Moin!

 

 

Inzwischen sind die bestellten 150 Exemplare der Wremer Chronik 1961-1990 in Wremen eingetroffen und viele schon verkauft. Manch Wremer (Wremerin natürlich auch!) ist bereits beim Schmökern. Die Liste von Interessenten ist damit abgearbeitet und die Chronik geht in den freien Verkauf. Vorbestellungen sind nicht mehr notwendig.

Die Elbe-Weser-Werkstatt „Blatt für Blatt“ hat die Bücher gedruckt und gebunden. Sie haben 536 Seiten, sind fadengeheftet und haben einen festen Einband mit Prägung. Das geschieht in der Elbe-Weser-Werkstatt „Blatt für Blatt“ in Leherheide in Handarbeit.

Der Heimatkreis hat den Vertrieb übernommen. Die Bücher befinden sich im  Museum für Wattenfischerei. Dort können sie zu den Öffnungszeiten (14 – 17 Uhr von Dienstag bis Sonntag) für 60  € gekauft werden.

Inzwischen habe ich begonnen, die darauf folgenden Jahre in Berichten zu dokumentieren. Der Jahresbericht 1991 und 1992 sind inzwischen auch im Netz.

Über die Jahre 2011 – 2013 gibt es einige Bilder und Fragmente, die Ereignisse in Wremen der Jahre  2015,   2016 und  2017 sind ebenfalls einzusehen.

Es werden aber weiterhin Berichte über allerlei Wremer Themen geschrieben und veröffentlicht. Auch hier wächst der Bestand ständig.

…….Alle Berichte und Themen

Neu ist die Seite und keinesfalls fertig: Personen und Familien. In loser Folge werde  ich hier Persönlichkeiten aus Wremen vorstellen oder auch ganze Familienverbände.

Die neuen Berichte werden noch extra angezeigt: …..Neue Berichte

Darüber hinaus gibt es noch Wremer Geschichten, Dit und dat, Ortspolitik, Newsletter,  Links und News

Die aktuellen Themen stehen unter Aktuell 2018.

…und die bevorstehenden Veranstaltungen stehen unter Veranstaltungen in Wremen.

Wer was aus der Vergangenheit zu erzählen hat oder sogar was aufschreiben möchte, kann sich gern an mich wenden. Auch Bilder aus alter Zeit nehme ich gern zum Einscannen an.

Ich würde auch gerne noch MitarbeiterInnen anwerben, die von den Veranstaltungen berichten, die ich nicht besuche. Auch Bilder davon würde ich gern verwenden.

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, der kann die Gegenwart nicht verstehen!“

Renate Grützner