladen.
Immer mit einem Blick nach oben, das Wetter war nicht so schön,
ging die Wanderung durch die Feldmark zur Kistenfabrik.
Hier hatten die Verantwortlichen einige Spiele verbereitet.
Zum gemeinsamen Essen traf man sich dann im Deutschen Haus.

Günther Itjen

19. Februar: Jahreshauptversammlung des Heimatkreises

Man trifft sich im Museum und hört die Berichte von der vielfältigen Arbeit des Vereins und der Arbeitsgruppen. Der Verein hat jetzt 335 Mitglieder. Das Wattenfischereimsueum, der Kutter Koralle und der Leuchtturmnachbau Kleiner Preuße verzeichnen immer guten Besuch. Und die Vereinsmitglieder haben auch immer gut zu tun.  Der Museumskutter liegt seit 1991 an Land und braucht ständig intensive Pflege, damit er noch einige Jahre erhalten bleibt.  Der kleine Preuße beschäftigt durch die vielen Hochzeiten, die dort stattfinden: 2016 waren es 106 Paare, die sich dort trauen ließen. Das Museum selber muss auch immer wieder neu gestaltet werden. Kalender, Krabbentag, Tagesausflug, Plattdeutsche Gruppe, Maritimer Männerrunde, Chronik – der Verein bietet für jeden Geschmack etwas.  Der Vorstand macht gute Arbeit, Werner Stelling wurde geehrt, er ist seit 25 Jahren Kassenwart.

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Fotos: Willy Jagielki

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17. Februar: Die Rutsche macht Probleme

„In der Rutsche war von Anfang an der Wurm drin!“ stellt Henry Kowalewski stellvertretend auch für die übrigen Mitglieder des Ausschusses für Tourismus und Kultur fest. Seit dem Bau der Großwasserrutsche am Wremer Strand  im Jahre 2003 gab es reichlich Probleme. Da das teure Objekt aber mit Fördergeldern gebaut wurde, muss es auch repartiert werden, alles andere kommt teurer. Und mit der Reparatur ist es nicht getan, es muss auch jemand gefunden werden, der sie bedient, und auch das kostet Geld.

2006 war durch eine Sturmflut der Auslauf aus der Verankerung gerissen worden, 2012 und 2013 waren Schäden im Betriebskeller aufgetreten. Jetzt gibt es technische Probleme. Es drängt sich die Frage auf: war da Pfusch mit am Bau?

Rutsche
Teures Schmuckstück

14. Februar: Der Oberdeichgräfe berichtet beim Frühschoppen im Misselardener Pastorenhaus:

Gut besucht war das Pastorenhaus, als Hermann Möhlmann als Oberdeichgräfe vom Deichbau berichtete. Nach einer Überprüfung der Deichsicherheit durch die Forschungsstelle Küste wurde ein 4 km langer Deichabschnitt verstärkt, so dass eine Höhe zwischen 8,80 und 9,30 m liegt. Bis August sollen die Arbeiten dann abgeschlossen sein. Die Höhe wird jetzt aufgrund von Prognosen für sicher gehalten. Möhlmann erläuterte auch die weiteren Pläne für die Küste: die Buhnen bei Solthörn und  Hofe sollen erneutert werden. Sie waren 1950 aus den Trümmern des Flughafens Nordholz gebaut worden, jetzt muss für den Neubau Granit aus Norwegen geholt werden. Das Deckwerk bei Rintzeln und die Deichbauhalle bei Padingbüttel sind die weiteren Projekte. Das Problem des hohen Treibselanfalls und dessen Beseitigung sind ebensowenig gelöst wie die Mäuseplage im Deich.

k-Deichbau
Deichbau bei Dorum-Neufeld

5. Februar: Jahreshauptversammlung der Sportschipper

Volles Haus in der Fischerstube und konzentrierte Sitzungsführung durch den 1. Vorsitzenden Hans Bremer mit der Ehrung der Gründungsmitglieder. Am 11. August 1975 wurde der Verein von einigen Wremern gegründet. Als Gründungsort hatte man sich damals die Gaststätte „Ebbe nd Flut“ ausgesucht mit der Wirtin Erika Peuß. Rolf Lüning, Jan Heidtmann, Gerd Holst und Konrad Herfort waren von Anfang an dabei und sind immer noch aktiv. Auch in diesem Jahr muss der Verein seine Anlagen wieder selber pflegen, viel Arbeit wartet wieder auf die fleißigen Mitglieder. Dabei kommt aber sicher der Spaß auch nicht zu kurz.

Die geehrten Gründungsmitglieder mit Ralf Heinz und Hans Bremer vom Vorstand Foto: Beate Ulich

Neuer Erdenbürger im Februar:

Louis Greiner  22. Feburar 2016 – herzlich willkommen bei uns!

Leider werden die Geburten nur noch selten öffentlich bekannt gegeben. Bei Louis war das anders! Wer möchte, dass sein Neugeborenes hier begrüßt wird, möge sich bei mir melden.

Todesfälle im Februar:

Hans-Wolfgang Harden   21. Novcember 1941 – 19. Februar 2016

Irma de Walmont  20.September 1924 – 18. Februar 2016

Todesfälle im Januar:

Josef (Jupp) Söhn   14. Juni 1934   – 28. Januar 2016

Marion Sittig    6. Juni 1952 – 28. Januar 2016


8. Februar: Krimi-Abend mit Klaus-Peter Wolf und seinen Komplizen!

Ein Garant für gute Laune war der Krimi-Abend wie jedes Jahr mit Klaus-Peter Wolf und seinem alljährlich neu erscheinenden Ostfriesenkrimi – inzwischen der Zehnte mit dem bekannten „Personal“ um Ann-Kathrin Klaasen, er heißt  „Ostfriesenschwur“.  Er und die Musiker Bettina Göschl, Gunnar Peschke und Jens Kommnick füllten wieder die Kirche. Neidvoll aber auch humorvoll kommentierte unser Pastor die voll besetzten Kirchenbänke. Rosenmontag in Wremen und die Krimilesung – das gehört zusammen! Gruseliges und Lustiges – das gehört bei Klaus-Peter Wolf zusammen.Wolf 2

Wolf 1

Wolf 3
Fotos: Renate Grützner

8. Februar: Ein Deich zieht um!

Warum fahren in letzter Zeit so viele LKWs vollbeladen mit Kleierde durch Wremen, haben sich viele gefragt. Nun der Deich zieht von Weddewarden vom alten Siel des Grauwallkanals um an den Grauwallkanal etwas südlich der Kreisstraße. Durch den Bau des CT IV wurde der Grauwallkanal verlängert und das Siel weit nach Süden verlegt. Der Deich dahinter wurde überflüssig und wird nun teilweise abgebaut. Da es sich um gute Kleierde handelt, wird eine Deponie entlang dem Grauwallkanal angelegt für spätere Deichbauarbeiten.

GrauwallSiel

1. Februar: Senioren feiern Fasching

Allmonatlich finden sich Seniorinnen und Senioren im Tusculum ein, und Wilma Luck denkt sich jedesmal was aus, so dass Langeweile nicht aufkommen kann. Kurz vor Karneval wurde es bei Wilmas köstlicher Bowle und Jens Itjens Musik richtig lustig!

Fotos: Renate Grützner und Jens Itjen

Stimmung 2

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Stimmung 4

Stimmung 5

Stimmung

Die Schützen tagten

Die Sitzung war gut vorbereitet und wurde vom Vorstand zügig geführt. Einen großen Raum nahm wieder die Verlesung des Protokolls der letztjährigen Sitzung ein, gefolgt von den Berichten des Vorsitzenden und der Ausschüsse. Leider sind mehr Austritte als Eintritte zu verzeichnen und der Altersdurchschnitt wird höher. Die letzten beiden jugendlichen Schützen haben sich verabschiedet. Die Neuwahlen brachten keine Überraschungen: Frank Knippenberg bleibt der erste Vorsitzende für die nächsten fünf Jahre.

Annegret Knippenberg als erste Königin der neuen Einheitsgemeinde ist auch Königin auf Bezirksebene.

Helmut Siemann und Frank Knippenberg ehrten Günther Mahler für 40 und Bernhard Hachmann für 50 Jahre Mitgliedschaft. Elke Kröger war von 1976 – 2002 2. Schriftwartin und Protokollführerin.

Ehrungen

 

 

17. Januar: Winter in Wremen

Der gefallene Schnee erfreut die Kinder: endlich Schlittenfahren und Schneemann bauen. Und das bei Sonnenschein! Wer weiß wielange das geht, also ran!

Schlitten
Foto: Renate Grützner
Schneemaenner
Foto: Gesa Stegmann

16. Januar: Günkohlwanderung mit der Feuerwehr

Der Festausschuss mit Marcus Heimbüchel und Andreas Fenrich hatte sich wieder eine schöne Wanderung ausgedacht und auch ganz kurzfristig für Schnee gesorgt. Wir wanderten so durch eine schöne Winterlandschaft bis Wehlsbrücke zu Sascha Semrau. Der hatte das Zelt gut geheizt und ein leckeres Grünkohlgericht auf den Tisch gebracht. Später spielten Sascha und Angelo von der SACO-Band zum Tanz auf.  Eine gelungene Veranstaltung!

Gruenkohl

Der offene Bücherschrank – weiterhin große Resonanz

Jürgen Hummel, der sich intensiv um den offenen Bücherschrank kümmert, hat wieder eine Statistik erstellt über die intensive Nutzung des Bücherschranks. 2015 gab es sogar wieder eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Mit dieser Statistik will er jetzt aber auch das Zählen der neu eingestellten und entliehenen Bücher beenden.

Buecherschrank

Zahl der neueingestellten Bücher in den Jahren 2014 und 2015

Im Monatsschnitt 2015 wurden 991 Bücher neu eingestellt mit dem Maximum von 1324 Büchern im Monat August! Im Jahr 2015 waren es insgesamt 11897 Bücher, die entliehen und die von Jürgen wieder aufgefüllt werden mussten. Es kommen natürlich auch Bücher zurück und es gibt auch größere Bücherspenden. Vielen Dank dafür!

Super Jürgen, ein echter Gewinn für das Dorf!

9. Januar 2016: Wie immer fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wremen früh im Jahr statt.

Die Versammlung war sehr gut besucht, stark vertreten war auch die Altersabteilung! Ortsbrandmeister Volker Hachmann und sein Stellvertreter Marcus Heimbüchel hatten auch einige Beförderungen und Ehrungen auf den Zettel: Hauptfeuerwehrmann Erhard Djuren wurde für 50 Jahre, Hauptlöschmeister Peter Klatt für 40 Jahre und Oberlöschmeister Mario Rörig für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

k-JHV 2016

Foto und Bericht: Günter Strohauer

Der Führungsstab mit den Geehrten.

CDU und SPD im Dorf unterwegs:

…die einen nehmen die Weihnachtssterne ab und verstauen sie wieder in der alten Schule bis zur nächsten Adventszeit.

Weihnachtssterne

Hier: Lutz Heitmann, Volker Hachmann und Hanke Pakusch in der Strandstraße, das andere Arbeitsteam mit Jürgen Brandt und Uwe Mälzer sind woanders aktiv.

Über die Weihnachtssternaktion gibt es ein Interview mit Hanke Pakusch in den Berichten.

Fotos: Renate Grützner

…die anderen treffen sich auf dem Dorfplatz und starten in verschiedene Richtungen, um die Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende einzusammeln. Die SPD macht die Weihnachtsbaumsammelaktion in Wremen jetzt seit 40 Jahren und hat seither viel Geld für gute Zwecke eingenommen. Ein Bericht darüber gibt es von Helga Lutz in den Berichten.

Aktiv dabei: Dennis Franz, Rolf Müller,  Bernd Opiela, Willy Jagielki, Helmut Wawrczek, Klaus Zoeke, Dietrich Petersen, Walter Heyroth, Bernd Meyer, Wolf-Dieter Lutz, Gerd Holst (nicht auf dem Bild)

Weihnachtsbaeume